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	<title>Nürnberger Menschenrechtszentrum &#187; Human Rights have History </title>
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		<title>Von Armenien zur einer internationalen Menschenrechtserklärung</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Rights have History ]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong> von Rainer Huhle</strong>

In Frankreich streitet man sich wieder einmal, wie man den Völkermord an den Armeniern in der Türkei vor hundert Jahren bezeichnen darf oder muss. Wie man mit diesen schrecklichen Verbrechen umgehen, welche Konsequenzen man daraus ziehen sollte, damit haben sich auch schon die Zeitgenossen beschäftigt. Einen heute fast Vergessenen wollen wir hier in Erinnerung rufen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><big>André Mandelstam<br /> und die Entwicklung menschenrechtlichen Völkerrechts</big></h3>
<p><strong> von Rainer Huhle</strong></p>
<p>In Frankreich streitet man sich wieder einmal, wie man den Völkermord an den Armeniern in der Türkei vor hundert Jahren bezeichnen darf oder muss. Wie man mit diesen schrecklichen Verbrechen umgehen, welche Konsequenzen man daraus ziehen sollte, damit haben sich auch schon die Zeitgenossen beschäftigt. Einen heute fast Vergessenen wollen wir hier in Erinnerung rufen. Der russische Diplomat, Orientalist und Rechtsgelehrte André Nikolajewitsch Mandelstam gehörte zu den genauesten Beobachtern der Politik und der Rechtsverhältnisse im Osmanischen Reich. Über das „Armenienproblem“ hat er einige der wichtigsten zeitgenössischen Schriften vorgelegt. Zugleich schlug Mandelstams intellektueller Lebensweg eine Brücke vom völkerrechtlichen Konsens des Europa vor dem Ersten Weltkrieg zu Formulierungen eines universellen Menschenrechts.</p>
<p>Zum Artikel: <a href="http://menschenrechte.org/wp-content/uploads/2012/02/Rainer-Text.pdf">Von Armenien zur einer internationalen Menschenrechtserklärung</a></p>
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		<title>Human Rights have History </title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 12:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Rights have History ]]></category>

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		<title>Egon Schwelb (1899 &#8211; 1979) Czechoslovakia</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 11:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Rights have History ]]></category>

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		<description><![CDATA[<span lang="en"><strong>by Rainer Huhle </strong></span>

<a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Egon_Schwelb.PNG"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 50px 20px 0px;" title="Egon_Schwelb" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Egon_Schwelb.PNG" alt="Egon_Schwelb" width="93" height="97" align="LEFT" /></a>

<span lang="en">Egon Schwelb wurde an einem der letzten Tage des 19. Jahrhunderts im Prag der K. u. K. Monarchie geboren. [...]</span>
<span style="color: #ffffff;">[...]</span>
<span style="color: #ffffff;">[...]</span>
<span style="color: #ffffff;">[...]</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="en"><strong> by Rainer Huhle </strong></span></p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Egon_Schwelb.PNG"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 40px 20px 2px;" title="Egon_Schwelb" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Egon_Schwelb.PNG" alt="Egon_Schwelb" width="278" height="290" align="LEFT" /></a></p>
<blockquote><p>&#60; Egon Schwelb (1899 &#8211; 1979)</p></blockquote>

















<p><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/749c5b9ddb11488fb54909c45ce5cfeb" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anna Eleanor Roosevelt (1884 &#8211; 1962) USA</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 15:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Rights have History ]]></category>

