<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nürnberger Menschenrechtszentrum &#187; Ausstellungen</title>
	<atom:link href="http://www.menschenrechte.org/lang/de/kategorie/projekte/ausstellungen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.menschenrechte.org</link>
	<description>www.menschenrechte.org</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 12:44:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Peru Ausstellung</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/peru-ausstellung</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/peru-ausstellung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Folter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nmrz.de/?p=2256</guid>
		<description><![CDATA[<span lang="de"><strong>Wenn das Leid Gestalt annimmt - Politische und soziale Gewalt in den Werken der Volkskünstler Perus</strong></span>

<span lang="de">Volkskunst kann mehr sein als ein buntes Andenken für Touristen. Eine große Ausstellung des Nürnberger Menschenrechtszentrums zeigte vom 24. November bis 7. Februar 2003 rund 100 Arbeiten, in denen Volkskünstler aus Ayacucho (Peru) [...]</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="de"><strong>Wenn das Leid Gestalt annimmt &#8211; Politische und soziale Gewalt in den Werken der Volkskünstler Perus</strong></span></p>
<p><span lang="de">Volkskunst                  kann mehr sein als ein buntes Andenken für Touristen. Eine                  große Ausstellung des Nürnberger Menschenrechtszentrums                  zeigte vom 24. November bis 7. Februar 2003 rund 100 Arbeiten, in denen                  Volkskünstler aus Ayacucho (Peru) in ihrer traditionellen                  Formensprache die traumatischen Erfahrungen der politischen Gewalt                  verarbeitet haben sowie wichtige Werke, in denen die Tradition                  dieser Volkskunst deutlich wird. Diese einmalige Schau steht im                  Kontext des im August 2003 vorgelegten Berichts der peruanischen                  Wahrheitskommission.Etliche                  der darin dokumentierten Menschenrechtsverletzungen wurden bereits                  vor vielen Jahren von den Volkskünstlern dargestellt [...]</span></p>
<p><span lang="es"><strong>Cuando la pena se transforma en arte &#8211; Arte popular ayacuchano en los tiempos de violencia</strong></span></p>
<p><span lang="es">La presentación del informe de la Comisión de Verdad y Reconciliación, CVR, es el momento oportuno para recordar no sólo los crí­menes aberrantes cometidos en el Perú sino también el impacto que esa violencia tuviera en la conciencia de los pueblos.</span></p>
<p><span lang="es">Las cifras son una cosa, otra son las huellas que los atropellos de uno y otro de los actores violentos han dejado en el alma de la gente que han sufrido durante tantos años. Mientras reinaba el silencio en grandes partes del Perú, muchos artistas populares especialmente de la región de Ayacucho, y entre los desplazados que huí­an a las ciudades de la costa, expresaban en sus obras ese dolor profundo de las campesinas y los campesinos, y el rechazo que sentí­an frente a la violencia deshumanizante. [...]</span></p>
<p><a href="http://menschenrechte.org/peru_ausstellung/peru_ausstellung.htm" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2356" title="Peru Ausstellung" src="http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/12/Peru-Ausstellung.png" alt="Screenshot der Webseite zur Peru Ausstellung" width="436" height="417" /></a></p>
<p><span lang="de">Zur Webseite der <a href="http://menschenrechte.org/peru_ausstellung/peru_ausstellung.htm" target="_blank">Peru Ausstellung</a></span></p>
<p><span lang="es">Hacia la página web de <a href="http://menschenrechte.org/peru_ausstellung/peru_ausstellung.htm" target="_blank">la exposición</a></span><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/3e42a24d31bc49f58096170acaf50526" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/peru-ausstellung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NMRZ &#8211; Ausstellung &#8220;From Nuremberg to The Hague&#8221; bleibt auf Dauer in USA</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/nmrz-ausstellung-auf-dauer-in-usa</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/nmrz-ausstellung-auf-dauer-in-usa#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 09:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nmrz.de/?p=2032</guid>
