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	<title>Nürnberger Menschenrechtszentrum &#187; Menschenrechtsbildung</title>
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		<title>Workshops Menschenrechtsbildung &#8211; starke Ideen, starke Orte, starke Lebenswelten</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Im Rahmen des lokalen Aktionsplans des Bundesprogramms „Toleranz fördern, Kom- petenzen stärken“ bietet das NMRZ drei kostenlose Workshops an. Alle TeilnehmerInnen erhalten Informationsmaterialen mit Schau- bildern und Literaturtipps zu allen drei Workshops! [...]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/11/Logo-TFKS.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: -17px 0px 20px 20px;" title="Logo TFKS" src="http://menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/11/Logo-TFKS.jpg" alt="Logo TFKS" width="410" height="156" align="right" /></a>Im Rahmen des lokalen Aktionsplans des Bundesprogramms „Toleranz fördern, Kompetenzen stärken“ bietet das Nürnberger Menschenrechts- zentrum drei kostenlose Workshops an. Alle TeilnehmerInnen erhalten Informationsmaterialen mit Schau- bildern und Literaturtipps zu allen drei Workshops!</p>
<p><strong>Wann?</strong><br />
18.30 &#8211; 20.30 Uhr</p>
<p><strong>21.11.2011</strong> „Menschenrechtsbildung – starke Ideen&#8221;:<br />
Menschenrechte und Menschenrechtsbildung &#8211; Grundlagen und aktuelle Debatten.</p>
<p><strong>28.11.2011</strong> „Menschenrechtsbildung – starke Orte&#8221;:<br />
Menschenrechtsbildung an historischen und pädagogisch nutzbaren Orten in Nürnberg</p>
<p><strong>05.12.2011</strong> „Menschenrechtsbildung – starke Lebenswelten&#8221;:<br />
Menschenrechtsbildung im und für den Alltag</p>
<p><strong>Wo?</strong><br />
Nürnberger Menschenrechtszentrum, Hans-Sachs-Platz 2, 90403 Nürnberg</p>
<p><strong>Mehr Informationen?</strong></p>
<p>Vorab wurde Dr. Michael Krennerich zu den drei Workshops von Marco Schrage, Redakteur bei RadioZ, interviewt.Der Beitrag, mit einer Länge von 8:51 Minuten,  steht als Podcast zum Download bereit.</p>
<p><a href="http://www.radio-z.net/de/politik-beitraege/themen/102475-workshop-zur-menschenrechtsbildung.html">Zum Podcast Menschenrechtsbildung</a></p>
<p><strong>Anmeldung?</strong><br />
Bitte melden Sie sich unter:<br />
<a href="mailto:buero@menschenrechte.org">buero@menschenrechte.org</a> oder telefonisch unter 0911-2305550 an!</p>
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		</item>
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		<title>Unser Bildungsangebot</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/unser-bildungsangebot</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 10:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechtsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungspädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. und das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg haben seit 1993 eine Reihe von Projekten und sonstigen Angeboten und Materialien entwickelt. Sie stehen Schulen und Bildungsstätten verschiedener Altersstufen sowie auch freien Gruppen zur Verfügung. Darüber hinaus bieten wir  individuelle Beratung für Lehrkräfte und MultiplikatorInnen an, die das Thema Menschenrechte aufgreifen wollen. In unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. und das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg haben seit 1993 eine Reihe von Projekten und sonstigen Angeboten und Materialien entwickelt. Sie stehen Schulen und Bildungsstätten verschiedener Altersstufen sowie auch freien Gruppen zur Verfügung. Darüber hinaus bieten wir  individuelle Beratung für Lehrkräfte und MultiplikatorInnen an, die das Thema Menschenrechte aufgreifen wollen.</p>
<p style="text-align: left;">In unseren Rubriken, <a href="http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/bildung-projekte/studientage/studientage">Themengespräche</a>, <a href="http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/bildung-projekte/studientage/studientage">Studientage</a>, <a href="http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/bildung-projekte/fuehrungen/fuhrungen">Führungen</a> und  <a href="http://www.menschenrechte.org/lang/de/kategorie/projekte/bildung-projekte/bildungskoffer">Bildungskoffer</a> finden Sie jeweils genauere Erläuterungen.</p>
<p style="text-align: left;">Bei Interesse melden Sie sich bei:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Helga Brandstätter</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>E-Mail</strong>: Helga.Brandstaetter@stadt.nuernberg.de</p>