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		<description><![CDATA[

<a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Eleanor_Roosevelt_en.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 20px 8px 0px;" title="Eleanor_Roosevelt_en" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Eleanor_Roosevelt_en.jpg" alt="Eleanor_Roosevelt_en" width="89" height="67" align="LEFT" /></a><span lang="en">Ein Foto macht Geschichte – manchmal mehr als alle geschriebenen Worte. Das Foto, das Eleanor mit einem Plakat der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zeigt, hat zweifellos Geschichte gemacht, es dürfte zu den verbreitetsten Fotografien des 20. Jahrhunderts gehören. [...]</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/096277210723485c93b5ed22446b2d42" width="1" height="1" alt=""><br />
<span lang="de"><strong>von Rainer Huhle </strong></span><span lang="es"><strong>por Rainer Huhle</strong></span><span lang="en"><strong>von Rainer Huhle </strong></span></p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Eleanor_Roosevelt_en.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 50px 20px 0px;" title="Eleanor_Roosevelt_en" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Eleanor_Roosevelt_en.jpg" alt="Eleanor_Roosevelt_en" width="267" height="201" align="LEFT" /></a></p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Eleanor_Roosevelt_es.png"><img class="alignright" style="border: 0px solid white; margin: 2px 50px 20px 0px;" title="Eleanor_Roosevelt_es" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Eleanor_Roosevelt_es.png" alt="Eleanor_Roosevelt_es" width="267" height="201" align="RIGHT" /></a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">^ Anna Eleanor Roosevelt (1884 &#8211; 1962)</p>
</blockquote>
<p><span lang="de">Ein Foto macht Geschichte – manchmal mehr als alle geschriebenen Worte. Das Foto, das Eleanor mit einem Plakat der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zeigt, hat zweifellos Geschichte gemacht, es dürfte zu den verbreitetsten Fotografien des 20. Jahrhunderts gehören. Aber was für eine Geschichte erzählt es? Für die meisten Menschen wohl diejenige von der „Mutter der Menschenrechtserklärung“, die stolz ihr Baby zeigt. Nur, wie wahr ist diese Geschichte?</span></p>
<p><span lang="de">Betrachten wir zuerst die Geschichte des Fotos selbst. Darüber ist erstaunlich wenig bekannt, nur dass es im November 1949, also fast ein Jahr nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung, in Lake Success, dem damaligen New Yorker UN-Sitz aufgenommen wurde. Eleanor Roosevelt zeigt darauf ein neues Plakat der Erklärung, das damals von der UNO in Englisch, Spanisch und Französisch gedruckt worden war. Tatsächlich gibt es zwei fast identische Fotos, auf denen sie das englische und das spanische Plakat zeigt. Das Foto ist also ein PR-Foto, das mit durchschlagendem Erfolg &#8211; es kommt uns ja bis heute in Tausenden von Broschüren und Webseiten entgegen – die Person Eleanor Roosevelt mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verknüpft.</span></p>
<p><span lang="de">Was war nun die Rolle, die Eleanor Roosevelt bei der Entstehung dieser Erklärung tatsächlich spielte? Anfang 1947 war Eleanor Roosevelt einstimmig auf der ersten Sitzung der UN-Menschenrechtskommission zu deren Vorsitzender gewählt worden. Diese Wahl schien fast selbstverständlich. Eleanor Roosevelt genoss als Witwe des 1945 verstorbenen Präsidenten Franklin D. Roosevelt, aber auch als bekannte Journalistin großes Ansehen in aller Welt. Die USA, vor allem aber Präsident Roosevelt selbst waren es gewesen, die die Idee der Menschenrechte seit 1941 nachdrücklich in die Debatten um die Gestaltung einer neuen Weltordnung nach dem Zweiten Weltkrieg hineingetragen hatten. Zwar hatte Eleanor nie irgendeine diplomatische Funktion in der Regierung ihres Mannes innegehabt. Aber ihre Rolle als publizistische Vorreiterin der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, gelegentlich auch gegen den Willen ihres Präsidentengatten, hatten ihr eine große Glaubwürdigkeit als Vertreterin des progressiven Amerika eingebracht.</span></p>
<p><span lang="de">Gerade deshalb war sie den Berufsdiplomaten der neuen Regierung Truman zunächst verdächtig. Doch schnell erwies sich, dass Eleanor Roosevelt auch als Diplomatin großes Geschick entfaltete. Als Präsidentin der neuen Menschenrechtskommission, deren Aufgaben noch keineswegs klar definiert waren, musste sie eine höchst heterogene Gruppe von Persönlichkeiten aus allen Kontinenten zu gemeinsamer Arbeit zusammenführen. Wie zahlreiche Kommissionsmitglieder bezeugten, tat sie dies mit großem persönlichen Einsatz und Geschick. Immer wieder gelang es ihr, gegensätzliche Positionen in persönlichen Gesprächen zu einem Ausgleich zu bringen. Zu Recht sehen viele zeitgenössische Beobachter darin ihre große Leistung. Wesentliche inhaltliche Impulse für die Formulierung der Menschenrechte kamen von ihr dagegen nicht.</span></p>
<p><span lang="de">Zugleich aber war sie an die politischen Vorgaben des amerikanischen Außenministeriums gebunden. Und die bewegten sich langsam aber stetig weg von den Idealen, die Präsident Roosevelt während des Krieges proklamiert hatte. Franklin D. Roosevelt hatte die wirtschaftlichen und sozialen Rechte, seine berühmte „Freedom from Want“ als einen Eckpfeiler seiner Politik betrachtet. Wenn sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ebenfalls proklamiert wurden – zum ersten Mal in einer Menschenrechtserklärung – dann jedoch nicht mehr dank des US-amerikanischen Einflusses. Im Gegenteil, die amerikanische Delegation wehrte sich dagegen, diesen Rechten irgendeine Verbindlichkeit zuzuschreiben. Eleanor Roosevelt bestand darauf sogar noch in ihrer Rede auf der Generalversammlung während der Schlussdebatte über die Erklärung: „Meine Regierung hat im Lauf der Arbeit an der Erklärung keinen Zweifel daran gelassen, dass nach ihrer Ansicht die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte, die in dieser Erklärung statuiert sind, keinerlei Verpflichtung für eine Regierung bedeuten, den Genuss dieser Rechte durch direktes Regierungshandeln zu sichern.“</span></p>
<p><span lang="de">Eleanor Roosevelt führte auch Regie, als es darum ging, die Mitglieder der Kommission zu überzeugen, dass ihre Arbeit sich zunächst auf die Erarbeitung einer Menschenrechtserklärung beschränken sollte. Dabei war der Auftrag an die Kommission weit umfassender: Sie sollte den Menschenrechten auch eine völkerrechtlich verbindliche Grundlage schaffen und außerdem Mechanismen zu deren Durchsetzung entwerfen. In der Ablehnung solch weitgehender Eingriffsmöglichkeiten in innere Angelegenheiten war sich die amerikanische Delegation mit ihrem ideologischen Hauptgegner, den Delegierten des Ostblocks einig, mit denen in anderen Fragen gerade Eleanor Roosevelt öfters heftig zusammenstieß. Noch an dem Tag, an dem die Erklärung verabschiedet wurde, hielt sie es für angebracht, diesen diplomatischen Triumph über die Wünsche vor allem kleinerer Staaten in aller Deutlichkeit festzuhalten: „Wenn wir der Erklärung heute zustimmen, dann ist es von größter Wichtigkeit, sich den Charakter dieses Dokuments klar vor Augen zu halten: Sie ist kein Vertrag; sie ist kein internationales Abkommen. Sie ist kein Gesetzesdokument und will es nicht sein, und sie bedeutet keinerlei rechtliche Verpflichtung. Sie ist eine Erklärung von Grundsätzen über menschliche Rechte und Freiheiten, [“¦] ein von allen Völkern und Nationen zu erreichendes gemeinsames Ideal.“</span></p>
<p><span lang="de">Eleanor Roosevelt war seit den dreißiger Jahren der Bürgerrechtsbewegung der Schwarzen eng verbunden. Während ihr Mann zwar auch einiges für die soziale Besserstellung der Schwarzen tat, es aber sorgfältig vermied, sich mit dem rassistischen Establishment vor allem der Südstaaten anzulegen, stellte sich Eleanor auch öffentlich an die Seite der Bürgerrechtsbewegung. In zahlreichen Artikeln verurteilte sie den immer noch weit verbreiteten Rassismus als unvereinbar mit den amerikanischen Idealen, was dem Präsidenten nicht selten Schwierigkeiten machte. Während des Zweiten Weltkriegs gewann die schwarze Bürgerrechtsbewegung an Selbstbewusstsein, und der eigene Rassismus unterminierte die Glaubwürdigkeit der USA als Führungsmacht im Kampf gegen den Rassismus der Nazis. Eleanor Roosevelt positionierte sich immer deutlicher, und nach dem Tod ihres Mannes, als sie keine Rücksicht mehr auf ihre Rolle als First Lady nehmen musste, trat sie sogar in das Präsidium der NAACP, der profiliertesten schwarzen Bürgerrechtsorganisation ein und nahm an verschiedenen politischen und juristischen Aktionen gegen die „Rassen“trennung teil.</span></p>