		<description><![CDATA[Am                  30. November unterzeichneten das NMRZ, das Jackson Center und                  der einstige Ankläger im Nürnberger Prozess, Whitney                  Harris, in Nürnberg eine Vereinbarung, wonach die Ausstellung,                  in Absprache mit dem Auswärtigen Amt und dem Goethe-Institut,                  dem <a href="http://www.roberthjackson.org/" target="_blank">Robert                  H. Jackson Center</a> als Dauerleihgabe übergeben wird. Sie                  wird somit in den Räumen des Centers auch in den nächsten                  Jahren für die Sache des ICC in dem Land werben, das die                  Idee internationaler Strafgerichte einst in Nürnberg so machtvoll                  in die Welt setzte, sich aber weigert, dem von mittlerweile 108                  Staaten ratifizierten Internationalen Strafgerichtshof beizutreten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/11/Agreement_Ceremony.jpg"><img class=" alignnone" style="border: 0px solid white; margin: 2px 40px 20px 0px;" title="Übergabezeremonie" src="http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/11/Agreement_Ceremony-300x252.jpg" alt="Greg Peterson, Präsident des Robert H. Jackson Center und Rainer Huhle vom NMRZ besiegeln den Vertrag über die Übergabe der Ausstellung." width="300" height="252" align="LEFT" /></a></p>
<p>Am                  30. November unterzeichneten das NMRZ, das Jackson Center und                  der einstige Ankläger im Nürnberger Prozess, Whitney                  Harris, in Nürnberg eine Vereinbarung, wonach die Ausstellung,                  in Absprache mit dem Auswärtigen Amt und dem Goethe-Institut,                  dem <a href="http://www.roberthjackson.org/" target="_blank">Robert                  H. Jackson Center</a> als Dauerleihgabe übergeben wird. Sie                  wird somit in den Räumen des Centers auch in den nächsten                  Jahren für die Sache des ICC in dem Land werben, das die                  Idee internationaler Strafgerichte einst in Nürnberg so machtvoll                  in die Welt setzte, sich aber weigert, dem von mittlerweile 108                  Staaten ratifizierten Internationalen Strafgerichtshof beizutreten.</p>
<p>Die                  2006 vom NMRZ erarbeitete Wanderausstellung „From Nuremberg                  to The Hague“ war auch im Jahr 2008 unterwegs. Von Juni bis                  Oktober wurde sie in den Räumen des Robert H. Jackson Centers                  in Jamestown (New York) gezeigt. Das Robert H. Jackson Center                  pflegt die Erinnerung an den berühmtesten Sohn der Stadt,                  den amerikanischen Ankläger im Nürnberger Prozess, Robert H. Jackson. Das Center unterhält ein Archiv und eine Ausstellung                  mit persönlichen Erinnerungsstücken von Jackson, und                  es setzt sich – im Gegensatz zur Politik der US-Regierung                  &#8211; für die Bewahrung von Jacksons Vision eines internationalen                  Strafgerichtshofs für Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen                  die Menschheit ein. Es arbeitet mit Schulen und Universitäten                  in diesem Sinn zusammen, produziert Filme und Unterrichtsmaterial,                  und veranstaltet Tagungen. Das 40-seitige Begleitbuch zur Ausstellung                  wird bereits seit längerem von verschiedenen amerikanischen                  Universitäten auch als Lehrmaterial verwendet.</p>
<p>Im                  Oktober/November zeigte das Goethe-Institut die Ausstellung in                  Ankara, wo sie für den Beitritt der Türkei zum Internationalen                  Strafgerichtshof warb. Damit ist das „Wandern“ der Ausstellung                  vorerst beendet. Denn von dort wurde sie im Dezember wieder zurück                  in die USA zum Robert H. Jackson Center gebracht.</p>
<p><a href="http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/11/Whitney.jpg"><img class=" alignnone" style="border: 0px solid white; margin: 2px 0px 20px 20px;" title="Whitney Harris" src="http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/11/Whitney-225x300.jpg" alt="Whitney R. Harris, ehemaliger Ankläger am Internationalen Militärtribunal in Nürnberg, bestätigt die Übergabe bei seinem Besuch am 30. November 2008 in Nürnberg." width="225" height="300" align="RIGHT" /></a></p>
