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	<title>Nürnberger Menschenrechtszentrum &#187; Kooperationen</title>
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		<title>Workshops Menschenrechtsbildung &#8211; starke Ideen, starke Orte, starke Lebenswelten</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p align="justify">Im Rahmen des lokalen Aktionsplans des Bundesprogramms „Toleranz fördern, Kom- petenzen stärken“ bietet das NMRZ drei kostenlose Workshops an. Alle TeilnehmerInnen erhalten Informationsmaterialen mit Schau- bildern und Literaturtipps zu allen drei Workshops! [...]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/11/Logo-TFKS.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: -17px 0px 20px 20px;" title="Logo TFKS" src="http://menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/11/Logo-TFKS.jpg" alt="Logo TFKS" width="410" height="156" align="right" /></a>Im Rahmen des lokalen Aktionsplans des Bundesprogramms „Toleranz fördern, Kompetenzen stärken“ bietet das Nürnberger Menschenrechts- zentrum drei kostenlose Workshops an. Alle TeilnehmerInnen erhalten Informationsmaterialen mit Schau- bildern und Literaturtipps zu allen drei Workshops!</p>
<p><strong>Wann?</strong><br />
18.30 &#8211; 20.30 Uhr</p>
<p><strong>21.11.2011</strong> „Menschenrechtsbildung – starke Ideen&#8221;:<br />
Menschenrechte und Menschenrechtsbildung &#8211; Grundlagen und aktuelle Debatten.</p>
<p><strong>28.11.2011</strong> „Menschenrechtsbildung – starke Orte&#8221;:<br />
Menschenrechtsbildung an historischen und pädagogisch nutzbaren Orten in Nürnberg</p>
<p><strong>05.12.2011</strong> „Menschenrechtsbildung – starke Lebenswelten&#8221;:<br />
Menschenrechtsbildung im und für den Alltag</p>
<p><strong>Wo?</strong><br />
Nürnberger Menschenrechtszentrum, Hans-Sachs-Platz 2, 90403 Nürnberg</p>
<p><strong>Mehr Informationen?</strong></p>
<p>Vorab wurde Dr. Michael Krennerich zu den drei Workshops von Marco Schrage, Redakteur bei RadioZ, interviewt.Der Beitrag, mit einer Länge von 8:51 Minuten,  steht als Podcast zum Download bereit.</p>
<p><a href="http://www.radio-z.net/de/politik-beitraege/themen/102475-workshop-zur-menschenrechtsbildung.html">Zum Podcast Menschenrechtsbildung</a></p>
<p><strong>Anmeldung?</strong><br />
Bitte melden Sie sich unter:<br />
<a href="mailto:buero@menschenrechte.org">buero@menschenrechte.org</a> oder telefonisch unter 0911-2305550 an!</p>
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		<item>
		<title>Internationaler Nürnberger Menschenrechtspreis 2011 geht nach Kolumbien: Preisträger ist der Journalist Hollman Morris</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/de/aktuelles/menschenrechtspreis-2011</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 15:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschenrechtsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify"><big>Hollman Morris</big></p><br />
<p align="justify">Leidenschaftlicher Journalist im Gegenverkehr</p>
<p align="justify">Die Preisverleihung fand am <strong>25. September 2011</strong> im Nürnberger Opernhaus statt. Der Internationale Nürnberger Menschenrechtspreis  wird seit 1995 im zweijährigen Turnus durch die Stadt Nürnberg verliehen. Neben Hollman Morris zählten unter anderem Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly zu den Gästen der Preisverleihung.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/Morris.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 0px 20px 20px 0px;" title="Hollman Morris" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/Morris.jpg" alt="Hollman Morris" width="171" height="224" align="left" /></a></p>
<blockquote><p>Hollman Morris</p></blockquote>
<p><strong>Die Preisverleihung fand am 25. September 2011 im Nürnberger Opernhaus statt. Der Internationale Nürnberger Menschenrechtspreis wird seit 1995 im zweijährigen Turnus durch die Stadt Nürnberg verliehen. Neben Hollman Morris zählten unter anderem Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly zu den Gästen der Preisverleihung.</strong></p>
<h3>Hollman Morris – leidenschaftlicher Journalist im Gegenverkehr</h3>
<p>Das breite träge Band des Atrato durchzieht den pazifischen Urwald Kolumbiens bis der Fluss schließlich in die Karibik mündet. Er ist die einzige Verkehrsader des ganzen Gebiets, und Ende der neunziger Jahre hatten die paramilitärischen Banden sie durch illegale Kontrollposten gesperrt, die Armee schaute zu. Da entschloss sich der Bischof der Region, zu handeln. Er charterte ein uraltes Holzschiff, das „100 Jahren Einsamkeit“ entsprungen schien, lud Vertreter aller am Fluss gelegenen Gemeinden, dazu ein paar internationale Beobachter und auch die Medien ein, dann legte das Schiff mit den Priestern der Diözese und einer Kapelle an Bord ab zu seiner mehrere Tage und Nächte dauernden Fahrt über den gewaltigen Strom. <a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/Atrato.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 17px 0px 15px 20px;" title="Atrato" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/Atrato.jpg" alt="Atrato" width="390" height="259" align="right" /></a></p>
<blockquote><p>Ein von der Kirche gechartertes altes Holzschiff durchbricht die Blockade der Dörfer am Atrato- fluss. Als einziger Journalist begleitete Hollman Morris von einem kleinen Motorkahn aus die dreitägige Fahrt. (Foto: R.Huhle)</p></blockquote>
