<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nürnberger Menschenrechtszentrum &#187; El Salvador</title>
	<atom:link href="http://www.menschenrechte.org/lang/en/kategorie/lateinamerika/el-salvador/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.menschenrechte.org</link>
	<description>www.menschenrechte.org</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 12:44:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>El Salvadors ungesühnte Morde</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/en/lateinamerika/el-salvador</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/en/lateinamerika/el-salvador#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[El Salvador]]></category>
		<category><![CDATA[Impunity]]></category>
		<category><![CDATA[Latin America]]></category>
		<category><![CDATA[Human Rights]]></category>
		<category><![CDATA[Protection of Human Rights]]></category>
		<category><![CDATA[Violations of Human Rights]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nmrz.de/?p=2020</guid>
		<description><![CDATA[<strong>von Martin Maier SJ</strong>

Am 16. November 1989 zerrten Militärs in El Salvador sechs Jesuiten und zwei Hausangestellte nachts aus ihren Betten auf dem Gelände der Zentralamerikanischen Universität in San Salvador. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>von Martin Maier SJ</strong></p>
<p>Am 16. November 1989 zerrten Militärs in El Salvador sechs Jesuiten und zwei Hausangestellte nachts aus ihren Betten auf dem Gelände der Zentralamerikanischen Universität in San Salvador. Im Garten des                  Gebäudes wurden sie brutal hingerichtet. Unter den zahllosen Verbrechen                 dieser Diktatur rüttelte erst dieses die Welt auf.<br />
20 Jahre später wurde in aller Welt der Ermordeten gedacht. In Nürnberg                  hielt Pater Martin Maier SJ, der lange Zeit selbst mit den Jesuiten in                  El Salvador gearbeitet hat und die Ermordeten gut kannte, im                  Caritas-Pirckheimer-Haus einen bewegenden Vortrag, in dem er auch auf                  die Hintergründe und Folgen des Verbrechens einging. Seinen Text hat er                uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Zum Artikel: <a href="http://vg07.met.vgwort.de/na/d5c337a7eba84122b511ea12cf2f0c17?l=http://www.menschenrechte.org./wp-content/uploads/2009/11/El-Salvador.pdf">El Salvadors ungesühnte Morde</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/en/lateinamerika/el-salvador/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit gebrochenen Flügeln &#8211; Der von der Weltöffentlichkeit vergessene Friedens- und Demokratisierungsprozess in El Salvador</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/en/lateinamerika/demokratisierung_el_salvador</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/en/lateinamerika/demokratisierung_el_salvador#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 09:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[El Salvador]]></category>
		<category><![CDATA[Latin America]]></category>
		<category><![CDATA[Impunity]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nmrz.de/?p=1431</guid>
		<description><![CDATA[<strong>von Annette Fingscheidt</strong>

Das kleinste lateinamerikanische Land sorgte ab 1980 mehr als ein Jahrzehnt lang für weltweite Schlagzeilen: zunächst als einen blutigen Bürgerkrieg führende Nation, die als Szenarium des Kalten Krieges als das "zweite Vietnam" betitelt wurde und weltweite Proteste gegen US-amerikanische Einmischung hervorrief, dann als Vorzeigeprojekt der Vereinten Nationen, mit deren tatkräftiger Hilfe ein bis dahin beispielloser Friedensprozess eingeleitet wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>von Annette Fingscheidt</strong>, Februar 2007</p>
<h3>Einleitung</h3>
<p>Das kleinste lateinamerikanische Land sorgte ab 1980 mehr als ein Jahrzehnt lang für weltweite Schlagzeilen: zunächst als einen blutigen Bürgerkrieg führende Nation, die als Szenarium des Kalten Krieges als das &#8220;zweite Vietnam&#8221; betitelt wurde und weltweite Proteste gegen US-amerikanische Einmischung hervorrief, dann als Vorzeigeprojekt der Vereinten Nationen, mit deren tatkräftiger Hilfe ein bis dahin beispielloser Friedensprozess eingeleitet wurde. Die Erfahrungen von damals sind zweifellos weitergeführt und -entwickelt worden und haben bei Friedensprozessen in anderen Ländern (wie z.B. in Guatemala) eine Rolle gespielt. Doch ruft El Salvador heutzutage lediglich bei schweren Erdbeben oder anderen Naturkatastrophen wie dem Hurrikan Mitch für kurze Zeit die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit hervor &#8211; um dann rasch wieder vergessen zu werden.</p>