<p style="text-align: left;">Tel. : 0911-230 50 15</p>
<p style="text-align: left;">oder</p>
<p><strong>Michaela Lissowsky</strong></p>
<p><strong>E-Mail</strong>: Michaela.Lissowsky@menschenrechte.org</p>
<p>oder</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Christine Burmann</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>E-Mail</strong>: Christine.Burmann@menschenrechte.org</p>
<p style="text-align: left;">Te.: 0911-230 55 50</p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Nürnberger Gesetze &#8211; 75 Jahre danach! Pressestimmen zur Großveranstaltung</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 11:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechtsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungspädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>

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		<description><![CDATA[NÜRNBERG — Für das wohl schlimmste Gesetzeswerk der Geschichte war Nürnberg eigentlich nur unfreiwilliger Namensgeber. Jene „Blutschande - Gesetze“, die auch als „Fahrplan nach Auschwitz“ formuliert wurden, waren ein gesamt-deutsches nationalsozialistisches Machwerk, sagte Oberbürgermeister Ulrich Maly. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verfolgen Sie alle Neuigkeiten, Fotos und Termine zu diesem Projekt auf:  <a href="http://www.diskriminierung.menschenrechte.org/aktuelles">www.diskriminierung.menschenrechte.org</a></p>
<p><strong>Kampf gegen Diskriminierung geht alle an</strong></p>
<p>Erinnerung an die „Nürnberger Gesetze“ verpflichtet — Maly: „Sie waren ein Fahrplan nach Auschwitz“</p>
<p><strong>VON HERBERT FUEHR</strong></p>
<p>NÜRNBERG — Für das wohl schlimmste Gesetzeswerk der Geschichte war Nürnberg eigentlich nur unfreiwilliger Namensgeber. Jene „Blutschande &#8211; Gesetze“, die auch als „Fahrplan nach Auschwitz“ formuliert wurden, waren ein gesamt-deutsches nationalsozialistisches Machwerk, sagte Oberbürgermeister Ulrich Maly.</p>
<p>Die Stadt habe sich aber ihrer Verantwortung gestellt, betonte er auf einer Veranstaltung im Dokumentationszentrum, mit der das Nürnberger Menschenrechtszentrum, das Menschenrechtsbüro der Stadt und die Israelitische Kultusgemeinde an den 75. Jahrestag der Verabschiedung der Gesetze erinnerten. Erinnerten, um auch Lehren für den heutigen Kampf gegen Diskriminierung zu ziehen.</p>
<p>Wer könnte das Grauen der Verfolgung, das mit den „Blutschande- Gesetzen“ eine pseudo-rechtliche Grundlage erhielt, besser beschreiben als Arno Hamburger?</p>
<p>Der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde in Nürnberg war zwölf Jahre alt, als die Nazis als Höhepunkt ihres Nürnberger „Reichsparteitags der Freiheit“ das „Reichsbürgergesetz“ beschlossen.</p>
<p><strong>Nicht auffällig verhalten</strong></p>
<p>Hamburger zitierte die entscheidenden Passagen dieses Machwerks und schilderte aus eigener Erfahrung, welche unmittelbare Wirkung es auf das Leben der Juden in Nürnberg (und überall in Deutschland) hatte. Zu Hause sei ihm, der die jüdische Volksschule besuchte, eingetrichtert worden, sie sollten sich nicht auffällig verhalten und sich keinesfalls anmerken lassen, dass sie Juden seien. „Der Denunziation war Tür und Tor geöffnet“, berichtete Hamburger.</p>
<p>Mitbürger seien schon „beim geringsten Anschein eines Verdachts auf Rassenschande“ zur Polizei gelaufen und hätten Anzeige erstattet. Und wenn die Polizeibehörden keine Bestätigung für den Verdacht fanden, konstruierten sie eine. Als bekanntestes Beispiel nannte Hamburger den Fall des letzten Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde, Leo Katzenberger, der nach einem Schauprozess 1942 hingerichtet wurde.</p>
<p>Hamburgers Fazit: „Wir müssen uns gegen jede Form der Diskriminierung, die auch in unseren Tagen immer wieder geschieht, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren, weil sie zu Mord und Totschlag führt.“ Professor Heiner Bielefeldt, Inhaber des Lehrstuhls für Menschen¬rechte und Menschenrechtspolitik an der Uni Erlangen-Nürnberg, schlug den Bogen in die Gegenwart noch wei¬ter. Nach dem Krieg hätten die Deutschen über das Zerstörungswerk der Nazis oft in Kategorien von „Schicksal“ oder „Verhängnis“ gesprochen und dabei ausgeblendet, dass es sich dabei um bewusste Politik handelte.</p>
<p>Die Nazis hätten Recht nicht nur gebrochen, sondern pervertiert: Die „Nürnberger Gesetze“ zerstörten laut Bielefeldt die Prämisse jedes Rechts, nämlich „die Achtung, die wir als Menschen um der Würde aller Menschen willen einander schulden“.</p>