<p>Medienvertreter waren keine da, mit einer Ausnahme: der junge Fernsehreporter Hollman Morris hatte ein kleines Motorboot gechartert, mit dem er das große langsame Schiff umkreiste, Filmaufnahmen machte, gelegentlich auch an Bord kam und auf alle Fälle am Abend zur Stelle war, wenn das Schiff an einem der Flussdörfer anlegte, wo die abgeriegelten Einwohner mit großem Jubel die Blockadebrecher erwarteten. Dass das Schiff seine Mission schließlich ohne größere Zwischenfälle beenden konnte, war ohne Zweifel auch der Präsenz dieses einen Reporters zu danken, selbst wenn seine Berichte nur Randnotizen im Sender waren.</p>
<p>Wenig später war auch dieses Fenster in die triste Realität großer Teile des ländlichen Kolumbiens geschlossen. Hollman Morris‘ Reportagen wurden im offiziösen privaten Fernsehen nicht mehr gesendet. Der damals 30-jährige Hollman, der schon fast zehn Jahre im Radio und Fernsehen gearbeitet hatte, wich auf die Zeitung aus. Nicht auf irgendeine, sondern er ging zum „Espectador“, Kolumbiens zweitgrößter Tageszeitung, dem einzigen der großen Blätter, das damals eine kritische Haltung einnahm. Dort gründete Morris eine eigene Redaktionsabteilung „Frieden und Menschenrechte“. Guillermo Cano, der Direktor des <em>Espectador</em> und Nachfahre von Fidel Cano, der die Zeitung 1887 gegründet hatte, wurde 1986 ermordet, drei Jahre später zerstörte ein Bombenanschlag das gesamte Redaktionsgebäude in Bogotá. Guillermo Cano ist für Hollman Morris eines seiner großen Vorbilder, ebenso wie German Castro Caicedo und Gabriel García Márquez, der in den fünfziger Jahren auch für <em>El Espectador</em> gearbeitet hatte.<br />
<a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/El-Aro.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 17px 20px 15px 0px;" title="El-Aro" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/El-Aro.jpg" alt="El-Aro" width="382" height="252" align="left" /></a></p>
<blockquote><p>Das Dorf El Aro wurde 1998 von Paramilitärs mit Hilfe der Armee niedergebrannt. Hollman Morris war als erster Journalist vor Ort. (Foto: R.Huhle)</p></blockquote>
<p>2001 musste <em>El Espectador</em> schließen. Der politische Druck trieb das Blatt in die Pleite (erst 2008 erschien es wieder), und Hollman Morris in sein erstes Exil. Ein Jahr lang arbeitete Morris nun als Radioreporter in Spanien, dann kehrte er zurück nach Kolumbien. Nach längerer Vorbereitung wagte er 2003 etwas Unerhörtes: er gründete sein eigenes Fernsehprogramm. Der Name sagte ohne Umschweife worum es geht. „Contravía“, „Gegen den Strom“ sollte ein alternatives Medium gegen die am Kommerz orientierten und weitgehend zum Spielball der mächtigen politischen Gruppen gewordenen großen Fernsehsender sein. Über die praktischen, vor allem auch ökonomischen Schwierigkeiten und die politischen Widerstände, auf die ein solches Unternehmen stoßen würde, machten sich Morris und seine engagierten MitstreiterInnen keine Illusionen. Etliche Male musste das halbstündige Programm, das einmal die Woche erscheinen sollte, den Kanal wechseln, und mehrfach musste es aus Mangel an Mitteln vorübergehend aus dem Äther verschwinden, so zuletzt im April 2011. Um ein alternatives Fernsehprogramm zu machen, so lernte Morris, muss man mindestens so viel Zeit ins Fundraising wie in die journalistische Arbeit stecken.</p>
<p>Dabei war Contravía für das von politischer Gewalt in vieler Gestalt gezeichnete Kolumbien ein unentbehrliches Medium. Nur die Kamera von Contravía ist auf die entlegenen Regionen des Landes gerichtet, wo der größte Teil der Morde, Entführungen und Vertreibungen stattfanden, die Kolumbien seit vielen Jahren prägen und die daher für die meisten Medien keine Nachricht mehr sind. Contravía wurde zu einem Scheinwerfer, der die dunklen Ecken der kolumbianischen Realität ausleuchtete. Und was Contravía da ans Licht brachte, war den Verantwortlichen für diese Zustände und denjenigen, die davon profitierten, naturgemäß unangenehm. Während Hollman Morris und Contravía zahlreiche Preise für herausragende journalistische Arbeit erhielten, häuften sich auch die offenen und subtilen Drohungen gegen ihre Arbeit wieder. Der Geheimdienst DAS, der direkt dem Präsidenten unterstellt ist, begann eine systematische Kampagne, um kritische Journalisten auszuschalten.</p>
<p>Dabei war fast jedes Mittel recht. 2009 fand ein Staatsanwalt interne Anweisungen des DAS zur Ausschaltung missliebiger Journalisten und Menschenrechtsverteidiger. Darin fanden sich detaillierte Vorgehensweisen zur Diffamierung und Terrorisierung verschiedener Personen. Wie man eine Todesdrohung möglichst effektiv gestaltet (z.B. gegen die Familienangehörigen), wurde darin ebenso beschrieben wie Sabotageakte gegen unliebsame Richter oder Techniken der Rufschädigung. Für Hollman Morris wurde u.a. vorgeschlagen, ein falsches Videoband zu produzieren, in dem er als Gehilfe der Guerilla erscheint, falsche Presseerklärungen zu verbreiten und über Regierungskontakte zu versuchen, seine Visa für Auslandsreisen zu widerrufen.<br />
<a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/DAS.bmp"><img style="border: 0px solid white; margin: 17px 0px 15px 20px;" title="DAS" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/DAS.bmp" alt="DAS" width="256" height="336" align="right" /></a></p>