<p>Zum Artikel: <a href="http://vg07.met.vgwort.de/na/b2837aa586cf4dc0b8a9fad253186154?l=http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/11/Mit_gebrochenen_Flügeln.pdf">Mit gebrochenen Flügeln &#8211; Der von der Weltöffentlichkeit vergessene Friedens- und Demokratisierungsprozess in El Salvador</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/en/lateinamerika/demokratisierung_el_salvador/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wahrheitskommissionen in Argentinien, El Salvador und Guatemala. Eine Untersuchungen ihrer Rechtsgrundlagen, Aufgaben und Strukturen sowie ihr Verhältnis zur Strafverfolgung</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/en/lateinamerika/wahrheitskommissionen_argentinien_el_salvador_-guatemala</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/en/lateinamerika/wahrheitskommissionen_argentinien_el_salvador_-guatemala#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2002 12:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentina]]></category>
		<category><![CDATA[El Salvador]]></category>
		<category><![CDATA[Guatemala]]></category>
		<category><![CDATA[International Criminal Law]]></category>
		<category><![CDATA[Latin America]]></category>
		<category><![CDATA[Human Rights]]></category>
		<category><![CDATA[Impunity]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nmrz.de/?p=2006</guid>
		<description><![CDATA[<strong>von Katya Salazar</strong>

Die rechtliche Relevanz der sogenannten "Wahrheitskommissionen" ist evident. Denn ihre Aufgaben und Befugnisse überschneiden sich teilweise mit denjenigen, die herkömmlicherweise staatlichen Einrichtungen wie der Staatsanwaltschaft und der Justiz vorbehalten sind. Die Wahrheitskommissionen haben aber – was anhand dieser Arbeit noch aufgezeigt werden wird – besondere Merkmale, die sie von den vorgenannten Institutionen erheblich unterscheiden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>von Katya Salazar</strong></p>
<h2>Einleitung</h2>
<p>Die rechtliche Relevanz der sogenannten &#8220;Wahrheitskommissionen&#8221; ist evident. Denn ihre Aufgaben und Befugnisse überschneiden sich teilweise mit denjenigen, die herkömmlicherweise staatlichen Einrichtungen wie der Staatsanwaltschaft und der Justiz vorbehalten sind. Die Wahrheitskommissionen haben aber – was anhand dieser Arbeit noch aufgezeigt werden wird – besondere Merkmale, die sie von den vorgenannten Institutionen erheblich unterscheiden.<br />
Die vorliegende Arbeit stellt eine vergleichende Studie zwischen drei lateinamerikanischen Wahrheitskommissionen – Argentinien, El Salvador und Guatemala – dar. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Verhältnis der Wahrheitskommissionen zueinander sowie dem Verhältnis zur Strafverfolgung aus dem Blickwinkel des Völkerrechts. Das erste Kapitel führt in das Thema der Wahrheitskommissionen ein und stellt deren Hauptmerkmale (einschließlich der Rechtsgrundlagen, des Mandats und der Struktur) dar. Im zweiten Kapitel wird das Verhältnis zwischen Wahrheitskommissionen und Strafverfolgung eingehend untersucht. In erster Linie wird hierbei die sich aus dem Völkerrecht ableitende Verpflichtung der Staaten, schwere Menschenrechtsverletzungen – insbesondere Folter, extralegale Hinrichtungen und &#8220;Verschwindenlassen&#8221; – zu ermitteln, zu richten und zu bestrafen im Einzelnen dargestellt. Im Anschluss daran wird die Position der internationalen Rechtsprechung zu dieser staatlichen Verpflichtung sowie zur Schaffung von Wahrheitskommission aufgezeigt. Abschließend findet eine Darstellung der Positionen der drei untersuchten Wahrheitskommissionen statt.<br />
Im letzten Teil werden einige Einzelfragen – wie die Veröffentlichung der Namen der Täter in den Schlussberichten, die Weiterleitung der gesammelten Informationen und des Berichts an die Justiz zur Einleitung der entsprechenden Untersuchungen sowie die Bedeutung der Berichte und der gesammelten Information für die Gerichte – untersucht und in Zusammenhang mit der Strafverfolgung gebracht. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung sowie Schlussfolgerungen aus der vorliegenden Untersuchung.</p>