<p>Nicht das Individuum habe gezählt, sondern nur eine angebliche „Reinheit des Blutes“, sagte Bielefeldt, der seit kurzem UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit ist. Aus dieser Erfahrung heraus seien Menschenrechte immer wesentlich Antidiskriminierungsrechte, denn die Menschenwürde gelte für alle gleichermaßen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Zugehörigkeit und Überzeugungen. Ohne auf das Buch von Thilo Sarrazin direkt einzugehen, äußerte sich Bielefeldt am Rande auch zu der dadurch ausgelösten Debatte.</p>
<p><strong>Absage an Rassismus</strong></p>
<p>In vielen Leserbriefen und Internet-Blogs werde fälschlich der Eindruck vermittelt, man dürfe aufgrund der Geschichte des Holocaust in Deutschland auch heute noch „nicht alles sagen“. Die klare Absage an alle Formen von Rassismus, so Bielefeldt, sei aber die Voraussetzung der demokratischen Debattenkultur, die insgesamt auf elementaren Fairness-Prinzipien beruhe. Deshalb gelte es, gegen Rassismus und andere Formen von Diskriminierung aktiv vorzugehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.diskriminierung.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/09/Bild-Großveranst.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-281" style="border: 0px solid white; margin: 0px 0px -25px;" title="Bild Großveranst" src="http://www.diskriminierung.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/09/Bild-Großveranst-300x193.jpg" alt="width=" height="193" /></a></p>
<blockquote><p>Bei der Veranstaltung im Dokumentationszentrum erinnerten Professor Heiner Bielefeldt, Arno Hamburger, Helga Brandstätter und Ralf Possekel (von links) an die „Nürnberger Gesetze“.   Foto: Karlheinz Daut</p></blockquote>
<p>An diesen Punkt knüpfte Helga Brandstätter vom Nürnberger Menschenrechtszentrum (NMRZ) an, als sie das Bildungsprojekt „Diskriminierung trifft uns alle!“ erläuterte. Dieses sei aus der Erkenntnis entstanden, dass Diskriminierungserfahrungen weniger in Extremsituationen gemacht würden, sondern im Alltag: Bei der Arbeit oder der Bewerbung, bei der Wohnungssuche, in Ämtern sowie beim Abschluss von Verträgen.</p>
<p>Das NMRZ-Projekt — Studientage mit einer mobilen Ausstellung — wende sich an Schüler ab der 7. Jahrgangsstufe, erläuterte Brandstätter, auch an Berufsschulklassen, Studierende und interessierte Gruppen. Im Mittelpunkt stünden vier Tafeln: drei zu den „Nürnberger Gesetzen“, zu Fragen der Ursachen und Folgen von Diskriminierung und zur heutigen Gesetzeslage; die vierte sei leer und solle von jeder Gruppe mit eigenen Ideen ausgefüllt werden. Heiner Bielefeldt nennt das ein Modell effizienter Antidiskriminierungsarbeit, die Schule machen müsse.</p>
<p>Auch von Ralf Possekel von der Berliner Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ bekam das NMRZ dafür großes Lob. Es zeige mit kreativen Aktionen, wie wichtig Erinnerung und Menschenrechtsbildung seien, um auf Herausforderungen von Diskriminierung zu reagieren.</p>
<p><em>Copyright (c)2010 Verlag Nürnberger Presse, Ausgabe 16.09.2010</em></p>
<p>Weitere Pressestimmen zu unserer Arbeit:</p>
<p><a href="http://www.br-online.de/bayern1/mittags-in-franken/nuernberger-gesetze-vortrag-und-gedenken-maly-hamburger-ID1284553053290.xml">Im Bayerischen Rundfunk zu unserer Großveranstaltung</a></p>
<p><a href="http://www.br-online.de/studio-franken/aktuelles-aus-franken/nuernberger-gesetze-diskriminierung-menschenrechtszentrum-ID1284485782521.xml">Im Bayerischen Rundfunk zu unserem Studientag</a></p>
<p><a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/legale-fassade-fur-unmenschlichkeit-1.174259?searched=true">In der Nuernberger Zeitung zu den Rassegesetzen</a></p>
<p><a href="http://www.radio-z.net/de/politik-beitraege/topics/64513.html">Bei RadioZ zu unserer Unterschriftenaktion</a></p>
<p>Verfolgen Sie alle Neuigkeiten, Fotos und Termine zu diesem Projekt auf:  <a href="http://www.diskriminierung.menschenrechte.org/aktuelles">www.diskriminierung.menschenrechte.org</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diskriminierung trifft uns alle!</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/bildung-projekte/bildungskoffer/diskriminierung-trifft-uns-alle</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 10:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungskoffer]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Auseinandersetzung mit den Nürnberger Gesetzen, Diskriminierung, aktueller Gestzeslage und Handlungsoptionen Dieser Materialkoffer ist eine Hilfestellung für die pädagogische Praxis. Er verbindet die Anliegen der Menschenrechtsbildung mit den Themen Nürnberger Gesetze, Diskriminierung und aktuelle gesetzliche Grundlagen. Dass diese Themen aktuell und brisant für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft sind, verdeutlicht die jüngst erschienene Studie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Eine Auseinandersetzung mit den Nürnberger Gesetzen, Diskriminierung, aktueller Gestzeslage und Handlungsoptionen</h4>