<p><span lang="es">Una imagen vale más  que mil palabras. Esta fotografí­a, que muestra a Eleanor Roosevelt  con un cartel de la Declaración Universal de los Derechos Humanos,  sin duda ha pasado a la historia como una de las fotografí­as más divulgadas  del siglo XX. ¿Pero qué historia cuenta? Para la mayorí­a es la historia  de la “madre de la Declaración Universal“, que muestra orgullosa  su recién nacido. ¿Y qué tiene de verdadera esta historia?</span></p>
<p><span lang="es">Tratemos primero la  historia de la propia foto. Se sabe realmente poco al respecto, más  allá de que fuera tomada en noviembre de 1949 “”casi un año  después de la aprobación de la Declaración Universal“” en Lake  Success (Nueva York), donde por entonces estaba la sede de Naciones  Unidas. Eleanor Roosevelt muestra un cartel nuevo de la Declaración,  que habí­a sido impreso en inglés, español y francés. En realidad  existen dos fotografí­as prácticamente idénticas, una con el texto  en inglés y otra con el texto en español. Esta foto, que vinculó  fuertemente la persona de Eleanor Roosevelt con la Declaración Universal,  ha tenido tanta repercusión que se puede encontrar en miles de folletos  y páginas web.</span></p>
<p><span lang="es">¿Qué papel desempeñó  realmente Eleanor Roosevelt en la creación de la Declaración? A principios  de 1947, en la primera sesión de la Comisión de Derechos Humanos de  la ONU, fue elegida por unanimidad presidenta de la misma. El resultado  de la elección parecí­a obvio, puesto que Eleanor gozaba de gran reputación  en todo el mundo por ser la viuda del presidente Franklin D. Roosevelt,  además de  ser una prestigiosa periodista. Desde 1941 Estados Unidos,  y especialmente el presidente Roosevelt, habí­a trasladado la idea de  los derechos humanos a los debates sobre la organización de un nuevo  orden mundial tras la Segunda Guerra Mundial. Eleanor no habí­a desempeñado  ninguna función diplomática en el gobierno de su marido, pero su papel  como precursora periodí­stica del movimiento por los derechos civiles  americano, que a veces iba contra la voluntad de su marido, le habí­a  dado una gran credibilidad como defensora de la América progresista.</span></p>
<p><span lang="es">Precisamente por eso,  al principio no tení­a la confianza del nuevo gobierno de Truman. Pero  pronto se comprobó que Eleanor Roosevelt también tení­a una gran  habilidad diplomática. Como presidenta de la nueva Comisión de Derechos  Humanos, cuyas tareas todaví­a no estaban claramente definidas, tuvo  que reunir un grupo muy heterogéneo de personalidades de todos los  continentes para trabajar conjuntamente. Como atestiguaban muchos miembros  de la Comisión, lo hizo con una gran entrega y destreza. Siempre que  habí­a enfrentamientos hablaba por separado con las diferentes partes  y conseguí­a que llegaran a un acuerdo. Muchos contemporáneos consideran  con razón que  ahí­ está precisamente su gran contribución, y no  tanto en la formulación de los derechos humanos.</span></p>
<p><span lang="es">Por entonces estaba  sujeta a las polí­ticas del Departamento de Estado americano, que lenta  pero constantemente se alejaban de los ideales proclamados por el presidente  Roosevelt durante la guerra. Franklin D. Roosevelt habí­a considerado  los derechos económicos y sociales, su conocido “Freedom from Want“  (vivir libre de miseria), <strong>parte  fundamental</strong> de su polí­tica. Sin  embargo, la proclamación de esos derechos en la Declaración Universal  “”por primera vez en una declaración“” no se debe precisamente a  Estados Unidos. Al contrario, la delegación americana se negó a atribuir  obligatoriedad alguna a esos derechos. En su discurso ante la Asamblea  General durante el debate final sobre la Declaración, Eleanor Roosevelt  insistió: “Durante la elaboración de la Declaración mi gobierno  ha dejado claro que, a su parecer, los derechos económicos, sociales  y culturales establecidos en esta declaración no conllevan para los  gobiernos ninguna obligación de asegurar su disfrute mediante medidas  directas“.</span></p>
<p><span lang="es">Eleanor Roosevelt intentó  convencer a los miembros de la Comisión de que su trabajo se debí­a  limitar en un primer momento a elaborar una declaración sobre derechos  humanos. Pero la tarea de la Comisión era mucho más amplia: debí­a  proporcionar a los derechos humanos una base vinculante a nivel internacional  y diseñar mecanismos para su imposición. La delegación americana  coincidí­a con los delegados del bloque comunista, con quienes Eleanor  Roosevelt se habí­a enfrentado con frecuencia en otros asuntos, en rechazar  unas posibilidades tan amplias de intervención en asuntos internos.  El dí­a en que fue aprobada la Declaración, Roosevelt consideró oportuno  remarcar con claridad el triunfo diplomático sobre los deseos de los  Estados más pequeños: “Hoy que aprobamos la Declaración es muy  importante tener claro el carácter de este documento: no es ni un tratado  ni un acuerdo internacional. No es ningún documento jurí­dico ni lo  será, y no conlleva ninguna obligación. Es una declaración sobre  los principios de los derechos y las libertades humanas, [“¦] un ideal  común al que han de llegar todos los pueblos y naciones“.</span></p>
<p><span lang="es">Desde los años treinta  Eleanor Roosevelt estuvo muy vinculada al movimiento por los derechos  civiles de las personas de color. Su marido favoreció el reconocimiento  social de las personas de color, pero evitó cuidadosamente enfrentarse  a la corriente racista, principalmente en los estados del Sur. Sin embargo,  ella apoyó públicamente el movimiento por los derechos civiles. En  numerosos artí­culos afirmó que el racismo, cada vez más extendido,  era incompatible con los ideales americanos, cosa que le comportó muchas  dificultades. Durante la Segunda Guerra Mundial el movimiento por los  derechos civiles ganó fuerza, y el racismo minó la credibilidad de  Estados Unidos como lí­der de la lucha contra el racismo de los nazis.  La posición de Eleanor Roosevelt fue siempre más clara, y tras la  muerte de su marido, al no tener que preocuparse por su papel de primera  dama, incluso presidió la NAACP “”distinguida organización por los  derechos civiles de las personas de color“” y participó en diferentes  actos polí­ticos y jurí­dicos contra la segregación racial.</span></p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Elanor_Roosevelt_Philip_Randolph.jpg"><img class="alignright" style="border: 0px solid white; margin: 2px 00px 0px 20px;" title="Elanor_Roosevelt_Philip_Randolph" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Elanor_Roosevelt_Philip_Randolph.jpg" alt="Elanor_Roosevelt_Philip_Randolph" width="274" height="368" align="RIGHT" /></a></p>
<blockquote><p><span lang="de">Eleanor Roosevelt mit dem Bürgerrechtler und schwarzen Gewerkschaftsführer A. Philip Randolph &gt;</span> <span lang="es">Eleanor Roosevelt con el defensor de los derechos civiles y lí­der sindical A. Philip Randolph &gt;</span></p></blockquote>
<p><span lang="de">Mit diesem Hintergrund war sie für die Bürgerrechtsbewegung zu Hause wie für die Weltöffentlichkeit die ideale Besetzung, um der amerikanischen Menschenrechtspolitik in der UNO Glaubwürdigkeit zu verleihen. Doch die Realität sollte sie bald einholen. Für viele Bürgerrechtler war mit der UNO-Gründung und erst recht mit der Errichtung der Menschenrechtskommission der Zeitpunkt gekommen, den Kampf gegen die rassistische Diskriminierung auf die internationale Bühne zu tragen. Der intellektuelle Kopf der NAACP, W.E.B. Du Bois, legte im Oktober 1947 eine Denkschrift über die „Verweigerung der Menschenrechte der schwarzen Minderheit in den USA“ als „Appell an die Vereinten Nationen um Abhilfe“ vor, in der er umfassend alle Aspekte der Diskriminierung bloßlegte.</span></p>
<p><span lang="de">Eleanor Roosevelt war zumindest zeitweise ebenfalls der Meinung, dass dieses Problem international auf den Tisch kommen müsse, zumal sich die Weltöffentlichkeit zunehmend dafür interessierte. Doch als das Thema in die Mühlen des Kalten Kriegs geriet, weigerte sie sich, es in die UN-Agenda zu bringen. Das Außenministerium wollte um jeden Preis verhindern, dass die Sowjetunion in der UNO eine Bühne bekäme, über „innere Probleme“ der USA zu debattieren. Eleanor Roosevelt teilte diese Auffassung und verhinderte effektiv, dass das Thema offiziell in den Vereinten Nationen debattiert wurde. Die Befürworter einer internationalen Diskussion wurden erfolgreich als Handlanger der Kommunisten gebrandmarkt, zugleich aber verstanden Eleanor Roosevelt und die Truman-Regierung, dass gegen die rechtliche und politische Diskriminierung in den USA auf Dauer etwas getan werden musste, wollten die USA ihr im Weltkrieg erworbenes Ansehen gerade auch in der Dritten Welt nicht vollständig verspielen. Doch auf der internationalen Ebene stellte Eleanor Roosevelt hier eindeutig die amerikanische Staatsraison über die Verteidigung der Menschenrechte.</span></p>