<p>Zum Artikel: <a href="http://vg07.met.vgwort.de/na/269aef362c9e429bbe74f5f87772fedc?l=http://www.nmrz.de/wp-content/uploads/2009/11/Die-Wahrheitskommissionen-in-Argentinien-El-Salvador-und-Guatemala.pdf">Die Wahrheitskommissionen in Argentinien, El Salvador und Guatemala</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/en/lateinamerika/wahrheitskommissionen_argentinien_el_salvador_-guatemala/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Impunidad y nuevo Orden internacional &#8211; la Experiencia en El Salvador</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/en/lateinamerika/impunidad-el-salvador</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/en/lateinamerika/impunidad-el-salvador#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 1995 14:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[El Salvador]]></category>
		<category><![CDATA[Impunity]]></category>
		<category><![CDATA[Latin America]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nmrz.de/?p=1189</guid>
		<description><![CDATA[<strong>por Calixto Avila Rincón</strong>
Abogado colombiano.
Colaborador del Centro de Derechos Humanos de Nuremberg

<p style="text-align: center;"><em>"La impunidad                se escuda en los numerosos vací­os e ineficiencias de la justicia;                en la omisión culpable de todos los poderes; en el celestinaje                de los medios de "información"; en la manipulación                sentimental de la opinión pública; en las intimidaciones                y chantajes de los victimarios"</em>

El "Nuevo                orden internacional" es una de esas categorí­as que desde                hace muy pocos años dominan las relaciones de poder internacionales                y nacionales. Con el fin de la "Guerra frí­a" las                esferas o zonas de influencia de las grandes y medianas potencias                mundiales se han consolidado. Hoy en dí­a, los pueblos pobres                del mundo se encuentran expuestos a las arbitrariedades de la potencia                de su región, la cual puede dar rienda suelta a sus desafueros                siempre y cuando se abstenga de tocar los intereses de las otras                potencias. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>por Calixto Avila Rincón</strong><br />
Abogado colombiano.<br />
Colaborador del Centro de Derechos Humanos de Nuremberg</p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8220;La impunidad                se escuda en los numerosos vací­os e ineficiencias de la justicia;                en la omisión culpable de todos los poderes; en el celestinaje                de los medios de &#8220;información&#8221;; en la manipulación                sentimental de la opinión pública; en las intimidaciones                y chantajes de los victimarios&#8221;</em><br />
Javier Giraldo Moreno, s.j.<br />
En &#8220;Colombia: esta democracia genocida&#8221;<br />
Edit. Cristianismo y Justicia. Barcelona 1994.</p>
<p>El &#8220;Nuevo                orden internacional&#8221; es una de esas categorí­as que desde                hace muy pocos años dominan las relaciones de poder internacionales                y nacionales. Con el fin de la &#8220;Guerra frí­a&#8221; las                esferas o zonas de influencia de las grandes y medianas potencias                mundiales se han consolidado. Hoy en dí­a, los pueblos pobres                del mundo se encuentran expuestos a las arbitrariedades de la potencia                de su región, la cual puede dar rienda suelta a sus desafueros                siempre y cuando se abstenga de tocar los intereses de las otras                potencias.(1)</p>
<p>La desintegración                de Estados ha llevado a que los conflictos entre pueblos desemboquen                en guerras tales como la que padecen hoy los pueblos de la ex_Yugoslavia.                La tragedia de varios pueblos africanos _tan grave y tan desconocida                por nosotros los latinoamericanos_ se desarrolla en medio de hambrunas                y guerras fratricidas.</p>
<p>En América                latina se han desarrollado varios procesos de paz y de transición                hacia la democracia, cada uno con sus propias caracterí­sticas                y deficiencias. Ya la década de los 80 habí­a estado                marcada por el fin de las dictaduras, la celebración de elecciones                populares y la trancisión hacia pretendidos sistemas democráticos.                Pero estos procesos estuvieron marcados por un común denominador:                la impunidad de los crí­menes de las dictaduras (2). Entonces                el problema de la impunidad fue responsabilidad exclusiva de los                Estados en su ámbito nacional. La llamada &#8220;Comunidad                internacional&#8221; era ajena este flagelo, o por lo menos no se                le podí­a imputar una responsabilidad activa en esta aberrante                e histórica denegación de justicia.</p>