<p>Dieser Materialkoffer ist eine Hilfestellung für die pädagogische Praxis. Er verbindet die Anliegen der Menschenrechtsbildung mit den Themen Nürnberger Gesetze, Diskriminierung und aktuelle gesetzliche Grundlagen.</p>
<p>Dass diese Themen aktuell und brisant für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft sind, verdeutlicht die jüngst erschienene Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Demnach hat die Fremden- und Islamfeindlichkeit in den letzten 2 Jahren stetig zugenommen hat. Dabei  zeigen die Ergebnisse der Studie auch,   &#8220;eindeutig, dass rechtsextreme Einstellungen&#8221;  &#8220;in allen gesellschaftlichen Gruppen, in allen Altersgruppen zu finden ist &#8211; eben bis in die Mitte der Gesellschaft hinein&#8221;. Formen von Diskrminierung, deren Vorläufer Vorurteile sind werden in Unterrichtsbausteinen und erfahrungsorientierten Übungen vorgestellt.</p>
<p>Der Materialkoffer problematisiert sämtliche Formen von Diskriminierung und zielt auf die Anerkennung gleicher Rechte.  Mit Hilfe des Begleitmaterials findet zum einen das Lernen über Diskrminierung, verbunden mit Kenntnissen über die aktuellen gesetzlichen Optionen statt. Zum anderen werden Handlungsoptionen für die vielfältigen Formen von Diskriminierung im Alltag, in der Schule, am Arbeitsplatz, beim Amtsbesuch etc. erarbeitet. Dabei gibt es auch Handreichungen, die geeignet sind Beispiele und Anregungen aus der Schule bzw.  der Gruppe aufzugreifen und in konkret planbare Aktionen umzusetzen.</p>
<p><strong>An wen richtet sich der Materialkoffer?</strong></p>
<p>Der Materialkoffer richtet sich an alle Menschen, die in der Bildungsarbeit tätig sind und ganz besonders an Lehrerinnen und Lehrer. Der Koffer bietet viele Vorschläge und Anregungen für die Behandlung der Themen Menschenrechte, Vorurteile, Diskriminierung und Rassismus im Unterricht und anderen Kontexten.</p>
<p><strong>Was enthält der Koffer?</strong></p>
<ol>
<li> Filme und Bücher zu den Themen Vorurteile, Diskriminierung und Rassismus</li>
<li>Eine Handreichung mit:</li>
</ol>
<ul>
<li>Hintergrundinformationen zu Vorurteilen, Diskriminierung und Rassismus sowie zu Menschenrechten und Menschenrechtsbildung</li>
</ul>
<ul>
<li>Eine umfangreiche und übersichtlich gegliederte Methodensammlung mit Übungen und Anregungen für alle Altersstufen ab zehn Jahren</li>
</ul>
<p>Die Methoden vermitteln Wissen über Menschenrechte, bieten die Möglichkeit zu Selbsterfahrung und Selbstreflexion, initiieren Lernerfahrungen in Bezug auf eigene Ängste und Vorurteile und zeigen Möglichkeiten für ein persönliches Engagement für die eigenen Rechte und die der anderen Menschen auf.</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Nürnberger Gesetze&#8221; 75 Jahre danach! Einladung zur Veranstaltung am 15.September 2010</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/de/aktuelles/nurnberger-gesetze</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. September 1935 wurden in Nürnberg während des „Reichsparteitags der Freiheit“ die sogenannten Nürnberger Gesetze erlassen. Diese Gesetze und ihre zahlreichen Durchführungsverordnungen gossen die Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung in Paragraphen und führten letztlich zum Völkermord an den europäischen Juden, Sinti und Roma. Durch das Verbot u.a. von Eheschließungen zwischen Juden und Nicht-Juden wurden nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. September 1935 wurden in Nürnberg während des „Reichsparteitags der Freiheit“ die sogenannten Nürnberger Gesetze erlassen. Diese Gesetze und ihre zahlreichen Durchführungsverordnungen gossen die Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung in Paragraphen und führten letztlich zum Völkermord an den europäischen Juden, Sinti und Roma. Durch das Verbot u.a. von Eheschließungen zwischen Juden und Nicht-Juden wurden nicht nur die Rechte der unmittelbar Betroffenen eingeschränkt. Die Nürnberger Gesetze vergifteten die Beziehungen aller Menschen in der Gesellschaft.</p>