<p><span lang="de">Ambivalent war auch Eleanor Roosevelts Verhältnis zur Frauenbewegung. Einerseits war sie die bis dahin bedeutendste und bekannteste Frau in Amerikas öffentlichem Leben, die als Journalistin und Aktivistin auf eigenen Füßen stand. Dass Frauen die gleichen Rechte wie Männer haben sollten, war ihr von daher selbstverständlich. Vielleicht lag es aber gerade daran, dass sie wenig hielt von feministischen Forderungen. Frauenrechte waren für sie eher ein Teil des allgemeinen Kampfs um soziale Gerechtigkeit und gegen Diskriminierung. An positiven Aktionen speziell für Frauen nahm sie wenig Anteil, und auch das Bemühen um die sprachliche Genderneutralität der Allgemeinen Erklärung interessierte sie kaum. Nicht Eleanor Roosevelt, sondern andere Frauen aus kleinen Ländern waren es, die schließlich durchsetzten, dass wir heute von „human rights“ sprechen und nicht mehr von „rights of man“. Ihr letztes öffentliches Amt allerdings war der Vorsitz in Präsident Kennedys Frauenkommission.</span></p>
<p><span lang="de">Eleanor Roosevelts Engagement für die Menschenrechte und speziell für die Allgemeine Erklärung war trotz aller Kompromisse tief empfunden. Unter Truman sah sie genügend politischen Willen, tatsächlich etwas für die Verbesserung der Menschenrechte und für ihre weltweite Verbreitung zu erreichen. Als aber ab 1953 unter Präsident Eisenhower und Außenminister Dulles die republikanischen Hardliner endgültig die Außenpolitik bestimmten, trat Eleanor Roosevelt von ihrem Posten zurück. Die folgenden Jahre verbrachte sie nicht zuletzt auf Reisen in zahlreiche Länder der Welt, nicht mehr im Auftrag des Außenministeriums, sondern als „Amerikas beste Botschafterin“, als Repräsentantin eines anderen Amerika, das sie doch als das eigentliche sehen wollte. Auch nach dem Ausscheiden aus Regierungsdiensten blieb Eleanor Roosevelt überzeugt, dass man den Vertretern des Ostblocks und Kommunisten nicht trauen und mit ihnen nicht zusammenarbeiten könne. Zugleich aber hielt sie auch während der schlimmen Jahre der Hetzjagd von Senator McCarthy ihren liberalen Prinzipien die Treue. Während andere auf Distanz zu ihren „verdächtigen“ Freunden gingen, stellte sich Eleanor Roosevelt mehrmals demonstrativ und öffentlich an deren Seite.</span></p>
<p><span lang="de">In ihren letzten Lebensjahren, als über Siebzigjährige, widmete sie sich noch einmal mit aller Kraft dem Kampf um die Bürgerrechte der Schwarzen. Angesichts des Versagens der offiziellen Politik stand sie nicht an, sich mit den Aktionen zivilen Ungehorsams zu solidarisieren, die ab 1960 die Südstaaten in Bewegung brachtenund schließlich zur Aufhebung der „Rassen“trennung führten. Öffentlich rief sie immer wieder zur Unterstützung der Bürgerrechtsaktivisten auf, nahm an Untersuchungskommissionen über Polizeigewalt und korrupte Richter teil, und ihre Kritik an der Untätigkeit der Politiker wurde lauter. „Das ist die gleiche Art, wie die Nazis mit den Juden umgingen“, klagte sie kurz vor ihrem Tod. In das Fernsehprogramm, das sie noch immer leitete, lud sie Martin Luther King ein. Doch ehe es aufgenommen werden konnte, erlag Eleanor Roosevelt ihrer Krankheit, die sie schon länger gezeichnet hatte. In ihrem nachgelassenen Buch „Tomorrow is Now“ schrieb sie: „Beiseite stehen ist keine Lösung, sondern einfach Feigheit.“</span></p>
<p><span lang="es">Por ese trasfondo, el movimiento por los derechos civiles americano y la opinión mundial consideraban a Eleanor la persona ideal para conferir credibilidad a la polí­tica americana sobre derechos humanos en la ONU. Pero las grandes expectativas que habí­a puestas en ella no siempre se hicieron realidad. Con la fundación de la ONU y sobre todo con la creación de la Comisión de Derechos Humanos, para muchos defensores de los derechos civiles habí­a llegado el momento de llevar la lucha contra la discriminación racial a la escena internacional. El lí­der intelectual de la NAACP, W.E.B. Du Bois, presentó en 1947 un memorándum sobre la “negación de los derechos civiles a las minorí­as de color en Estados Unidos“ como “llamamiento de auxilio a las Naciones Unidas“ en el que exponí­a todos los aspectos de la discriminación.</span></p>
<p><span lang="es">Eleanor Roosevelt también pensaba “”al menos durante un tiempo“” que habí­a que tratar el tema a nivel internacional, sobre todo aprovechando el interés de la opinión mundial. Pero al llegar la Guerra Frí­a se negó a introducirlo en la agenda de la ONU. El Departamento de Estado querí­a evitar a toda costa que la Unión Soviética pudiera debatir en la ONU sobre los “problemas internos“ de Estados Unidos. Eleanor Roosevelt compartí­a esa idea y consiguió evitar que se tratara el tema oficialmente en las Naciones Unidas. Los que defendí­an un debate a nivel internacional fueron tachados de cómplices de los comunistas, pero paralelamente Eleanor Roosevelt y el gobierno de Truman entendí­an que a la larga habí­a que enfrentarse a la discriminación legal y polí­tica en Estados Unidos para no perder todo el prestigio ganado en el Tercer Mundo durante la Segunda Guerra Mundial. Sin embargo, a nivel internacional Eleanor Roosevelt antepuso inequí­vocamente la razón de Estado americana a la defensa de los derechos humanos.</span></p>
<p><span lang="es">Su relación con el movimiento feminista también fue ambigua. Por un lado, era la mujer más importante y reputada de la vida pública americana, y una reconocida periodista y activista. De ahí­ que considerara natural que las mujeres deban tener los mismos derechos que los hombres. Tal vez sea ese el motivo por el que no tení­a mucha fe en las reivindicaciones feministas. Para ella los derechos de las mujeres eran más bien una parte de la lucha por la justicia universal y contra la discriminación. Apenas participó en actos feministas y tampoco se interesó demasiado por la neutralidad del género lingüí­stico en la Declaración Universal. No fue Eleanor Roosevelt, sino otras mujeres de paí­ses pequeños las que lograron que hoy hablemos de “derechos humanos“ y no de “derechos del hombre“. No obstante, su último cargo público fue la presidencia de la Presidential Commission on the Status of Women, creada por J.F. Kennedy.</span></p>
<p><span lang="es">Eleanor Roosevelt estaba profundamente comprometida con los derechos humanos y especialmente con la Declaración Universal, a pesar de las muchas concesiones que tení­a que hacer a la polí­tica. Con Truman de presidente habí­a visto suficiente voluntad polí­tica de mejorar la situación de los derechos humanos y universalizarlos. Pero cuando los republicanos radicales “”con Eisenhower de presidente y Dulles de Secretario de Estado desde 1953“” definieron finalmente su polí­tica exterior, Eleanor Roosevelt dimitió de su cargo. En los años posteriores se dedicó a viajar por diferentes paí­ses del mundo, ya no bajo las órdenes del Departamento de Estado, sino como “mejor embajadora de América“, representante de otra América, que ella consideraba la verdadera. Incluso después de abandonar sus funciones gubernamentales, seguí­a convencida de que no se podí­a confiar en los comunistas ni trabajar con ellos. Sin embargo, siempre fue leal a sus principios liberales, incluso durante la “caza de brujas“ del senador McCarthy. Mientras otros se distanciaban de sus amigos “sospechosos“, ella solí­a respaldar a los suyos abierta y ostensivamente.</span></p>
<p><span lang="es">Durante sus últimos años de vida, con más de setenta años, Eleanor Roosevelt volvió  a centrar todas sus fuerzas en la lucha por los derechos civiles de las personas de color. Visto el fracaso de la polí­tica oficial, no dudó en solidarizarse con los actos de desobediencia civil que pusieron en marcha a los estados del Sur en 1960 y que finalmente llevaron a la supresión de la segregación racial. Una y otra vez reclamaba públicamente la protección de los activistas de los derechos civiles y participaba en comisiones de investigación sobre fuerza policial y jueces corruptos. Sus crí­ticas a la pasividad de los polí­ticos se endurecieron cada vez. “Así­ es como trataban los nazis con los judí­os“, lamentaba poco antes de morir. Invitó a Martin Luther King al programa de televisión que todaví­a dirigí­a, pero antes de que tuviera lugar, Eleanor sucumbió a la enfermedad que padecí­a desde hací­a tiempo. En su libro póstumo <em>Tomorrow is Now</em> escribió: “Quedarse al margen no es ninguna solución, sino simple cobardí­a“.</span></p>
<p><span lang="es"><strong>Traducción del alemán: Álvaro Martí­n Martí­n</strong></span></p>
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		<title>Hernán Santa Cruz (1906 &#8211; 1999) Chile</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 13:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Rights have History ]]></category>