<h2>TIEMPOS MODERNOS</h2>
<p>El rol de la                Organización de Naciones Unidas en el ámbito internacional                también ha variado en los últimos años. Especialmente                el papel de su Consejo de Seguridad, cuya función principal                es mantener la paz y la seguridad internacionales (3). Así­,                de las 34 operaciones de mantenimiento de la paz desplegadas por                Naciones Unidas desde 1948 hasta el momento, 16 han tenido lugar                a partir de 1991.</p>
<p>Tres de estas                operaciones se desarrollan actualmente (1995) en El Salvador, Guatemala                y Haití­. Estas operaciones han buscado y buscan poner fin                a conflictos armados internos o, en el caso haitiano, desalojar                a los militares golpistas. En ellas el problema del respeto a los                Derechos humanos ha pretendido ser uno de los pilares fundamentales,                y esto ha significado la puesta en marcha de mecanismos de verificación                que muchas veces son insuficientes para evitar que se sigan cometiendo                tales violaciones en los propios ojos de los observadores internacionales.</p>
<p>Pero, cuál                ha sido el tratamiento dado al problema de la verdad y de la justicia                dentro de estas operaciones? Cuales han sido los mecanismos utilizados,                su alcance y su contribución en los procesos de paz y de                democratización? Es posible evitar que las misiones de Naciones                Unidas se conviertan en uno de los más grandes y vergonzosos                mecanismos de impunidad?</p>
<p>Una primera                aproximación al problema no nos deja muy optimistas: tanto                en El Salvador como en Haití­ sendas leyes de amnistí­a                a los responsables de violaciones a Derechos humanos han sido promulgadas.                Mientras en El Salvador, tal ley de amnistí­a fue promulgada                luego de que la Comisión de la Verdad rindiera su informe,                en Haití­ esta ley ha sido anterior a la puesta en marcha                de la Comisión Nacional de Verdad y Justicia.</p>
<p>En El Salvador                a partir julio de 1991 una misión de observación de                Naciones Unidas ha sido desplegada con el fin de consolidar la paz                y supervisar los acuerdos de paz entre el gobierno y el FMLN.</p>
<p>En el Acuerdo                de México del 27 de abril de 1991 se previó el establecimiento                de una Comisión de la Verdad la cual recibirí­a un                mandato preciso en el Acuerdo de Paz de Chapultepec del 16 de enero                de 1992. La Comisión investigarí­a los hechos graves                de violencia ocurridos desde 1980, esclarecerí­a y superarí­a                todo señalamiento de impunidad de oficiales de la Fuerza                Armada, todo esto con el fin de que los tribunales de justicia apliquen                &#8220;a quienes resulten responsables, las sanciones contempladas                por la ley&#8221; (4). La Comisión de la verdad realizarí­a                una amplia labor de investigación, profundizando en varios                casos &#8220;tipo&#8221;, pero dejando por fuera muchos otros casos.                Con la ley de amnistí­a las posibilidades de sanción                a los responsables identificados se vinieron abajo.</p>
<h2>LOS ESCUADRONES                DE LA MUERTE: UN EJEMPLO PATETICO DE IMPUNIDAD</h2>
<p>El problema                de los escuadrones de la muerte continuará presente en la                historia salvadoreña durante mucho tiempo. Este instrumento                de terror se generalizó durante los años de la guerra,                gracias a que fueron creados, apoyados o tolerados por las autoridades                civiles y militares. Sus actuaciones fueron sistemáticas                y organizadas, se dirigieron contra la población civil y                contra grupos rebeldes, y se concretizaban en el secuestro, tortura,                asesinato o desaparición de las ví­ctimas.</p>