<blockquote><p>Bis in Einzelheiten plante der Geheimdienst DAS eine Kampagne zur Vernichtung von kritischen Journalisten wie Hollman Morris.</p></blockquote>
<p>Gleichzeitig war der Geheimdienst DAS aber mit dem Personenschutz für Hollman Morris und seine Familie beauftragt, eine Maßnahme, zu der die kolumbianische Regierung von der Interamerikanischen Menschenrechtskommission verpflichtet worden war. Als Morris von der Verschwörung des DAS gegen ihn erfuhr, musste er feststellen, dass dieser „Schutz“ zugleich der systematischen Bespitzelung seiner Arbeit und seiner Kontakte diente. Die Todesdrohungen ließen nicht nach, ja sie wurden direkter und bezogen auch Frau und Kinder ein. Zugleich bezeichnete der damalige Präsident Uribe Hollman Morris mehrfach öffentlich als Gehilfen des Terrorismus. So entschloss sich die Familie, die Gelegenheit des hoch angesehenen Stipendiums als Nieman Fellow an der Harvard University anzunehmen. Dort konnte sich die Familie von dem jahrelangen Psychoterror in Kolumbien erholen, und der Journalist Hollman nutzte die Gelegenheit zu intensiver fachlicher Fortbildung. Nach dem Ende der Fellowship in Harvard hat er einen Forschungsauftrag am National Endowment for Democracy in Washington übernommen.</p>
<p>Sein Engagement für die Menschenrechte und die Pressefreiheit, sein Bemühen, den Blick auf die vom Fortschritt Ausgeschlossenen und die Opfer gewaltsamer politischer Unterdrückung zu richten, hat Hollman Morris darüber keineswegs aufgegeben. Auch von seinem vorübergehenden Refugium in den USA ist er täglich mit den in Kolumbien arbeitenden KollegInnen verbunden, um einer anderen Sicht auf die Probleme seines Landes, einer „Contravía“ zum publizistischen Mainstream Raum zu schaffen.</p>
<p>Im Rahmen der Verleihung des Internationalen Nürnberger Menshenrechtspreises am 25. September an Hollman Morris ,finden jeweils in der Woche davor und danach weitere interessante Veranstaltungen wie eine Podiumsdiskussion zu Kolumbien, die Nürnberger Friedenstafel, eine internationale Konferenz zum Thema Presse- und Meinungsfreiheit und das Internationale Filmfestival der Menschenrechte in Nürnberg statt.</p>
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		<title>Macht Europa die Schotten dicht? Diskussion zur Europäischen Migrations- und Flüchtlingspolitik</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 15:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzliche Einladung zum Diskussionsforum am Sonntag, den 08.05. von 17.00 bis 19:30 Uhr mit  Barabara Lochbihler, Mitglied des Europaparlaments, in das Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64. Wie geht Europa mit den Flüchtlingen an seinen Aussengrenzen um? Welche Rolle spielt die Europäische Grenzschutzagentur Frontex? Was passiert mit jenen, die zwar Zugang nach Europa bekommen, aber hier keinen legalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zum Diskussionsforum am Sonntag, den <strong>08.05</strong>. von <strong>17.00 bis 19:30 Uhr</strong> mit  <strong>Barabara Lochbihler</strong>, Mitglied des Europaparlaments, in das <strong>Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64</strong>.</p>
<p>Wie geht Europa mit den Flüchtlingen an seinen Aussengrenzen um? Welche Rolle spielt die Europäische Grenzschutzagentur Frontex? Was passiert mit jenen, die zwar Zugang nach Europa bekommen, aber hier keinen legalen Aufenhaltsstatus erlangen können? Und kann das Europaparlament überhaupt Einfluss nehmen auf die Flüchtlingspolitik der Mitgliedsländer?</p>
<p>Diesen Fragen geht Barbara Lochbihler, Mitglied des Europaparlaments, nach.</p>
<p>Zu diesem Diskussionsforum sind  zudem alle Vereine, NGOs und städtische Stellen eingeladen, ihre Angebote und Kampagnen rund um die Themen Menschenrechte, Flucht, Asyl und Gesundheitsversorgung auf kostenfreien Präsentationsflächen vorzustellen.</p>
<h3><strong>Referent/in</strong></h3>
<p><strong>Barbara Lochbihler</strong> , von 1992 bis 1999 Generalsekretärin der Women&#8217;s International League for Peace and Freedom in Genf und von 1999 &#8211; 2009 Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International.<br />
Derzeit Mitglied des Europaparlaments und Koordinatorin für Menschenrechte der Grünen Europafraktion.</p>
<p>Eine Kooperationsveranstaltung der Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus, der Katholischen Hochschulgemeinde und des Nürnberger Menschenrechtszentrums.</p>
<h3>Für Rückfragen und Kontakt:</h3>
<p><strong>Akademie CPH:</strong> Dr. Doris Katheder: 0911 &#8211; 23 46 129; Marica Münch: 0911 &#8211; 24 46 122</p>
<p><strong>KHG:</strong> Dr. Monika Tremel: 0911 &#8211; 23 46 179</p>
<p><strong>NMRZ:</strong> Christine Burman: 0911 &#8211; 230 55 50</p>
<p><a href="http://menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/05/BANNER_DRUCK_01_Pfade-1.pdf">BANNER als PDF</a></p>
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		<title>Afghanistan – Innenansichten und Perspektiven</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 10:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vortragsreihe gibt einen umfangreichen Einblick in die Vielfalt der Themen, mit denen sich die Afghanistanpolitik aktuell beschäftigt. Neben einer Bestandsaufnahme geht es unter anderem um die Identifizierung der politischen Ziele, die zwischen Ideologie und Überlebenskampf zu verwischen drohen. Dabei kommen ganz unterschiedliche Politikfelder und Perspektiven zur Sprache. [...]