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		<description><![CDATA[<span lang="en"><strong>von Rainer Huhle </strong></span>

<a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Figueroa_Videla_Santa-Cruz.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 40px 20px 0px;" title="Figueroa_Videla_Santa-Cruz" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Figueroa_Videla_Santa-Cruz.jpg" alt="Figueroa_Videla_Santa-Cruz" width="135" height="95" align="LEFT" /></a>

<span lang="en">Wie so vielen anderen, die ab 1945 in den Vereinten Nationen tätig wurden, kam diese Wendung in seiner Karriere auch für den chilenischen Juristen Hernán Santa Cruz überraschend. [...]</span>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="de"><strong>von Rainer Huhle </strong></span><span lang="es"><strong>por Rainer Huhle</strong></span><span lang="en"><strong>von Rainer Huhle </strong></span></p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Figueroa_Videla_Santa-Cruz.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 40px 20px 0px;" title="Figueroa_Videla_Santa-Cruz" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Figueroa_Videla_Santa-Cruz.jpg" alt="Figueroa_Videla_Santa-Cruz" width="540" height="380" align="LEFT" /></a></p>
<blockquote><p><span lang="de">Foto: Hernán Santa Cruz (rechts) mit dem chilenischen Präsidenten Gabriel González Videla und der chilenischen UN – Diplomatin Ana Figueroa (1950 in New York)</span><span lang="es">Foto: Hernán Santa Cruz (derecha) con el presidente chileno Gabriel González Videla y la diplomática Ana Figueroa (Nueva York, 1950)</span><span lang="en">Foto: Hernán Santa Cruz (rechts) mit dem chilenischen Präsidenten Gabriel González Videla und der chilenischen UN – Diplomatin Ana Figueroa (1950 in New York)</span></p></blockquote>
<p><span lang="de">Wie so vielen anderen, die ab 1945 in den Vereinten Nationen tätig wurden, kam diese Wendung in seiner Karriere auch für den chilenischen Juristen Hernán Santa Cruz überraschend. Er selbst sprach in seinen Memoiren, die er als fast Achtzigjähriger veröffentlichte, von dieser Periode als seinem „zweiten Leben“. Seit seinem siebzehnten Lebensjahr war er &#8211; schon neben seinem Jurastudium &#8211; in der Militärjustiz seines Landes tätig gewesen, später als Berufungsrichter am Militärgerichtshof in Santiago und als Dozent an der Polizeihochschule. In den vierziger Jahren leitete er zeitweise das chilenisch-brasilianische Kulturinstitut in Rio de Janeiro, wo er Freundschaft schloss mit Gabriel González Videla, dem prominenten Politiker der Radikalen Partei, der damals chilenischer Botschafter in Brasilien war. González Videla nahm dann 1945 als Mitglied der chilenischen Delegation an der Gründungskonferenz der UNO teil, und als er im September 1946 Präsident Chiles wurde, erinnerte er sich seines Freundes Santa Cruz und machte ihn zum ersten Botschafter Chiles bei den Vereinten Nationen.</span></p>
<p><span lang="de">In dieser Eigenschaft wurde Santa Cruz Anfang 1947 in die neu gegründete, aus 18 Delegierten bestehende Menschenrechtskommission gewählt. Um die Arbeit an der Menschenrechtserklärung (und dem gleichzeitig geplanten Menschenrechtspakt) voranzubringen, bildete die Menschenrechtskommission im Sommer 1947 ein Redaktionskomitee aus acht Mitgliedern. Diesem kleinen einflussreichen Gremium gehörte auch Hernán Santa Cruz an. Der chilenische Entwurf war einer der wenigen, die zu diesem frühen Zeitpunkt vorgelegt wurden. Die Sitzungsprotokolle und Berichte verschiedener Kollegen belegen, dass Santa Cruz auch in der Diskussion immer wieder wichtige Themen einbrachte, etwa schon bei der Formulierung des grundlegenden Rechts auf Leben. Er wollte, dass die UNO klar gegen die Todesstrafe und die Folter Stellung bezog.</span></p>
<p><span lang="de">Schon sehr früh auch drängte Santa Cruz auf die gleichwertige Behandlung der wirtschaftlichen und sozialen mit den politischen Rechten. Sein einleuchtendes Argument, das bis heute noch nicht allgemein nachvollzogen worden ist, kleidete er u.a. in einen Satz für die Präambel der Erklärung. „Um die fundamentalen Freiheiten zu genießen, müssen die Menschen biologisch und wirtschaftlich vor sozialer Unsicherheit geschützt werden.“ Aus seiner Sicht war es gerade auch die Garantie der wirtschaftlichen und sozialen Rechte, die eine Wiederkehr des Faschismus verhindern könnten. Santa Cruz war nicht der einzige, der sich für die Verankerung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte in der Menschenrechtscharta einsetzte. Etliche andere lateinamerikanische Staaten, aber auch z.B. Frankreich, Australien, Neuseeland und andere „kleine“ Staaten unterstützten diese Erweiterung des klassischen Menschenrechtskatalogs, nachdem die USA immer mehr Bedenken gegen diese ursprünglich von Präsident Roosevelt formulierten Rechte vorbrachten. Doch die Zeitgenossen stimmen in ihren Erinnerungen darin überein, dass niemand sich die WSK-Rechte so hartnäckig auf die Fahnen schrieb wie Hernán Santa Cruz.</span></p>
<p><span lang="de">In seiner Rede auf der Vollversammlung am 9. Dezember 1948 bei der Schlussdebatte über die Allgemeine Erklärung hob Santa Cruz die Punkte hervor, die aus seiner Sicht Neuland bedeuteten und entscheidend für den Wert dieser Erklärung waren. Für ihn waren das der Artikel 3, der das Recht auf Leben, Freiheit und persönliche Sicherheit proklamiert, Art. 22, der diese Sicherheit als Anspruch auf soziale Sicherung und auf die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte definiert, und Art. 28, der diese Rechte in den Kontext eines Anspruchs auf eine soziale internationale Ordnung stellt, die diese Rechte auch garantieren kann.</span></p>
<p><span lang="de">Dass die „internationale Ordnung“, also in erster Linie die UNO selbst, in der Menschenrechtserklärung als „soziale und internationale Ordnung“ definiert wird, findet heute kaum noch Beachtung, ebenso wenig wie der Gedanke, dass das Recht auf Leben auch eine soziale Bedeutung hat. Für Santa Cruz und viele seiner MitstreiterInnen war jedoch gerade dieser Zusammenhang entscheidend. Santa Cruz jedenfalls widmete seine weitere berufliche Laufbahn im Rahmen der UNO in erster Linie der Arbeit an dieser internationalen Ordnung, die allen Menschen die Grundlagen für ein würdiges Leben in sozialer Sicherheit garantieren sollte.</span></p>
<p><span lang="de">Den ersten Vorstoß für eine solche internationale Ordnung unternahm Santa Cruz parallel zu seiner Arbeit in der Menschenrechtskommission bereits ab Mitte 1947, als er im Rahmen des Wirtschafts- und Sozialrats der UNO (ECOSOC) die Gründung einer regionalen Wirtschaftskommission für Lateinamerika betrieb. Dank seinem Verhandlungsgeschick wurde sie bereits im Februar 1948 tatsächlich gegründet, mit Sitz in Santiago de Chile. Diese CEPAL sollte in den kommenden Jahren eine führende Rolle in der Diskussion um die internationale Entwicklungspolitik spielen.</span></p>
<p><span lang="de">Santa Cruz selbst wechselte 1953 vom diplomatischen Dienst Chiles in die UNO und arbeitete von dort aus an der Umsetzung der wirtschaftlichen und sozialen Menschenrechte. Sein besonderes Augenmerk galt bald dem Recht auf Nahrung, gewissermaßen dem Kern der sozialen Rechte und der daran orientierten Entwicklungspolitik. Der 2. Absatz des Art. 11 des Pakts über wirtschaftliche und soziale Rechte, in dem das „Recht eines jeden, vor Hunger geschützt zu sein“ proklamiert wird und die Staaten aufgefordert werden, konkrete politische Maßnahmen zur Verwirklichung dieses Rechts zu ergreifen, trägt Santa Cruz‘ Handschrift. Ab 1958 begann er dann, in der FAO, der UN-Organisation für Nahrungsmittel und Landwirtschaft zu arbeiten, wo er Regionaldirektor für Lateinamerika und bald auch Subdirektor der Gesamtorganisation wurde. Die FAO blieb der zentrale Bezugspunkt seiner Arbeit in den Vereinten Nationen bis zum Ruhestand 1984. Daneben war er praktisch in allen Bereichen der UN tätig, in denen es um Sozialpolitik, Entwicklungsprobleme und die Anliegen der Dritten Welt ging: UNCTAD, ILO, UNDP, Gruppe 77 oder die Bewegung der Blockfreien.</span></p>
<p><span lang="de">Das zweite große Thema von Santa Cruz in der UNO war der Kampf gegen den Rassismus. Ende 1952 wurde er zum Präsidenten der neu gegründeten UN-Kommission zur Untersuchung des südafrikanischen Apartheid-Systems (UNCORS) ernannt, die den Kampf der UNO gegen die Apartheid bis zu deren Ende 1994 einleitete. 1954 wurde Santa Cruz auch zum Mitglied der Unterkommission für die Verhütung von Diskriminierung und den Schutz von Minderheiten ernannt, der er insgesamt 20 Jahre angehörte. Zudem war er Sonderberichterstatter für rassistische Diskriminierung. Während dieser Zeit schrieb Santa Cruz zwei wegweisende Berichte über diese Frage. Als ihn die FAO, die CEPAL und die anderen UN-Institutionen in den Ruhestand verabschiedeten, wurde er als eine der großen Persönlichkeiten gefeiert, die das menschenrechtliche Gesicht der UNO geprägt hatten.</span></p>