<p>Dentro del proceso                de paz era necesaria la identificación de tales estructuras                y la de sus miembros, instigadores y patrocinadores. Por su misma                naturaleza, tales estructuras pueden yacer latentes dentro de la                sociedad y pueden reactivarse cuando sus usuarios las consideren                necesarias. Ellas pueden mutar sus rasgos caracterí­sticos                e &#8220;invernar&#8221; bajo la forma de rentables organizaciones                criminales encubiertas por sectores del Estado.</p>
<p>Una de las principales                caracterí­sticas de los escuadrones de la muerte en El Salvador                fue su estrecha relación con las élites en el poder                y con los cuerpos represivos del Estado. Contaron con la participación                de miembros de la Policí­a Nacional, el Ejercito, la Guardia                Nacional y la Policí­a de Hacienda, con grupos privados y                semioficiales, los cuales fueron apoyados por los servicios de inteligencia                militares.</p>
<p>El tristemente                famoso ex_Mayor D&#8217;Aubuisson creó desde 1979 varios escuadrones                de la muerte, y contó con el apoyo de ricos terratenientes                y empresarios aún más allá de las fronteras                salvadoreñas. Así­, los patrocinadores de los escuadrones                también se encontraban en Guatemala y en los Estados Unidos.                En la mayorí­a de las unidades militares, las secciones II                (inteligenia) contaban con sus propios escuadrones, aunque serí­a                más adecuado hablar aquí­ de operaciones encubiertas                propiamente dichas.</p>
<p>Podemos distinguir                tres etapas en el proceso de investigación de los escuadrones                de la muerte, promovido dentro del marco de la misión de                paz de Naciones Unidas:</p>
<h2>PRIMERA: La                investigación realizada por la Comisión de la Verdad.</h2>
<p>Este organismo                recibió 817 casos de ví­ctimas de secuestros, desapariciones                y ejecuciones atribuí­dos a los escuadrones entre 1980 y 1991                (5). Pero en su informe final la Comisión solamente dió                cuenta de 4 casos _ entre ellos el asesinato de Monseñor                Romero _ los cuales ocurrieron entre 1980 y 1981. Quedó de                esta manera un vací­o de 10 años sin investigar, cuyas                consecuencias muy pronto se harí­an sentir. La Comisión                no desconoció, sin embargo, la gravedad del problema y recomendó                que se emprendiera &#8220;de inmediato una investigación a                fondo&#8221; (6) dado el inminente peligro de una reactivación                de los escuadrones.</p>
<h2>SEGUNDA: La                investigación del Grupo Conjunto</h2>
<p>Cuando corrí­an                el último trimestre de 1993 y los primeros meses de 1994                se produjeron una serie de asesinatos y atentados selectivos. La                campaña electoral para las denominadas &#8220;Elecciones del                siglo&#8221; se encontraba en pleno auge. Los asesinatos tení­an                todas las caracterí­sticas de las operaciones de los escuadrones:                grupos de hombres vestidos de civil, a bordo de vehí­culos                sin placas, con información precisa sobre la ví­ctima                y su itinerario y que desplegaban un operativo calculado milimétricamente.                Pero una innovación se producí­a: esos grupos tan experimentados,                habí­an desarrollado técnicas criminales que les permití­an                crear escenarios de delincuencia común (un atraco, un asalto,                un acto de vandalismo) dentro del cual se ejecutaba un crimen polí­tico.</p>
<p>La creación                de un ambiente de inseguridad favorecí­a las acciones de estos                grupos así­ como a quienes pretendí­an retardar el proceso                de desintegración de la corrupta Policí­a Nacional                (para ser cambiada por una nueva Policí­a Nacional Civil)                y a quienes requerí­an la reactivación de las tareas                de orden público y de inteligencia de las Fuerzas Armadas.</p>