<strong>Nächste Termine: 5.11, 13.11 und 18.11
Ort: Nürnberg, bei den Vertretern des Kooperationskreises vor Ort</strong>



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vortragsreihe gibt einen umfangreichen Einblick in die Vielfalt der Themen, mit denen sich die Afghanistanpolitik aktuell beschäftigt. Neben einer Bestandsaufnahme geht es unter anderem um die Identifizierung der politischen Ziele, die zwischen Ideologie und Überlebenskampf zu verwischen drohen. In unserer Veranstaltungsreihe kommen ganz unterschiedliche Politikfelder und Perspektiven zur Sprache, ein besonderer Blickwinkel wird auf die Innensicht Afghanistans gelegt. Unter anderem wird Frau Rona Yussof Mansury vom Afghanischen Frauenverein e.V. Einblicke in ihre Arbeit in Kabul geben und Fortschritte, aber auch zentrale Aufgabenfelder benennen. Frau Wagner-Oßwald (Münchener Dokumentarfilmerin und Friedensfachkraft des DED) beispielsweise  zeichnet in ihrem Filmvortrag die Wiederaufbauarbeiten in Afghanistan über einen Zeitraum von 2 Jahren nach.  Die Diskussionsrunden und Filmvorträge wollen mit einem erweiterte Blickwinkel auf regionale und alltägliche Aspekte des Konfliktes aufmerksam machen. Die Themen sollen im Anschluss an die Referate und Vorträge intensiv diskutiert werden. Abschließen wollen wir unsere Veranstaltungsreihe mit einem  Bildungsangebot für LehrerInnen.  In dieser Fortbildung mit dem Titel   &#8220;Aus dem Krieg ausbrechen&#8221; werden Module für den Unterricht zum Thema Konfliktbearbeitung<strong><span style="color: #221caa;"> </span></strong> vorgestellt .</p>
<p>Eine Kooperationsveranstaltung des Nürnberger Menschenrechtszentrums, der <a href="http://www.cph-nuernberg.org/akademie/aktuelles.html">Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus</a>, des <a href="http://www.amerikahaus-nuernberg.de/">Deutsch-Amerikanischen Instituts,</a> des <a href="http://www.bz.nuernberg.de/">Bildungszentrums Nürnberg</a>, der <a href="http://www.friedensdienst.de/Arbeitsstelle-kokon-de.konflitbearbeitung.0.html">Arbeitsstelle kokon</a> und des <a href="http://www.filmfestival-der-menschenrechte.de/">Nürnberger Filmfestivals der Menschenrechte perspektive</a>.</p>
<p><strong>Zeit: 09. Oktober bis 18. November, zu variierenden Zeiten<br />
Ort: Nürnberg, bei den Vertretern des Kooperationskreises.<br />
</strong></p>
<h3>Programm:</h3>
<p><strong>09. und 10. Oktober: Mein Herz sieht die Welt schwarz &#8211; Eine Liebe in Kabul</strong><br />
<small>D 2009, 87 Min., Dari/Pashtu OmU, R.: Helga Reidemeister</small><br />
<strong>Zeit:</strong> Sa. 19:15 Uhr und So. 17:00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://www.kubiss.de/kultur/info/kuf/Filmhaus/eingang.asp">KunstKultur Quartier Filmhaus</a>, Königstr. 93<br />
<strong>Eintritt: € 6,50</strong></p>
<p><strong>27. Oktober: Terror und Krieg in Afghanistan &#8211; Podiumsdiskussion</strong><br />
mit Rona Yussof Mansury (Afghanischer Frauenverein, Osnabrück), Dr. John Baumann (ehem. politischer Abteilungsleiter der US-Botschaft, Berlin), Hans-Christoph Graf v. Sponeck (ehem. Beigeordneter UN-Generalsekretär, Koordinator für Irak)<br />
Moderation: Prof. Dr. Andreas Falke (Direktor DAI)<br />
<strong>Zeit:</strong> Mi. 19:00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://www.bz.nuernberg.de/im-blick/kurs/00510.html">Bildungszentrum, Fabersaal Gewerbemuseumsplatz 1</a><br />
<strong>Eintritt: frei</strong><br />
dt. Sprache</p>
<p><strong>05. November: Charlie Wilson&#8217;s War</strong><br />
<small>USA 2007, 102 Min., OmU, R.: Mike Nichols</small><br />
Einführung: Andrea Kuhn (Filmwissenschaftlerin)<br />
<strong>Zeit:</strong> Fr. 19:00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://www.amerikahaus-nuernberg.de/">DAI</a>, Gleißbühlstr. 9<br />
<strong>Eintritt: frei</strong><br />
engl. Sprache</p>
<p><strong>13. November: Afghanistan im Wandel &#8211; Filmvortrag und Diskussion</strong><br />
mit Ute Wagner-Oßwald (Münchener Dokumentarfilmerin und Friedensfachkraft des DED)<br />
Moderation: Dr. Doris Katheder (CPH)<br />
<strong>Zeit:</strong> Sa. 14:00-17:00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://www.cph-nuernberg.org/akademie/aktuelles.html">Caritas-Prickheimer-Haus</a>, Königstr. 64<br />
<strong>Eintritt: € 3,50 / 2,50</strong><br />
dt. Sprache</p>
<p><strong>18. November: LehrerInnentraining zum Projekttag &#8220;Aus dem Krieg ausbrechen&#8221;</strong><br />
Referentinnen der AG Bildung des Informationszentrums 3. Welt (Freiburg)<br />
<strong>Zeit:</strong> Do. 09:30-17:00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://www.friedensdienst.de/Arbeitsstelle-kokon-de.konflitbearbeitung.0.html">Arbeitsstelle kokon</a>, Gudrunstr. 33<br />