<p><span lang="es">Como la de muchos otros, la carrera del jurista chileno Hernán Santa Cruz dio un giro inesperado cuando en 1945 comenzó a trabajar en las Naciones Unidas. En sus memorias, que publicó con casi ochenta años, describe ese periodo como su “segunda vida“. A los diecisiete años comenzó a trabajar para la justicia militar de su paí­s, estudió Derecho y más adelante fue juez de apelación en la Corte Marcial de Santiago y profesor en la Academia Superior de Estudios Policiales. En los años cuarenta dirigió durante un tiempo el Instituto Chile-Brasil en Rio de Janeiro, donde trabó amistad con Gabriel González Videla, conocido polí­tico del Partido Radical que por entonces era embajador chileno en Brasil. En 1945 González Videla asistió a la conferencia de fundación de la ONU como miembro de la delegación chilena y, al ser elegido presidente del gobierno en septiembre del año siguiente, nombró a su amigo Santa Cruz primer embajador de Chile en las Naciones Unidas.</span></p>
<p><span lang="es">A principios de 1947 Santa Cruz fue elegido para la recién creada Comisión de Derechos Humanos, que constaba de 18 delegados. Con el objetivo de llevar adelante la Declaración Universal (y el pacto sobre derechos humanos planteado a la vez), en verano de 1947 la Comisión creó un comité de redacción de ocho miembros, del que Hernán Santa Cruz también formó parte. Chile fue unos de los pocos paí­ses que hasta ese momento habí­an presentado un borrador. Las actas de sesión y los informes de algunos de sus homólogos prueban que Santa Cruz aportaba continuamente ideas importantes a los debates, sobre todo en relación a la formulación del derecho a la vida, que consideraba básico. Querí­a que la ONU tomase partido contra la pena de muerte y la tortura.</span></p>
<p><span lang="es">Santa Cruz también insistí­a en que los derechos económicos y sociales se trataran igual que los polí­ticos. Su convincente argumento al respecto, que aún no ha sido aceptado por todo el mundo, lo expuso en un punto del preámbulo de la Declaración Universal: “Para gozar de las libertades fundamentales, las personas tienen que estar protegidas biológica y económicamente de la inseguridad social“. Desde su punto de vista, era precisamente la garantí­a de los derechos económicos y sociales lo que podí­a evitar el retorno del fascismo. Santa Cruz no fue el único que abogó por que se fijaran dichos derechos en la Declaración. Algunos Estados de América Latina, además de Francia, Australia, Nueva Zelanda y otros “paí­ses pequeños“, apoyaron la ampliación del listado clásico de derechos humanos después de que Estados Unidos pusiera en duda los derechos económicos, sociales y culturales, originalmente formulados por el Presidente Roosevelt. Sin embargo, sus contemporáneos coinciden en que nadie luchó tan obstinadamente por esos derechos como Hernán Santa Cruz.</span></p>
<p><span lang="es">En su discurso sobre la Declaración Universal en la Asamblea Plenaria del 9 de diciembre de 1948, Santa Cruz destacó los artí­culos que desde su punto de vista abrí­an una nueva perspectiva y dotaban de verdadero valor a la Declaración: el artí­culo 3, que proclama el derecho a la vida, a la libertad y a la seguridad de la persona, el artí­culo 22, que define esa seguridad como el derecho a la seguridad social y a la satisfacción de los derechos económicos, sociales y culturales, y el artí­culo 28, que proclama el derecho a que se establezca un orden social e internacional que garantice esos derechos.</span></p>
<p><span lang="es">Hoy en dí­a apenas llama la atención que el “orden internacional“ aparezca definido como “orden social e internacional“ en la Declaración, ni la idea de que el derecho a la vida también tenga un sentido social. Sin embargo, para Santa Cruz y muchos de sus compañeros, la relación entre ambos elementos era crucial. De hecho Santa Cruz dedicó su posterior carrera profesional en la ONU a crear el orden internacional que debí­a garantizar a todo el mundo una vida digna y con seguridad social.</span></p>
<p><span lang="es">A mediados de 1947, paralelamente a su trabajo en la Comisión de Derechos Humanos, Santa Cruz tomó una primera iniciativa para ese orden internacional al impulsar la creación de la Comisión Económica para América Latina (CEPAL) en el marco del Consejo Económico y Social de la ONU. Gracias a su habilidad negociadora, en 1948 se fundó finalmente la CEPAL y se estableció su sede en Santiago de Chile. En los siguientes años la CEPAL desempeñarí­a un papel importante en el debate sobre la polí­tica de desarrollo internacional.</span></p>
<p><span lang="es">En 1954 Santa Cruz cambió el servicio diplomático de Chile por la ONU, donde trabajó  en la implantación de los derechos económicos y sociales. Desde un primer momento centró su atención en el derecho a la alimentación, en cierta manera el núcleo de los derechos sociales y de la polí­tica de desarrollo. El segundo punto del artí­culo 11 del Pacto Internacional de Derechos Económicos, Sociales y Culturales, en el que se proclama “el derecho fundamental de toda persona a estar protegido contra el hambre“ y que exige a los Estados emprender medidas polí­ticas concretas para el cumplimiento de ese derecho, lleva el sello de Santa Cruz. En 1958 entró en la FAO (Organización de las Naciones Unidas para la Agricultura y la Alimentación), donde fue representante regional para América Latina y el Caribe y subdirector de la organización. La FAO fue el punto principal de referencia de su trabajo en las Naciones Unidas hasta su jubilación en 1984. Santa Cruz intervino además prácticamente en todos los órganos de la ONU relacionados con la polí­tica social, los problemas de desarrollo y las necesidades del Tercer Mundo: la CNUCYD, la OIT, el PNUD y el G-77 o Movimiento de Paí­ses No Alineados.</span></p>
<p><span lang="es">La otra gran preocupación de Santa Cruz era la lucha contra el racismo. A finales de 1952 fue nombrado presidente de la recién fundada Commission on the Racial Situation in the Union of South Africa (UNCORS), que lideró la lucha de la ONU contra el apartheid hasta su abolición en 1994. En 1954 Santa Cruz se convirtió en miembro de la Subcomisión de Prevención de Discriminaciones y Protección a las Minorí­as, de la que formó parte veinte años. Además fue Relator Especial sobre la discriminación racial, una materia sobre la que escribió dos informes muy influyentes. Cuando la FAO, la CEPAL y las otras instituciones de la ONU le concedieron la jubilación, fue elogiado como una de las grandes personalidades que habí­an marcado la reputación de la ONU sobre derechos humanos.</span></p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Cruz_Frei_Allende.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 0px 20px 40px;" title="Cruz_Frei_Allende" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Cruz_Frei_Allende.jpg" alt="Cruz_Frei_Allende" width="423" height="439" align="RIGHT" /></a></p>
<blockquote><p><span lang="de">Foto: Hernán Santa Cruz (Mitte) mit den späteren Präsidenten Eduardo Frei und Salvador Allende (1950) &gt;</span><span lang="es">Foto: Hernán Santa Cruz (en el centro) con el posterior presidente Eduardo Frei y Salvador Allende (1950) &gt;</span><span lang="en">Foto: Hernán Santa Cruz (Mitte) mit den späteren Präsidenten Eduardo Frei und Salvador Allende (1950) &gt;</span></p></blockquote>
<p><span lang="de">Nur in seinem Heimatland Chile ist das Bild von Santa Cruz etwas zwiespältiger. Während die Regierung bei seinem Tod 1999 seine großen Verdienste vor allem im Zusammenhang mit der Gründung von CEPAL und auch seine persönliche Freundschaft mit Salvador Allende hervorhob, erinnerten sich andere daran, dass von Santa Cruz während der Zeit der Pinochet-Diktatur kaum etwas zu hören war, obgleich er zu den Mitgliedern der „Academia de Humanismo Cristiano“ und der Chilenischen Menschenrechtskommission gehörte, zwei Vereinigungen, die den menschenrechtlichen Widerstand gegen die Diktatur mittrugen. Die Älteren dachten wohl auch noch an die Zeit, als Santa Cruz‘ Freund und Förderer Gabriel González Videla Präsident war. González Videla war 1946 an der Spitze einer Koalition aus seiner Radikalen Partei, Liberalen und Kommunisten an die Regierung gekommen. Diese „Volksfront“ zerbrach, als 1947 die Kommunisten eine Serie von Streiks der Bergarbeiter in verschiedenen Landesteilen unterstützten. González Videla warf die Kommunisten nicht nur aus der Regierung, er verbot die Partei, nahm ihren führenden Vertretern die bürgerlichen Rechte und internierte sie sowie die Gewerkschaftsführer in Lagern in entlegenen Wüstengebieten. Andere, wie Pablo Neruda, mussten ins Ausland fliehen. Auch international vollzog González Videla eine radikale Wende. War er noch 1945 bei der UNO-Gründung Teil einer chilenischen Delegation gewesen, der als einziger auch kommunistische Delegierte angehörten, darunter der Generalsekretär der KP Chiles, so setzte sich González Videla als Präsident nun in Lateinamerika an die Spitze der antikommunistischen Bewegung, die den Kalten Krieg endgültig auf den Kontinent brachte.</span></p>