<p>Tales hechos                forzaron a los actores polí­ticos y a la misión de                la ONU a materializar la recomendación de la Comisión                de la Verdad creando una comisión de investigación                que se conocerí­a como el &#8220;Grupo Conjunto para la investigación                de grupos armados ilegales con motivación polí­tica&#8221;.                De entrada, el mandato fue restringido a los hechos posteriores                al 16 de enero de 1992, con lo cual se dejó definitivamente                sin investigar los hechos no investigados por la Comisión                de la Verdad. Esta limitación desconocí­a la naturaleza                misma de los escuadrones cuyas raí­ces se encontraban en el                protagonismo que tuvieron como mecanismo de guerra sucia en el pasado                y estimulaba a sus miembros en la medida en que les otorgaba el                beneficio de la impunidad.</p>
<p>El Grupo conjunto                realizarí­a sus investigaciones a partir de febrero de 1994                y rendirí­a sus informes a finales de julio del mismo año.                Sus investigaciones se realizarí­an en medio de una agitada                campaña electoral en la cual los partidos polí­ticos                relegaron este mecanismo de investigación, a pesar de ser                ellos mismos las eventuales ví­ctimas de tales organizaciones                criminales.</p>
<p>La Comisión                de la Verdad habí­a recomendado que tal investigación                contara con el apoyo internacional de paí­ses amigos. El gobierno                de los Estados Unidos de América, ni corto ni perezoso &#8220;desclasificó&#8221;                centenares de documentos de la CIA, del Departamento de Estado y                del Departamento de Defensa. En su mayor parte censurados, dichos                documentos no podí­an dar mayor información sobre los                &#8220;escuadroneros&#8221; durante el conflicto armado. Así­                lo revelarí­a un periódico nacional que publicaba el                curriculum vitae &#8220;desclasificado&#8221; de D&#8217;Aubuisson: el 90%                del documendo se encontraba censurado y sólo se podí­a                leer datos como el nombre del ex_Mayor, lugar y fecha de nacimiento,                nombre de los padres, etc.. Los Estados Unidos no solamente quedaban                exentos de pecado, sino que limpiaban su imagen con su colaboración                a la paz y la democratización salvadoreña.</p>
<p>Probablemente                el efecto más importante del Grupo Conjunto haya sido el                de disminuí­r el ritmo de la eliminación fí­sica                de los dirigentes de la oposición durante la campaña                electoral. Acaso un efecto de &#8220;guardaespaldas internacionales&#8221;                para una coyuntura electoral? Porque a nivel de las bases, los asesinatos                &#8220;tipo escuadrón de la muerte&#8221; continuaban ejecutándose.                Las ONGs de derechos humanos, denunciaban vehementemente las ejecuciones                en los campos y ciudades. El propio Grupo Conjunto publicarí­a                49 casos (7) de crí­menes con elementos suficientes para señalar                la presunta responsabilidad de estructuras escuadroneras.</p>
<p>Con recursos                mucho menos importantes y en una coyuntura diferente, los resultados                del Grupo Conjunto tuvieron, como los de la Comisión de la                Verdad, serias limitaciones. Sin embargo, vale la pena destacar,                la investigación hecha en torno a la masacre de 6 personas                en una zona cafetalera del departamento de Santa Ana, cometida por                miembros del Regimiento de Caballerí­a en desarrollo de una                tí­pica operación encubierta. Como en el pasado, las                operaciones encubiertas continuaban siendo usadas en El Salvador                con fines polí­ticos y de &#8220;limpieza social&#8221; (algunas                de las ví­ctimas habí­an sido señaladas como                delincuentes). Como en el pasado y en abierta violación a                la Constitución nacional, las Fuerzas Armadas desarrollaban                labores de inteligencia relacionadas con seguridad pública                y vigilancia de las actividades de la organización polí­tica                FMLN. {8}</p>