<strong>Anmeldung:</strong> (0911) 430 4238<br />
dt. Sprache</p>
<h3>Downloads:</h3>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/09/Afghanistan-Flyer-Homepage.pdf">Afghanistan Flyer &#38; Programm</a></p>
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		<title>&#8220;Nürnberger Gesetze&#8221; 75 Jahre danach! Einladung zur Veranstaltung am 15.September 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Menschenrechtsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. September 1935 wurden in Nürnberg während des „Reichsparteitags der Freiheit“ die sogenannten Nürnberger Gesetze erlassen. Diese Gesetze und ihre zahlreichen Durchführungsverordnungen gossen die Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung in Paragraphen und führten letztlich zum Völkermord an den europäischen Juden, Sinti und Roma. Durch das Verbot u.a. von Eheschließungen zwischen Juden und Nicht-Juden wurden nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. September 1935 wurden in Nürnberg während des „Reichsparteitags der Freiheit“ die sogenannten Nürnberger Gesetze erlassen. Diese Gesetze und ihre zahlreichen Durchführungsverordnungen gossen die Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung in Paragraphen und führten letztlich zum Völkermord an den europäischen Juden, Sinti und Roma. Durch das Verbot u.a. von Eheschließungen zwischen Juden und Nicht-Juden wurden nicht nur die Rechte der unmittelbar Betroffenen eingeschränkt. Die Nürnberger Gesetze vergifteten die Beziehungen aller Menschen in der Gesellschaft.</p>
<p>Seither sind 75 Jahre vergangen. Ein Diskriminierungsverbot ist mittlerweile im Völkerrecht, in der nationalen Gesetzgebung und auch im kommunalen Bereich, verankert. Trotzdem machen Menschen in unserer heutigen Gesellschaft täglich diskriminierende Erfahrungen auf unterschiedlichen Ebenen und an verschiedenen Orten. Deshalb bleibt es weiterhin eine zentrale menschenrechtliche Aufgabe für den Staat und die Gesellschaft, Diskriminierung zu erkennen und ihr entgegenzutreten. Das Nürnberger Menschenrechtszentrum hat deswegen mit Unterstützung der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) ein Bildungsprojekt „Diskriminierung trifft uns alle!“ entwickelt, das am 15. September vorgestellt wird. Es verdeutlicht die Auswirkungen der Nürnberger Gesetze ebenso wie es Wissen über aktuelle Formen von Diskriminierung und die heutige Gesetzeslage vermittelt.</p>
<p>Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly wird die Veranstaltung eröffnen. Danach erinnert Arno Hamburger, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg, als Zeitzeuge an das Zustandekommen, die Verkündung und die Auswirkungen der Nürnberger Gesetze. Als Hauptredner spricht der UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Prof. Dr. Heiner Bielefeldt vom Lehrstuhl für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik der Universität Nürnberg-Erlangen zum Thema „Politik der Entmenschlichung“. Dr. Ralf Possekel, Programmbereichsleiter bei der Stiftung (EVZ) und Helga Brandstätter vom Nürnberger Menschenrechtszentrum werden zum Abschluss das <a href="http://www.diskriminierung.menschenrechte.org/">Projekt „Diskriminierung trifft uns alle!“</a> und die dazugehörige Ausstellung vorstellen.</p>
<p>Im Anschluss laden wir zu einem Imbiss ein.</p>
<p>Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.</p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/09/Einladungskarte1.pdf">Einladungskarte als PDF zum Download</a></p>
<p><strong>15. September 2010, 19:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Bayernstraße 110, Nürnberg</strong></p>
<p><strong>Eintritt  frei<br />
</strong></p>
<p><strong>Um Anmeldung bis zum 10.09.2010 wird gebeten.</strong></p>
<p><strong>Tel.:0911/2305550</strong></p>
<p><strong>E-Mail:buero@menschenrechte.org</strong></p>
<p><strong>Veranstalter: Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. in Kooperation mit dem Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg, dem Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände und der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h2><strong>Kommen Sie auch zu unserer Unterschriftenaktion am 14.09.2010 vor der AOK-Direktion Mittelfranken </strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Diskriminierung trifft uns alle! Nürnberger Gesetze – 75 Jahre danach</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Am <strong>14.09.2010</strong> ruft das Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. zu einer Unterschriftenaktion auf. <strong>Nürnberger Bürgerinnen und Bürger können auf einem 2 x 2 Meter großen Banner Gegen Diskriminierung – für Vielfalt unterschreiben</strong>. Das Banner wird anschließend an einen öffentlichen Ort gut sichtbar gehängt.</p>