<p><span lang="de">Auch in der UNO focht Santa Cruz einige harte Auseinandersetzungen mit den Vertretern der kommunistischen Staaten aus. Mit Entschiedenheit setzte er sich für die von den Kommunisten gestürzte tschechoslowakische Regierung von Präsident </span>Beneš<span lang="de"> ein, mit dessen Außenminister Masaryk ihn auch eine persönliche Freundschaft verband. Und ebenso entschieden focht er den Streit mit der sowjetischen Regierung aus, als diese sich weigerte, die russische Ehefrau eines chilenischen Diplomaten ausreisen zu lassen. Für Santa Cruz war dies eine eklatante Verletzung nicht nur der diplomatischen Regeln sondern auch der eben erst beschlossenen Menschenrechte z.B. auf freie Ausreise und auf Gründung einer Familie. Diese und andere Erfahrungen machten ihn zu einem entschiedenen Gegner der kommunistischen Politik und Ideologie.</span></p>
<p><span lang="de">Als dann Anfang 1949 der kommunistisch dominierte Weltgewerkschaftsbund und die Diplomaten des Ostblocks die Situation in Chile auch vor die UNO brachten, oblag es Santa Cruz als chilenischem Botschafter, die Position seiner Regierung zu vertreten. Er tat das nicht nur in Form einer Reihe von nachvollziehbaren Gegenangriffen, sondern auch mit Argumenten, in denen wenig von seinen in der UNO vertretenen menschenrechtlichen Positionen zu spüren war. Die Maßnahmen der Regierung seien „exemplarisch moderat“ gewesen. Das „Gesetz über die permanente Verteidigung der Demokratie“, das u.a. den Kommunisten das aktive und passive Wahlrecht nahm, sei ordentlich vom Parlament verabschiedet worden und daher demokratisch. Und in den Verbannungslagern in der Wüste, die längst aufgelöst seien, habe ein „beneidenswertes Klima“ geherrscht.</span></p>
<p><span lang="de">Die Unterdrückung der KP Chiles und die Zerschlagung der kommunistisch inspirierten Gewerkschaften rechtfertigte er damit, dass sie keine nationalen Interessen, sondern die einer ausländischen Macht vertrete. Er ließ es sich nicht nehmen, dabei sogar auf seine eigene Rede vor der Generalversammlung am 9.12.48 bei der Abstimmung über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu verweisen. Dort hatte er in der Tat erklärt, dass Gruppen, die den Befehlen fremder Mächte unterworfen seien, keine öffentlichen Ämter übernehmen könnten, weil die Demokratie auf nationaler Solidarität beruhe. Er hatte aber hinzugefügt, dass Versuche, dem Staat die Auslegung der proklamierten Menschenrechte zu überlassen, in den Debatten gescheitert seien, weil das auf die Proklamation „totalitärer Rechte des Staates“ hinauslaufe, während die Menschenrechte unveräußerlich seien. Diesen zweiten Teil erwähnte Santa Cruz bei seinem Rückblick allerdings nicht mehr.</span></p>
<p><span lang="de">So zeigt sich am Beispiel eines der verdienstvollsten Autoren der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, wie der Kalte Krieg und die Realitäten der politischen und sozialen Kämpfe in den einzelnen Nationen nicht nur die Realisierung der proklamierten Menschenrechte in Frage stellten, sondern schon sehr früh auch zu verhängnisvollen Uminterpretationen dieser so mühsam errungenen Rechte führten. Gerade in Lateinamerika, nicht nur in Chile, waren der Auftritt auf der internationalen Bühne der Vereinten Nationen und die tatsächliche Politik zu Hause von Anfang an meist zwei sehr verschiedene Dinge.</span></p>
<p><span lang="es">Sin embargo,  la imagen de Santa Cruz es algo ambigua en su Chile natal. Cuando murió en 1999, el gobierno realzó sus grandes méritos, sobre todo en relación a la fundación de la CEPAL y a su amistad con Salvador Allende, mientras que otros recordaron que apenas habí­a aparecido en escena durante la dictadura de Pinochet, a pesar de ser miembro de la Academia de Humanismo Cristiano y de la Comisión Chilena de Derechos Humanos, dos organizaciones contrarias a la dictadura. Los más viejos se acordaban perfectamente de la época en que Gabriel González Videla, amigo y colaborador de Santa Cruz, era presidente. En 1946 González Videla, al frente de una coalición del Partido Radical con liberales y comunistas, se convirtió en presidente del gobierno. Pero ese frente popular se rompió cuando en 1947 los comunistas apoyaron una serie de huelgas mineras en diferentes regiones. González Videla echó a los comunistas del gobierno, prohibió el partido, desposeyó a sus lí­deres de los derechos civiles y los internó junto a los lí­deres sindicales en campamentos en lejanas zonas desérticas. Otros, como Pablo Neruda, tuvieron que escapar al extranjero. González Videla también llevó a cabo un cambio radical a nivel internacional. En la conferencia de fundación de la ONU de 1945, formó parte de la delegación chilena, la única con delegados comunistas, entre ellos el secretario general del partido comunista de Chile. Sin embargo, una vez en el gobierno, González Videla lideró el movimiento anticomunista en América Latina, que acabó llevando la Guerra Frí­a al continente.</span></p>
<p><span lang="es">Santa Cruz también mantuvo duros enfrentamientos con los representantes de los paí­ses comunistas en la ONU. Respaldó firmemente al gobierno del presidente checoslovaco BeneÅ¡, que habí­a sido derrocado por los comunistas y a cuyo ministro de asuntos exteriores, Masaryk, uní­a una amistad. También se enfrentó al gobierno soviético al no permitir éste salir al extranjero a la mujer rusa de un diplomático chileno. Para Santa Cruz eso no era sólo una clara violación de las normas diplomáticas, sino también de los derechos humanos, a saber: del derecho a salir de un paí­s y de formar una familia. Esas y otras situaciones semejantes hicieron de él un firme opositor de la polí­tica y la ideologí­a comunista.</span></p>
<p><span lang="es">Cuando a principios de 1949 la Federación Sindical Mundial, dominada por los comunistas, y los diplomáticos del bloque oriental denunciaron ante la ONU la situación polí­tica en Chile, le incumbió a Santa Cruz como embajador chileno defender la posición de su gobierno. Aunque sus argumentos frente a la campaña de la FSM eran comprensibles, apenas se percibí­an en ellos las ideas sobre derechos humanos que habí­a defendido en la ONU. Afirmó que las medidas del gobierno habí­an sido “ejemplarmente moderadas“ y que la Ley de Defensa Permanente de la Democracia, que entre otras cosas habí­a desposeí­do a los comunistas del derecho a voto activo y pasivo, habí­a sido aprobada por el parlamento, y por lo tanto era democrática. Incluso comentó que en los campos de exiliados del desierto, que habí­an dejado de funcionar hací­a tiempo, habí­a habido un “clima envidiable“.</span></p>
<p><span lang="es">Santa Cruz justificaba la ilegalización del partido comunista de Chile y la desarticulación de los sindicatos comunistas alegando que no defendí­an intereses nacionales, sino los intereses de una potencia extranjera. Remitió al discurso que habí­a pronunciado en la Asamblea General el 9 de diciembre de 1948, antes de la votación por la Declaración Universal de Derechos Humanos. Allí­ habí­a declarado que, puesto que la democracia se basa en la solidaridad nacional, los miembros de grupos sometidos a potencias extranjeras no deberí­an poder recibir cargos públicos. Pero habí­a agregado que los intentos de confiar al Estado la interpretación de los derechos humanos habí­an fracasado en los debates porque eso equivalí­a a la proclamación de “derechos totalitarios del Estado“, que chocaban con el carácter inalienable de los derechos humanos. Sin embargo, Santa Cruz no volvió a mencionar esa segunda parte en su retrospección.</span></p>
<p><span lang="es">El ejemplo de uno de los autores más beneméritos de la Declaración Universal de Derechos Humanos demuestra cómo la Guerra Frí­a y las luchas polí­ticas y sociales en algunos paí­ses, además de poner en duda el cumplimiento de los derechos humanos, conducen a malinterpretaciones de esos derechos que tanto esfuerzo ha costado conseguir. No sólo en Chile, sino en toda América Latina, la proclamación de principios en las Naciones Unidas y la verdadera polí­tica nacional de los Estados han sido siempre dos cosas muy diferentes.</span></p>
<p><span lang="es"><strong>Traducción del alemán: Álvaro Martí­n Martí­n</strong></span></p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/06507b0c9673493eb24f1093139c1ea1" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>René Cassin (1887 &#8211; 1976) France</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 10:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