<p>El mecanismo                &#8220;Grupo Conjunto&#8221; no se encontraba en capacidad de establecer                con absoluta certitud todas las reponsabilidades. Existí­an                limitaciones en su mandato que entorpecí­an o impedí­an                el acceso a varias fuentes de información. No tení­a                la misma facultad de acceso a la información que tuviera                la Comisión de la Verdad la cual podí­a presentarse                en cualquier establecimiento o lugar sin previo aviso.</p>
<p>De esta manera                no se investigaron los circuitos bancarios salvadoreños en                poder de las castas sociales que se sirvieron tradicionalmente de                los escuadrones. Tampoco se investigó a fondo la responsabilidad                de las estructuras de inteligencia de los servicios de seguridad                del Estado. A este respecto, cabe destacar que a la hora actual                se desconoce el paradero de los archivos de inteligencia de las                Fuerzas Militares y que cada vez que la nueva Policí­a Nacional                Civil (producto de los acuerdos de paz) se hací­a presente                en los puestos de la Policí­a Nacional para reemplazarlos,                los miembros de la Policí­a Nacional se retiraban llevándose                TODOS sus archivos. Toda esa información sobre la oposición                recogida durante los años de la guerra y luego de los acuerdos                de paz, podrí­a ser una grave amenaza a paz si los sectores                retardatarios del Estado decidieran utilizarla.</p>
<h2>TERCERA: paso                a las autoridades nacionales.</h2>
<p>El Grupo Conjunto                producirí­a dos informes: el que hemos mencionado antes, que                fue hecho público el 28 de Julio de 1994, y uno confidencial.                En el informe confidencial se transmití­a la &#8220;noticia                criminal&#8221; a las autoridades nacionales para que estas continuaran                las investigaciones correspondientes. Se desconoce cual haya sido                el trámite dado a cada caso, pero una lectura de la situación                al momento de la entrega del informe, no nos deja muy optimistas.</p>
<p>Con un aparato                judicial poco independiente, con jueces sometidos a presiones de                sus superiores y con carencias de recursos, difí­cilmente                los jueces honestos de El Salvador, podrán adelantar investigaciones                que tocan la alta cúpula militar o los caciques polí­ticos                de su región. Con una nueva Policí­a Nacional Civil                formada muchas veces con poco celo al momento de elegir el personal                y que toma tí­midamente el puesto de la Policí­a Nacional.                Con una Procuradurí­a para la Defensa de los Derechos Humanos                sin recursos técnicos e indiferente a las denuncias de las                ONGs de Derechos Humanos. Con todo este panorama, la investigación                de los escuadrones de la muerte seguramente va a ser postergada                en el tiempo o talvez nunca ser realizada con el rigor que necesita.</p>
<h2>RECOGER UNA                EXPERIENCIA</h2>
<p>Así­ pues,                la investigación de los escuadrones de la muerte en El Salvador                fue perdiendo perfil a tal punto que los responsables de este terrible                aparato de guerra sucia gozan hoy de la casi absoluta impunidad.                Solo algunos ejecutores materiales, es decir los últimos                eslabones de la cadena criminal, se encuentran en prisión                gracias al valor de algunos jueces.</p>
<p>La experiencia                salvadoreña es de gran importancia para los pueblos latinoamericanos                y del Caribe. Los procesos de paz o de transición a la democracia                que cuentan con la presencia de Naciones Unidas actualmente, no                pueden convertirse en terreno propicio para la impunidad y por esta                razón las comisiones u organismos creados para investigar                los crí­menes del pasado, deben ser considerados como oportunidades                únicas y no simplemente como instrumentos coyunturales de                una contienda electoral.</p>
<p>La impunidad                es el peor enemigo de la convivencia civilizada entre los hombres.                Plantear una &#8220;impunidad relativa&#8221;, debida a las necesidades                de un proceso de paz, nos autorizarí­a también a plantear                una &#8220;democratización relativa&#8221;. O probablemente                sea esta &#8220;enfermedad vergonzosa&#8221; del nuevo orden internacional,                un mal necesario para nosotros los pueblos del tercer mundo. Nosotros                nos negamos a creerlo.</p>