<p>Die Aktion findet von <strong>12.00 – 13.00 Uhr am historischen Ort der Verkündung der Nürnberger Gesetze, neben dem Gebäude der AOK (AOK-Direktion Mittelfranken, Frauentorgraben 49), vor den Tafeln der Nürnberger Gesetze statt.</strong> Mit der Unterschriftenaktion wird auf die zentrale Abendveranstaltung im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände am 15.09.2010 und auf das vom Nürnberger Menschenrechtszentrum neu entwickelte Projekt  „Diskriminierung trifft uns alle!“ hingewiesen. In dem Projekt werden die historisch-politische Bildung konkret am Beispiel der Auswirkungen der Nürnberger Gesetze, die Antidiskriminierungspädagogik und die Vermittlung von Wissen über die heutige Gesetzeslage zum Thema Diskriminierung, verbunden.</p>
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		<title>Peru Ausstellung</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[<span lang="de"><strong>Wenn das Leid Gestalt annimmt - Politische und soziale Gewalt in den Werken der Volkskünstler Perus</strong></span>

<span lang="de">Volkskunst kann mehr sein als ein buntes Andenken für Touristen. Eine große Ausstellung des Nürnberger Menschenrechtszentrums zeigte vom 24. November bis 7. Februar 2003 rund 100 Arbeiten, in denen Volkskünstler aus Ayacucho (Peru) [...]</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="de"><strong>Wenn das Leid Gestalt annimmt &#8211; Politische und soziale Gewalt in den Werken der Volkskünstler Perus</strong></span></p>
<p><span lang="de">Volkskunst                  kann mehr sein als ein buntes Andenken für Touristen. Eine                  große Ausstellung des Nürnberger Menschenrechtszentrums                  zeigte vom 24. November bis 7. Februar 2003 rund 100 Arbeiten, in denen                  Volkskünstler aus Ayacucho (Peru) in ihrer traditionellen                  Formensprache die traumatischen Erfahrungen der politischen Gewalt                  verarbeitet haben sowie wichtige Werke, in denen die Tradition                  dieser Volkskunst deutlich wird. Diese einmalige Schau steht im                  Kontext des im August 2003 vorgelegten Berichts der peruanischen                  Wahrheitskommission.Etliche                  der darin dokumentierten Menschenrechtsverletzungen wurden bereits                  vor vielen Jahren von den Volkskünstlern dargestellt [...]</span></p>
<p><span lang="es"><strong>Cuando la pena se transforma en arte &#8211; Arte popular ayacuchano en los tiempos de violencia</strong></span></p>
<p><span lang="es">La presentación del informe de la Comisión de Verdad y Reconciliación, CVR, es el momento oportuno para recordar no sólo los crí­menes aberrantes cometidos en el Perú sino también el impacto que esa violencia tuviera en la conciencia de los pueblos.</span></p>
<p><span lang="es">Las cifras son una cosa, otra son las huellas que los atropellos de uno y otro de los actores violentos han dejado en el alma de la gente que han sufrido durante tantos años. Mientras reinaba el silencio en grandes partes del Perú, muchos artistas populares especialmente de la región de Ayacucho, y entre los desplazados que huí­an a las ciudades de la costa, expresaban en sus obras ese dolor profundo de las campesinas y los campesinos, y el rechazo que sentí­an frente a la violencia deshumanizante. [...]</span></p>
<p><a href="http://menschenrechte.org/peru_ausstellung/peru_ausstellung.htm" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2356" title="Peru Ausstellung" src="http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/12/Peru-Ausstellung.png" alt="Screenshot der Webseite zur Peru Ausstellung" width="436" height="417" /></a></p>
<p><span lang="de">Zur Webseite der <a href="http://menschenrechte.org/peru_ausstellung/peru_ausstellung.htm" target="_blank">Peru Ausstellung</a></span></p>
<p><span lang="es">Hacia la página web de <a href="http://menschenrechte.org/peru_ausstellung/peru_ausstellung.htm" target="_blank">la exposición</a></span><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/3e42a24d31bc49f58096170acaf50526" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>3. Nürnberger Friedenslauf: Gewalt überwinden – Frieden wagen!</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/de/aktuelles/3-nurnberger-friedenslauf</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>von Lisa Hekele, Maruschka Ramser, Maya Ganeva, Rolf Baasch und Zofia Nagel</strong>

„Gewalt überwinden – Frieden wagen“ - unter diesem Motto fand der dritte Nürnberger Friedenslauf statt und setzte auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände wie schon seine Vorgängerveranstaltungen ein Zeichen für den Frieden. Knapp 10.900 Runden liefen 1358 Schülerinnen und Schüler aus 58 Klassen. [...]