<a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/René-Cassin.PNG"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 20px 8px 0px;" title="René-Cassin" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/René-Cassin.PNG" alt="René-Cassin" width="69" height="98" align="LEFT" /></a><span lang="en">René Cassin war ein Rechtsgelehrter, der zeit seines Lebens neben seiner Universitätslaufbahn auch gesellschaftlich und politisch tätig war. [...]</span>
<span style="color: #ffffff;">[...]</span>
<span style="color: #ffffff;">[...]</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><strong> <span lang="en">von Rainer Huhle</span> </strong></p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/René-Cassin.PNG"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 40px 20px 0px;" title="René-Cassin" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/René-Cassin.PNG" alt="René-Cassin" width="347" height="491" align="LEFT" /></a></p>
<blockquote><p>&#60; René Cassin (1887 &#8211; 1976)</p></blockquote>






























<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/d8e24c39b67a4f8ca695647ce32bb559" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Minerva Bernardino (1907 &#8211; 1998) Dominican Republic</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/en/verstehen/menre-geschichte/minerva-bernardino</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 12:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Rights have History ]]></category>

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		<description><![CDATA[<span lang="en"><strong>von Rainer Huhle </strong></span>

<a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Minerva_Bernardino.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 40px 20px 0px;" title="Minerva_Bernardino" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Minerva_Bernardino.jpg" alt="Minerva_Bernardino" width="95" height="93" align="LEFT" /></a>

<span lang="en">Als 1945 in San Francisco die Delegierten zur Feder griffen, um die Charta der eben gegründeten Vereinten Nationen zu unterzeichnen, waren darunter lediglich vier Frauen. [...]</span>
<span style="color: #ffffff;">[...]</span>
<span style="color: #ffffff;">[...]</span>
<span style="color: #ffffff;">[...]</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="en"><strong>von Rainer Huhle </strong></span></p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Minerva_Bernardino.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 40px 20px 0px;" title="Minerva_Bernardino" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Minerva_Bernardino.jpg" alt="Minerva_Bernardino" width="315" height="307" align="LEFT" /></a></p>
<blockquote><p>&#60; Minerva Bernardino (1907 &#8211; 1998)</p></blockquote>
















<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Minerva_Bernardino_Gedenktafel.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 0px 20px 40px;" title="Minerva_Bernardino_Gedenktafel" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Minerva_Bernardino_Gedenktafel.jpg" alt="Minerva_Bernardino_Gedenktafel" width="394" height="384" align="RIGHT" /></a></p>





<p><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/5dae68f1920543c6a69f56305d5c1101" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Charles Habib Malik (1906 &#8211; 1987) Lebanon</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/en/verstehen/menre-geschichte/charles-habib-malik</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/en/verstehen/menre-geschichte/charles-habib-malik#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 11:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Rights have History ]]></category>

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		<description><![CDATA[<span lang="en"><strong>von Rainer Huhle </strong></span>

<a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Charles_Malik.png"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 40px 20px 0px;" title="Charles_Malik" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Charles_Malik.png" alt="Charles_Malik" width="79" height="62" align="LEFT" /></a>

<span lang="en">Charles Malik war einer der bedeutendsten Diplomaten in den ersten zwei Jahrzehnten der Vereinten Nationen. Bereits auf der UNO-Gründungskonferenz vertrat er sein kleines Heimatland, den Libanon. [...]</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="en"><strong>von Rainer Huhle </strong></span></p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Charles_Malik.png"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 40px 20px 0px;" title="Charles_Malik" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Charles_Malik.png" alt="Charles_Malik" width="236" height="186" align="LEFT" /></a></p>
<blockquote><p><span lang="en">&#60; Malik (rechts) mit dem sowjetischen Delegierten Koretsky</span></p></blockquote>




















<p><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/fbd2a387a18f4b47b7e6852cffc0ed18" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Shaista Ikramullah (1915 &#8211; 2000) Pakistan</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/en/verstehen/menre-geschichte/shaista-ikramullah</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/en/verstehen/menre-geschichte/shaista-ikramullah#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 12:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Rights have History ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.menschenrechte.org/?p=2569</guid>
		<description><![CDATA[<span lang="en"><strong>von Rainer Huhle </strong></span>

<a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Shaista-Ikramullah.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 1px 10px 4px 0px;" title="Shaista-Ikramullah" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Shaista-Ikramullah.jpg" alt="Shaista-Ikramullah" width="100" height="72" align="LEFT" /></a><span lang="en">Shaista Ikramullah wurde 1915 in Kalkutta in eine begüterte moslemische Familie geboren. Ihr Onkel Huseyn Shaheed Suhrawardy war frühzeitig in der indischen Bewegung für Selbstbestimmung engagiert, und so wurde auch die junge Shaista von klein auf mit politischen Diskussionen vertraut. [...] </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="en"><strong>von Rainer Huhle </strong></span></p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Shaista-Ikramullah.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 20px 8px 0px;" title="Shaista-Ikramullah" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Shaista-Ikramullah.jpg" alt="Shaista-Ikramullah" width="300" height="215" align="LEFT" /></a></p>
<blockquote><p><span lang="en">&#60; Shaista Ikramullah als Leiterin der pakistanischen Delegation bei den Vereinten Nationen, 1956 / 57</span></p></blockquote>










<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Shaista-Ikramullah_Vijay-Lakshmi-Pandit.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 20px 8px 0px;" title="Shaista-Ikramullah_Vijay-Lakshmi-Pandit" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Shaista-Ikramullah_Vijay-Lakshmi-Pandit.jpg" alt="Shaista-Ikramullah_Vijay-Lakshmi-Pandit" width="300" height="215" align="LEFT" /></a></p>
<blockquote><p><span lang="en">&#60; Shaista Ikramullah (rechts) und ihre indische Kollegin Vijay Lakshmi Pandit bei den Vereinten Nationen</span></p></blockquote>




<p><br />
<span id="more-2569"></span></p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/86bd552ecf4a4013b30cbaf177d8fe12" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Peng-chun Chang (1892 &#8211; 1957) China</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/en/verstehen/menre-geschichte/peng-chun-chang-1892-1957-china</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/en/verstehen/menre-geschichte/peng-chun-chang-1892-1957-china#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 11:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Rights have History ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.menschenrechte.org/?p=2852</guid>
		<description><![CDATA[<span lang="en"><strong>von Rainer Huhle </strong></span>

<a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Chang_Roosevelt.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 40px 20px 0px;" title="Chang_Roosevelt" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Chang_Roosevelt.jpg" alt="Chang_Roosevelt" width="87" height="82" align="LEFT" /></a>

<span lang="en">Peng-chun Chang, oder Zhang Pengjun, wie sein Name in der Fachliteratur heute geschrieben wird, erscheint in den offiziellen Dokumenten der UNO - der Einfachheit halber? - nur mit seinen Initialen. Nennen auch wir ihn also einfach P. C. Chang, mit dem Namen, mit dem er in die Geschichte der Menschenrechte eingegangen ist. [...]</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="en"><strong>von Rainer Huhle </strong></span></p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Chang_Roosevelt.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 2px 40px 20px 0px;" title="Chang_Roosevelt" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/01/Chang_Roosevelt.jpg" alt="Chang_Roosevelt" width="347" height="329" align="LEFT" /></a></p>
<blockquote><p>&#60; Peng-chun Chang (1892 &#8211; 1957)</p></blockquote>



















<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/98af4cb39525439aa75a493fda9ad708" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
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