<p>Lo que nos parece                constatar, es que el nuevo orden internacional tiene como contrapartida                el desorden interno, la injusticia y la perpetuación del                estado de pobreza de los pueblos marginados. Una nueva forma de                conjurar los conflictos de baja intensidad ha sido puesta en marcha                y las Naciones Unidas se han convertido en la punta de lanza de                esta estrategia. La impunidad se consolida dí­a a dí­a                como una pieza del engranaje causando graves lesiones en nuestras                sociedades, lesiones que, por su naturaleza, dejarán serias                secuelas hacia el futuro.</p>
<h2>NOTAS:</h2>
<p>1. Dos ejemplos                nos ilustran este punto: el 16 de abril pasado, la Comunidad Europea                condenó las violaciones a los Derechos Humanos cometidas                por Rusia en Chechenia, cuando tales violaciones pasaron el lí­mite                de lo &#8220;intolerable&#8221;, tras varios meses de flagrantes violaciones.                En abril de 1991 la Comunidad Europea y el Senado de Estados Unidos                de América solicitaban que un Tribunal Internacional juzgara                a Saddam Hussein por crí­menes de guerra y tentativa de genocidio                del pueblo kurdo (Le Monde, 17 y 20 de abril de 1991) Hoy, esas                mismas potencias se callan ante la gran ofensiva del gobierno turco                contra los kurdos en territorio irakí­.</p>
<p>2.Tal fue el                rol jugado por la ley 15.844 del 22.12.86 en Uruguay; las leyes                23.492 del 23.12.86 y 23.521 del 4.06.87, en Argentina; la ley 6.683                del 28.08.79 en Brasil; el decreto 2191 del 18.04.78 en Chile.</p>
<p>3. Art. 24,                Carta de las Naciones Unidas (CNU). Según el art. 23 de la                CNU, el Consejo de Seguridad se compone de 15 miembros de las Naciones                Unidas, 5 de ellos son miembros permanentes: China, Francia, Rusia,                Reino Unido de Gran Bretaña e Irlanda del Norte, y Estados                Unidos de Norteamérica, cada uno de los cuales tiene el &#8220;Derecho                de veto&#8221; sobre las decisiones del Consejo.</p>
<p>4. Art. 5 y                2 del Acuerdo de Paz de Chapultepec.</p>
<p>5. Capí­tulo                IV D, 2. Informe de la Comisión de la Verdad para el Salvador.</p>
<p>6. La Comisión                de la Verdad en su Informe final dirí­a: &#8220;Entre los instrumentos                más atroces de la violencia que conmovió al paí­s                durante los últimos años, estuvo la acción                de grupos armados particulares que actuaron con toda impunidad.                Es necesario adoptar todas las medidas que sean precisas para asegurarse                del desmantelamiento de los mismos. A la luz de la historia del                paí­s, en este campo la prevención es imperativa. El                riesgo de que tales grupos renueven su acción siempre existe.                La Comisión recomienda &#8220;que se emprenda de inmediato                una investigación a fondo a este respecto&#8221;. Cap. V,                II, C.</p>
<p>7. Anexos 3                y 4.</p>
<p>8. En : Informe                del grupo Conjunto&#8221;. Cap. IV. Caso tipo Ejecución Sumaria                colectiva, Cantón Primavera.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Artí­culo                originalmente publicado en la Revista Memoria No 7, de Dokumentations                und Informationszentrum Menschenrechte in Lateinamerika ,Nuremberg,                en agosto de 1995.</p>
<p>Citar como:                Avila Rincón, Calixto Impunidad y Nuevo Orden Internacional:                La Experiencia en El Salvador, KO&#8217;AGA ROí‘E&#8217;ETA se.iii (1995)                &#8211; http://www.derechos.org/koaga/iii/2/avila.html</p>
<p>Impunidad y                Verdad<br />
Ko&#8217;aga Roñe&#8217;eta, Serie III<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/0e60dcf8908d40bab1fb567f184761ca" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/en/lateinamerika/impunidad-el-salvador/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