&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>von Lisa Hekele, Maruschka Ramser, Maya Ganeva, Rolf Baasch und Zofia Nagel</strong></p>
<p>„Gewalt überwinden – Frieden wagen“ &#8211; unter diesem Motto fand der dritte Nürnberger Friedenslauf statt und setzte auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände wie schon seine Vorgängerveranstaltungen ein Zeichen für den Frieden. Knapp 10.900 Runden liefen 1358 Schülerinnen und Schüler aus 58 Klassen. Und dies für einen guten Zweck: Für Friedensprojekte in aller Welt wurde Geld gesammelt. Die Kinder und Jugendlichen hatten sich im Vorfeld Sponsoren gesucht, die ihnen pro gelaufene Runde einen bestimmten Betrag zahlten. Die hierdurch zusammengekommene Summe wird später an vier ausgewählte Projekte gespendet.</p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/08/FL_2010_Start.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0px solid white; margin-top: 2px; margin-bottom: -19px;" title="FL_2010_Start" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/08/FL_2010_Start.jpg" alt="FL_2010_Start" width="640" height="472" align="CENTER" /></a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Kurz vor dem Start. Die Schülerinnen und Schüler des Neuen Gymnasiums</p>
</blockquote>
<p>So bspw. einer Mädchenschule in Kabul. Im krisengebeutelten Afghanistan können Eltern oft weder das Schulgeld noch die Arbeitsmaterialien zahlen. Dies trifft vor allem Mädchen denen hierdurch ein menschenwürdiges Leben versagt bleibt. Mit den Spendengeldern des Friedenslaufs soll dem entgegengewirkt werden. Auch der Mädchentreff e.V. erfährt finanzielle Unterstützung. Die im Nürnberger Stadtteil St. Leonhard gelegene Bildungs-, Freizeit- und Beratungseinrichtung bietet für sechs- bis 14jährige Mädchen aller Nationalitäten ein umfangreiches Angebot, das sich an ihrer Bedürfnis- und Lebenssituation orientiert.</p>
<p>Ebenso wird die jährliche Sommerakademie von „Wings of hope“ gefördert. Die in Ruhpolding gelegene Stiftung lehrt jungen Führungskräften aus Bosnien, Irak, Israel und Palästina, wie man eine zivile Gesellschaft aufbauen und Hass und Intoleranz besiegen kann. Auf Versöhnung setzt auch das vierte Projekt der Sportliga in Gazi Baba, Mazedonien. Hier werden albanische und mazedonische Jugendliche durch sportliche und kulturelle Aktivitäten zusammengebracht. Durch das gemeinsame Basketball, Fußball- oder Handballspielen sollen das gegenseitige Verständnis gestärkt und Spannungen zwischen den ethnischen Gruppen abgebaut werden.</p>
<p>Schirmfrau Hannah Krüger – Hockey-Bundesligaspielerin der HG Nürnberg – zeigte ihre Begeisterung für den Einsatz der Kinder und Jugendlichen bei den Ehrungen der einzelnen Schulen. Auch Schirmherr Max Müller – Hockey-Olympiasieger 2008 und Kapitän der deutschen Hockeynationalmannschaft – setzte sich für die schöne Verbindung von Sport und sozialem Engagement von Kindern für Kinder ein und lief mit Hannah Krüger und einigen Mitarbeitern die Abschlussrunde dieser sehr bunten und gut gelungenen Veranstaltung.</p>
<p>Vor dem eigentlichen Lauf waren die Schülerinnen und Schüler bereits seit Juni in einem Begleitprogramm vertiefend über die Friedensarbeit in den geförderten Projekten sowie über gewaltfreie Konfliktbearbeitung und Menschenrechte weltweit informiert worden. Abendveranstaltungen im eckstein und im Friedensmuseum, sowie die Ausstellung peace counts über gelungene Friedensprojekte aus aller Welt waren ferner für jedermann offen.</p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/08/FL_2010_Gruppenbild.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0px solid white; margin-top: 2px; margin-bottom: -19px;" title="FL_2010_Gruppenbild" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/08/FL_2010_Gruppenbild.jpg" alt="FL_2010_Gruppenbild" width="640" height="376" align="CENTER" /></a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Das Helferteam samt Schirmherrin Hannah Krüger und Schirmherren Max Müller (Bildmitte)</p>
</blockquote>
<p>Der Trägerkreis war zum dritten Mal das Nürnberger Menschenrechtszentrum (NMRZ), das Nürnberger Evangelische Forum für den Frieden (NEFF), die Evangelische Jugend Nürnberg durch Eichenkreuz Nürnberg und das Friedensmuseum Nürnberg. Nicht zuletzt mehr als 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter das Leitungsteam der Evangelischen Jugend Nürnberg und eine 10. Klasse der Wilhelm-Löhe-Schule, trugen zum guten Gelingen bei.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/98acdda8a48f422ca2cd70a6229f22f4" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Unity Dow zu Besuch im NMRZ</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 12:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Unitiy Dow war der letzte offiziell empfangene Gast unseres ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler. Wenige Tage später, am 2. Juni 2010, begrüßten wir die erste Richterin Botswanas am Obersten Gerichtshof im Nürnberger Menschenrechtszentrum. Bekannt geworden durch ihr Engagement für die indigene Bevölkerung und ihren Einsatz für die Stärkung von Frauenrechten genießt Frau Dow internationales Ansehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unitiy Dow war der letzte offiziell empfangene Gast unseres ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler. Wenige Tage später, am 2. Juni 2010, begrüßten wir die erste Richterin Botswanas am Obersten Gerichtshof im Nürnberger Menschenrechtszentrum. Bekannt geworden durch ihr Engagement für die indigene Bevölkerung und ihren Einsatz für die Stärkung von Frauenrechten genießt Frau Dow internationales Ansehen und wird daher vielerorts als Expertin hinzugezogen. Wie ihr Besuch im NMRZ verlief kann <a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/06/Unity-Dow_internetbeitrag.pdf"></a><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/06/Unity-Dow_internetbeitrag.pdf">hier</a> nachverfolgt werden.</p>