<p>Am                  30. November unterzeichneten das NMRZ, das Jackson Center und                  der einstige Ankläger im Nürnberger Prozess, Whitney                  Harris, in Nürnberg eine Vereinbarung, wonach die Ausstellung,                  in Absprache mit dem Auswärtigen Amt und dem Goethe-Institut,                  dem Robert H. Jackson Center als Dauerleihgabe übergeben                  wird. Sie wird somit in den Räumen des Centers auch in den                  nächsten Jahren für die Sache des ICC in dem Land werben,                  das die Idee internationaler Strafgerichte einst in Nürnberg                  so machtvoll in die Welt setzte, sich aber weigert, dem von mittlerweile                  108 Staaten ratifizierten Internationalen Strafgerichtshof beizutreten.<br />
Das                  NMRZ freut sich über diese historisch so beziehungsreiche                  neue Heimat seiner Ausstellung und wünscht dem Robert H.                  Jackson Center weiterhin viel Erfolg bei seiner Arbeit für                  den Internationalen Strafgerichtshof.</p>
<p>_________</p>
<p>Fotos:                  John Barrett</p>
<p>1.                  Greg Peterson, Präsident des Robert H. Jackson Center und                  Rainer Huhle vom NMRZ besiegeln den Vertrag über die Übergabe                  der Ausstellung.</p>
<p>2.                  Whitney R. Harris, ehemaliger Ankläger am Internationalen                  Militärtribunal in Nürnberg, bestätigt die Übergabe                  bei seinem Besuch am 30. November 2008 in Nürnberg.</p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/b5addf415a04460191d83f50564117e7" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/nmrz-ausstellung-auf-dauer-in-usa/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Nürnberg nach Den Haag &#8211; Der Weg zum Internationalen Strafgerichtshof</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/de/strafgerichtsbarkeit/von-nurnberg-nach-den-haag-2</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/de/strafgerichtsbarkeit/von-nurnberg-nach-den-haag-2#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2006 09:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Strafgerichtsbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Strafgerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Völkerrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nmrz.de/?p=1835</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/02/ICC_k.gif"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 40px 20px 0px;" title="ICC_k" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/02/ICC_k.gif" alt="ICC_k" width="79" height="70" align="LEFT" /></a><span lang="de">Den steinigen Weg von den Nürnberger Prozessen, in denen vor 60 Jahren die Hauptverantwortlichen der Nazi-Verbrechen zur Rechenschaft gezogen wurden, bis zur Implementierung des Internationalen Strafgerichtshofes ( IStGH ) im Jahr 2002 zeichnet eine Ausstellung nach, die am 2.Oktober 2006 in Den Haag eröffnet wurde. [...]</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="de">Eine Ausstellung des NMRZ über die Entwicklung des Völkerstrafrechts und den Internationalen Strafgerichtshof</span></p>
<p><span lang="de">Den steinigen Weg von den Nürnberger Prozessen, in denen vor 60 Jahren die Hauptverantwortlichen der Nazi-Verbrechen zur Rechenschaft gezogen wurden, bis zur Implementierung des Internationalen Strafgerichtshofes ( IStGH ) im Jahr 2002 zeichnet eine Ausstellung nach, die am 2.Oktober 2006 in Den Haag eröffnet wurde. Die 16 in englischer Sprache abgefassten Tafeln dieser Wanderausstellung wurden im Auftrag des Auswärtigen Amtes und des Goethe-Instituts vom Nürnberger Menschenrechtszentrum konzipiert und erarbeitet. Sie wird vom Goethe-Institut vor allem in Staaten präsentiert werden, die das Römische Statut des IStGH noch nicht gezeichnet beziehungsweise ratifiziert haben, und dort die guten Gründe darstellen, die für die weltweite Unterstützung des Internationalen Strafgerichtshof sprechen.</span></p>
<p><span lang="de">Das NMRZ hat für seine Bildungsarbeit zum IStGH auch eine deutsche Fassung dieser Ausstellung erstellt. Beide Versionen sind nunmehr auch online für die Informationsarbeit zum IStGH verfügbar, unter Beachtung des copyrights und Nennung der Quelle.</span></p>
<p><span lang="de">Download: <a href="http://vg07.met.vgwort.de/na/d2bd5851a20646c7956bfa9a47e648fa?l=http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/11/strafgerichtshof.pdf">Von Nürnberg nach Den Haag &#8211; Ausstellung (PDF)</a></span></p>







]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/de/strafgerichtsbarkeit/von-nurnberg-nach-den-haag-2/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