<p>Seither sind 75 Jahre vergangen. Ein Diskriminierungsverbot ist mittlerweile im Völkerrecht, in der nationalen Gesetzgebung und auch im kommunalen Bereich, verankert. Trotzdem machen Menschen in unserer heutigen Gesellschaft täglich diskriminierende Erfahrungen auf unterschiedlichen Ebenen und an verschiedenen Orten. Deshalb bleibt es weiterhin eine zentrale menschenrechtliche Aufgabe für den Staat und die Gesellschaft, Diskriminierung zu erkennen und ihr entgegenzutreten. Das Nürnberger Menschenrechtszentrum hat deswegen mit Unterstützung der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) ein Bildungsprojekt „Diskriminierung trifft uns alle!“ entwickelt, das am 15. September vorgestellt wird. Es verdeutlicht die Auswirkungen der Nürnberger Gesetze ebenso wie es Wissen über aktuelle Formen von Diskriminierung und die heutige Gesetzeslage vermittelt.</p>
<p>Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly wird die Veranstaltung eröffnen. Danach erinnert Arno Hamburger, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg, als Zeitzeuge an das Zustandekommen, die Verkündung und die Auswirkungen der Nürnberger Gesetze. Als Hauptredner spricht der UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Prof. Dr. Heiner Bielefeldt vom Lehrstuhl für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik der Universität Nürnberg-Erlangen zum Thema „Politik der Entmenschlichung“. Dr. Ralf Possekel, Programmbereichsleiter bei der Stiftung (EVZ) und Helga Brandstätter vom Nürnberger Menschenrechtszentrum werden zum Abschluss das <a href="http://www.diskriminierung.menschenrechte.org/">Projekt „Diskriminierung trifft uns alle!“</a> und die dazugehörige Ausstellung vorstellen.</p>
<p>Im Anschluss laden wir zu einem Imbiss ein.</p>
<p>Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.</p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/09/Einladungskarte1.pdf">Einladungskarte als PDF zum Download</a></p>
<p><strong>15. September 2010, 19:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Bayernstraße 110, Nürnberg</strong></p>
<p><strong>Eintritt  frei<br />
</strong></p>
<p><strong>Um Anmeldung bis zum 10.09.2010 wird gebeten.</strong></p>
<p><strong>Tel.:0911/2305550</strong></p>
<p><strong>E-Mail:buero@menschenrechte.org</strong></p>
<p><strong>Veranstalter: Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. in Kooperation mit dem Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg, dem Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände und der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h2><strong>Kommen Sie auch zu unserer Unterschriftenaktion am 14.09.2010 vor der AOK-Direktion Mittelfranken </strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Diskriminierung trifft uns alle! Nürnberger Gesetze – 75 Jahre danach</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Am <strong>14.09.2010</strong> ruft das Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. zu einer Unterschriftenaktion auf. <strong>Nürnberger Bürgerinnen und Bürger können auf einem 2 x 2 Meter großen Banner Gegen Diskriminierung – für Vielfalt unterschreiben</strong>. Das Banner wird anschließend an einen öffentlichen Ort gut sichtbar gehängt.</p>
<p>Die Aktion findet von <strong>12.00 – 13.00 Uhr am historischen Ort der Verkündung der Nürnberger Gesetze, neben dem Gebäude der AOK (AOK-Direktion Mittelfranken, Frauentorgraben 49), vor den Tafeln der Nürnberger Gesetze statt.</strong> Mit der Unterschriftenaktion wird auf die zentrale Abendveranstaltung im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände am 15.09.2010 und auf das vom Nürnberger Menschenrechtszentrum neu entwickelte Projekt  „Diskriminierung trifft uns alle!“ hingewiesen. In dem Projekt werden die historisch-politische Bildung konkret am Beispiel der Auswirkungen der Nürnberger Gesetze, die Antidiskriminierungspädagogik und die Vermittlung von Wissen über die heutige Gesetzeslage zum Thema Diskriminierung, verbunden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sich öffnen für die Würde des Anderen</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/bildung-projekte/bildungskoffer/die-wuerde-des-anderen</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/bildung-projekte/bildungskoffer/die-wuerde-des-anderen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungskoffer]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungspädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nmrz.de/?p=1833</guid>
		<description><![CDATA[Eine Auseinandersetzung mit Vorurteilen &#8211; Diskriminierung &#8211; Rassismus Dieser Materialkoffer ist eine Hilfestellung für die pädagogische Praxis. Er verbindet die Anliegen der Menschenrechtsbildung mit den Themen Vorurteile, Diskriminierung und Rassismus. Dass diese Themen aktuell und brisant für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft sind, zeigt eine Studie von Wilhelm Heitmeyer aus den Jahren 2002 bis 2006. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Eine Auseinandersetzung mit Vorurteilen &#8211; Diskriminierung &#8211; Rassismus</h4>