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		<title>&#8220;Contra el Olvido II &#8211; Gegen das Vergessen II&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 11:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Nürnberger Menschenrechtszentrum führte im Auftrag von InWent (Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH) und des Auswärtigen Amts einen vierzehntägigen Kurs &#8220;Contra el Olvido &#8211; Gegen das Vergessen&#8221; durch. Die Teilnehmenden waren 17 Fachleute von staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen aus sechs lateinamerikanischen Ländern. Vom 27. September bis 10. Oktober haben sie in Berlin, Nürnberg und Ludwigsburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nürnberger Menschenrechtszentrum führte im Auftrag von InWent (Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH) und des Auswärtigen Amts einen vierzehntägigen Kurs &#8220;Contra el Olvido &#8211; Gegen das Vergessen&#8221; durch. Die Teilnehmenden waren 17 Fachleute von staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen aus sechs lateinamerikanischen Ländern. Vom 27. September bis 10. Oktober haben sie in Berlin, Nürnberg und Ludwigsburg Orte kennen gelernet, die in der erinnerungspolitischen Landschaft Deutschlands von Bedeutung sind.</p>
<p><a href="http://www.dialogos-en-educacion.org/blog">Hier</a> können Sie die täglichen Blogeinträge der TeilnehmerInnen nachlesen.</p>
<p><a href="http://vg07.met.vgwort.de/na/4e63f08eccf84d49a648396a99d46607?l=http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/11/Contra-el-Olvido-Bericht.pdf">Hier</a> können Sie einen kurzen Bericht über die Studenreise lesen.</p>
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		<title>&#8220;Das Recht, das uns zu Menschen macht&#8221;</title>
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		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/kooperationen/das-recht#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 11:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nmrz.de/?p=1721</guid>
		<description><![CDATA[<strong>von Otto Böhm</strong>

Ein Rückblick auf die<a href="http://www.konferenz-nuernberg08.de/"> Tagung</a> in Nürnberg 20.-22.11.2008

Das "Nürnberger Menschenrechtszentrum" und die "Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft" hatten zu der Tagung mit dem Ziel eingeladen, Brücken zwischen historischer und Menschenrechtsbildung zu schlagen. Was können wir als Menschenrechtler aus der Geschichte lernen? Und was bedeutet die Entwicklung der Menschenrechte für das Verständnis historischer Prozesse? Gekommen waren Fachleute und Interessierte aus beiden Bereichen, aus Deutschland und dem Ausland. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>von Otto Böhm</strong></p>
<p>Ein Rückblick auf die<a href="http://www.konferenz-nuernberg08.de/"> Tagung</a> in Nürnberg 20.-22.11.2008</p>
<p>Das &#8220;Nürnberger Menschenrechtszentrum&#8221; und die &#8220;Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft&#8221; hatten zu der Tagung mit dem Ziel eingeladen, Brücken zwischen historischer und Menschenrechtsbildung zu schlagen. Was können wir als Menschenrechtler aus der Geschichte lernen? Und was bedeutet die Entwicklung der Menschenrechte für das Verständnis historischer Prozesse? Gekommen waren Fachleute und Interessierte aus beiden Bereichen, aus Deutschland und dem Ausland.</p>
<p>Dieser kurze Bericht will keine Auswertung der Tagung vorwegnehmen. Er ist eine Sammlung persönlicher Wahrnehmungen und Gedanken eines Beteiligten, die in beispielhaften Ausschnitten einen Eindruck des Charakters der Tagung vermitteln wollen. Presseberichte und ein Teil der Vorträge finden sich auf der Homepage <a href="http://www.konferenz-nuernberg08.de/">www.konferenz-nuernberg08.de.</a></p>
<p><a href="http://vg07.met.vgwort.de/na/7991fd7b46044fc19d89fc0877bbe9bc?l=http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/10/Tagungsbericht_Otto.pdf">Tagungsbericht</a></p>
<p><a href="wp-content/gallery/das-recht-das-uns-zu-menschen-macht"></a><a class="shutterset_" title="Nürnberg, Deutschland, November 2008, Dokumentation der Konferenz &#34;Das Recht, das uns zu Menschen macht&#34; der Stiftung EVZ." href="http://www.nmrz.de/wp-content/gallery/das-recht-das-uns-zu-menschen-macht/a001.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.nmrz.de/wp-content/gallery/das-recht-das-uns-zu-menschen-macht/thumbs/thumbs_a001.jpg" alt="Menschenrechtskonferenz Nürnberg" width="100" height="67" /></a></p>
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