<p><a href="http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/11/kofferfolter_thumb.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 30px 20px 0px;" title="Inhalt des Materialkoffers" src="http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/11/kofferfolter_thumb-150x150.jpg" alt="Inhalt des Materialkoffers" width="150" height="150" align="LEFT" /></a>Dieser Materialkoffer ist eine Hilfestellung für die pädagogische Praxis. Er verbindet die Anliegen der Menschenrechtsbildung mit den Themen Vorurteile, Diskriminierung und Rassismus.</p>
<p>Dass diese Themen aktuell und brisant für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft sind, zeigt eine Studie von Wilhelm Heitmeyer aus den Jahren 2002 bis 2006. Heitmeyers Forschungsprojekt untersucht ein Phänomen, das er &#8220;gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit&#8221; nennt und das auf einer Ideologie der Ungleichwertigkeit basiert. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Ideologie der Ungleichwertigkeit nicht auf eine kleine gesellschaftliche Randgruppe beschränkt ist, sondern in der Mitte der Gesellschaft unterstützt und akzeptiert wird. Fast 60% der Befragten (2006) stimmten der Aussage zu, dass zu viele Ausländer in Deutschland leben und 41% der Befragten waren der Meinung, dass diejenigen, die schon immer in Deutschland leben, mehr Rechte haben sollten, als diejenigen, die zugezogen sind.</p>
<p>Der Materialkoffer problematisiert solche Einstellungen und zielt auf eine &#8220;Öffnung für die Würde des Anderen&#8221;, auf die Anerkennung gleicher Rechte und gleicher Würde aller Menschen.</p>
<p><strong>An wen richtet sich der Materialkoffer?</strong></p>
<p>Der Materialkoffer richtet sich an alle Menschen, die in der Bildungsarbeit tätig sind und ganz besonders an Lehrerinnen und Lehrer. Der Koffer bietet viele Vorschläge und Anregungen für die Behandlung der Themen Menschenrechte, Vorurteile, Diskriminierung und Rassismus im Unterricht und anderen Kontexten.</p>
<p><strong>Was enthält der Koffer?</strong></p>
<ol>
<li> Filme und Bücher zu den Themen Vorurteile, Diskriminierung und Rassismus</li>
<li>Eine Handreichung mit:</li>
</ol>
<ul>
<li>Hintergrundinformationen zu Vorurteilen, Diskriminierung und Rassismus sowie zu Menschenrechten und Menschenrechtsbildung</li>
</ul>
<ul>
<li>Eine umfangreiche und übersichtlich gegliederte Methodensammlung mit Übungen und Anregungen für alle Altersstufen ab zehn Jahren</li>
</ul>
<p>Die Methoden vermitteln Wissen über Menschenrechte, bieten die Möglichkeit zu Selbsterfahrung und Selbstreflexion, initiieren Lernerfahrungen in Bezug auf eigene Ängste und Vorurteile und zeigen Möglichkeiten für ein persönliches Engagement für die eigenen Rechte und die der anderen Menschen auf.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/4d481390040c4d1dbb855a8e8e2e95f9" width="1" height="1" alt="">  </p>
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		<item>
		<title>Die Würde des Menschen ist unantastbar &#8211; Menschenwürde und Folter</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungskoffer]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Auseinandersetzung mit dem Thema Folter Dieser Materialkoffer ist, wie sein Vorgänger zum Thema Vorurteile-Diskriminierung-Rassismus, eine Hilfestellung für die pädagogische Praxis. Er verbindet die Anliegen der Menschenrechtsbildung mit dem Thema Folter. Durch jüngste Ereignisse und Skandale, wie z.B. in Guantanamo, ist das Thema Folter immer noch sehr aktuell. Daher ist es wichtig bereits in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Eine Auseinandersetzung mit dem Thema Folter</strong></h4>
<p><a href="http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/11/MRBKoffer_rassismus2.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 30px 20px 0px;" title="Inhalt Materialkoffer" src="http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/11/MRBKoffer_rassismus2-150x150.jpg" alt="Inhalt Materialkoffer" width="150" height="150" align="LEFT" /></a>Dieser Materialkoffer ist, wie sein Vorgänger zum Thema Vorurteile-Diskriminierung-Rassismus, eine Hilfestellung für die pädagogische Praxis. Er verbindet die Anliegen der Menschenrechtsbildung mit dem Thema Folter. Durch jüngste Ereignisse und Skandale, wie z.B. in Guantanamo, ist das Thema Folter immer noch sehr aktuell. Daher ist es wichtig bereits in der Schule die Jugendlichen darauf aufmerksam zu machen, dass es immer noch zu schwerwiegenden Verletzungen der Menschenrechte &#8211; durch verschiedenste Foltermethoden &#8211; kommt und dafür zu sensibilisieren. Die ersten Kapiteln dieses Koffers enthalten allgemeine Einführungen und Informationen zum Thema Menschenrechte. Das sechste Kapitel leitet dann über zum Thema Folter, hier findet man Hintergrundinformationen, sowie eine Übersichtstabelle und eine Methodensammlung. Auch beinhaltet dieser Koffer, diverse neue Litaratur, die das Thema Folter und Menschenrechte darstellen , sowie diverse Anregungen für den Unterricht, wie z.B. Spielvorschläge oder Kopiervorlagen zu den einzelnen Themen. Der neue Materialkoffer kann im Nürnberger Menschenrechtszentrum ausgeliehen werden.</p>
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		<title>Führungen</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/bildung-projekte/fuehrungen/fuhrungen</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungspädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Bildungsangebot führt uns auch in die Straße der Menschenrechte. Das 1993 eingeweihte begehbare Denkmal sucht den Dialog. Die Straße liegt inmitten der Innenstadt, zahlreiche BesucherInnen strömen jeden Tag auf den Weg zur Arbeit, zur Schule, ins Museum oder die angrenzenden Läden durch sie hindurch. Einige halten vielleicht einen Moment inne um sich die Säulen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Bildungsangebot führt uns auch in die Straße der Menschenrechte. Das 1993 eingeweihte begehbare Denkmal sucht den Dialog.<br />
Die Straße liegt inmitten der Innenstadt, zahlreiche BesucherInnen strömen jeden Tag auf den Weg zur Arbeit, zur Schule, ins Museum oder die angrenzenden Läden durch sie hindurch. Einige halten vielleicht einen Moment inne um sich die Säulen genauer anzusehen, grübeln vielleicht über die Menschenrechtsartikel.</p>
<p>Unsere Führungen können sowohl einzeln, als auch im Rahmen eines Studientages &#8220;Meine Rechte &#8211; Deine Rechte &#8211; Menschenrechte&#8221; gebucht werden</p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: #660000; font-size: x-medium;"><strong> Meine Rechte &#8211; Deine Rechte &#8211; Menschenrechte </strong></span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-medium;"><br />
</span></p>
<p>In Nürnberg &#8220;Straße der Menschenrechte&#8221; stehen die 1993 vom israelischen Künstler Dani Karavan geschaffenen Säulen der Menschenrechte. Seit 1993 wir die &#8220;Straße der Menschenrechte&#8221; regelmäßig durch Schulklassen mit Leben erfüllt.</p>
<p>Ziele des Projektes sind:</p>
<ul>
<li>Kennenlernen der Straße (mit Arbeitsblättern), in Kleingruppen genauere Erkundung ausgesuchter Säulen (Absprachen über die Auswahl sind möglich).</li>
</ul>
<ul>
<li>Vorstellung und Erarbeitung der ausgewählten Menschenrechte, Einbezug eigener Erfahrungen, Entwicklung eines Verständnisses von Menschenrechten (gewöhnlich im Museum).</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Gruppenraum: Arbeit an Collagen in Kleingruppen zu den erarbeiteten Themen (Material wird gestellt).</li>
</ul>
<ul>
<li>Präsentation der Collagen auf eigenen Säulen (optional).</li>
</ul>
<p>Kooperation MR-Büro , JZ und NMRZ,<br />
Zielgruppe: ab Jg. 5 und interessierte Gruppen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studientage</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/bildung-projekte/studientage/studientage</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studientage]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungspädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Studienforum des Dokumentationszentrums bietet das Nürnberger Menschenrechtszentrum in Zusammenarbeit mit dem Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg 4 Studientage an, die auch als Themengespräche (90 Minuten und 45 Minuten) gebucht werden können: 1. Vom Nürnberger Prozess zum Internationalen Strafgerichtshof &#8220;&#8230;dass nach dem gleichen Maß, mit dem wir die Angeklagten heute messen, auch wir morgen von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Studienforum des Dokumentationszentrums bietet das Nürnberger Menschenrechtszentrum in Zusammenarbeit mit dem Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg 4 Studientage an, die auch als Themengespräche (90 Minuten und 45 Minuten) gebucht werden können:</p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: #660000; font-size: x-medium;"><strong>1. Vom                  Nürnberger Prozess zum Internationalen Strafgerichtshof</strong></span></p>
<p>&#8220;&#8230;dass                  nach dem gleichen Maß, mit dem wir die Angeklagten heute                  messen, auch wir morgen von der Geschichte gemessen werden&#8221;,                  &#8211; dies prophezeite der amerikanische Chefankläger Robert                  Jackson beim Nürnberger Prozess 1945. Doch mehr als ein halbes                  Jahrhundert verging, ehe am 1. Juli 2002 tatsächlich ein                  Internationaler Strafgerichtshof für Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen                  geschaffen wurde, bei dem ausgerechnet die USA abseits stehen.                  Wir schlagen den Bogen vom Nürnberger &#8220;Jahrhundertprozess&#8221;                  bis zum neuen Internationalen Strafgerichtshof und diskutieren,                  warum er notwendig ist, was er leisten kann und was man nicht                  von ihm erwarten darf.<br />
Dieses Thema kann auch in englischer Sprache durchgeführt                  werden.<br />
Durchgeführt von:</p>
<p>Kooperation MR-Büro und NMRZ,<br />
Zielgruppe: ab Jg. 10</p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-medium;"><strong><span style="color: #660000;">2. Gegen                  den Nationalsozialismus: Die Menschenrechte</span></strong></span></p>
<p>Weltweit lösten                  die Verbrechen des Nationalsozialismus Entsetzen aus. Eine weltweite                  Antwort darauf wollte schon 1948 die Allgemeine Erklärung                  der Menschenrechte geben. Mit ihr wurden neue moralische, politische                  und rechtliche Grundlagen für staatliches Handeln formuliert,                  die im Studienforum gemeinsam erarbeitet werden. Mit den Menschenrechtspakten                  haben erstmals in der Geschichte auch einzelne Menschen weltweit                  anerkannte Rechte. Regierungen können ihre Bürger nicht                  mehr behandeln, wie es ihnen gefällt. Wie wir aber wissen,                  ist es damit nicht getan. Daher müssen wir auch der Frage                  nachgehen, in wie weit die Hoffnungen von damals sich erfüllt                  und welche Bedeutung die Menschenrechte für die Politik heute                  haben.<br />
Dieses Thema kann auch in englischer Sprache durchgeführt                  werden.<br />
Durchgeführt von:</p>
<p>Kooperation MR-Büro und NMRZ,<br />
Zielgruppe: ab Jg. 10</p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: #660000; font-size: x-medium;"><strong>3. Meine Rechte &#8211; Deine Rechte &#8211; Menschenrechte </strong></span></p>
<p>In Nürnberg &#8220;Straße der Menschenrechte&#8221; stehen die 1993 vom israelischen Künstler Dani Karavan geschaffenen Säulen der Menschenrechte. Seit 1993 wir die &#8220;Straße der Menschenrechte&#8221; regelmäßig durch Schulklassen mit Leben erfüllt.</p>
<p>Ziele des Projektes sind:</p>
<ul>
<li>Kennenlernen der Straße (mit Arbeitsblättern), in Kleingruppen genauere Erkundung ausgesuchter Säulen (Absprachen über die Auswahl sind möglich).</li>
</ul>
<ul>
<li>Vorstellung und Erarbeitung der ausgewählten Menschenrechte, Einbezug eigener Erfahrungen, Entwicklung eines Verständnisses von Menschenrechten (gewöhnlich im Museum).</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Gruppenraum: Arbeit an Collagen in Kleingruppen zu den erarbeiteten Themen (Material wird gestellt).</li>
</ul>
<ul>
<li>Präsentation der Collagen auf eigenen Säulen (optional).</li>
</ul>
<p>Kooperation MR-Büro  und NMRZ,<br />
Zielgruppe: ab Jg. 5 und interessierte  Gruppen</p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: #660000; font-size: x-medium;"><strong>4. Diskriminierung trifft uns alle!</strong></span></p>
<p>Ziele des Studientages:</p>
<ul>
<li> Auseinandersetzung mit den Inhalten und Auswirkungen der Nürnberger Gesetze.</li>
<li>Sensibilisierung für die unterschiedlichen Formen, Merkmale und Mechanismen von Diskriminierung.</li>
<li> Kennenlernen der aktuellen Gesetzeslage um gegen Diskriminierung vorzugehen.</li>
<li> Entwickeln von Strategien gegen Diskriminierung und für ein tolerantes Miteinander.</li>
</ul>
<p>Während des Studientages kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz, z.B.:</p>
<li>Gruppenarbeit, Präsentationen,  Printmedienrecherche,  Filmausschnitte,  erfahrungsorientierte Übungen, Reflexion</li>
<li>Zielgruppe: ab 7 Jg., interessierte Gruppen.<a href="http://www.diskriminierung.menschenrechte.org/">www.diskriminierung.menschenrechte.org</a></li>
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