<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nürnberger Menschenrechtszentrum &#187; Proyectos</title>
	<atom:link href="http://www.menschenrechte.org/lang/es/kategorie/projekte/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.menschenrechte.org</link>
	<description>www.menschenrechte.org</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 08:27:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>es</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Workshops Menschenrechtsbildung &#8211; starke Ideen, starke Orte, starke Lebenswelten</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/es/projekte/starke-ideen-orte-lebenswelten-2</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/es/projekte/starke-ideen-orte-lebenswelten-2#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cooperaciones]]></category>
		<category><![CDATA[Educación en Derechos Humanos]]></category>
		<category><![CDATA[Proyectos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.menschenrechte.org/?p=5529</guid>
		<description><![CDATA[<p align="justify">Im Rahmen des lokalen Aktionsplans des Bundesprogramms „Toleranz fördern, Kom- petenzen stärken“ bietet das NMRZ drei kostenlose Workshops an. Alle TeilnehmerInnen erhalten Informationsmaterialen mit Schau- bildern und Literaturtipps zu allen drei Workshops! [...]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/11/Logo-TFKS.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: -17px 0px 20px 20px;" title="Logo TFKS" src="http://menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/11/Logo-TFKS.jpg" alt="Logo TFKS" width="410" height="156" align="right" /></a>Im Rahmen des lokalen Aktionsplans des Bundesprogramms „Toleranz fördern, Kompetenzen stärken“ bietet das Nürnberger Menschenrechts- zentrum drei kostenlose Workshops an. Alle TeilnehmerInnen erhalten Informationsmaterialen mit Schau- bildern und Literaturtipps zu allen drei Workshops!</p>
<p><strong>Wann?</strong><br />
18.30 &#8211; 20.30 Uhr</p>
<p><strong>21.11.2011</strong> „Menschenrechtsbildung – starke Ideen&#8221;:<br />
Menschenrechte und Menschenrechtsbildung &#8211; Grundlagen und aktuelle Debatten.</p>
<p><strong>28.11.2011</strong> „Menschenrechtsbildung – starke Orte&#8221;:<br />
Menschenrechtsbildung an historischen und pädagogisch nutzbaren Orten in Nürnberg</p>
<p><strong>05.12.2011</strong> „Menschenrechtsbildung – starke Lebenswelten&#8221;:<br />
Menschenrechtsbildung im und für den Alltag</p>
<p><strong>Wo?</strong><br />
Nürnberger Menschenrechtszentrum, Hans-Sachs-Platz 2, 90403 Nürnberg</p>
<p><strong>Mehr Informationen?</strong></p>
<p>Vorab wurde Dr. Michael Krennerich zu den drei Workshops von Marco Schrage, Redakteur bei RadioZ, interviewt.Der Beitrag, mit einer Länge von 8:51 Minuten,  steht als Podcast zum Download bereit.</p>
<p><a href="http://www.radio-z.net/de/politik-beitraege/themen/102475-workshop-zur-menschenrechtsbildung.html">Zum Podcast Menschenrechtsbildung</a></p>
<p><strong>Anmeldung?</strong><br />
Bitte melden Sie sich unter:<br />
<a href="mailto:buero@menschenrechte.org">buero@menschenrechte.org</a> oder telefonisch unter 0911-2305550 an!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/es/projekte/starke-ideen-orte-lebenswelten-2/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abendveranstaltung &#8220;Ein Schrei für das Leben&#8221;</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/es/projekte/schrei-fur-das-leben</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/es/projekte/schrei-fur-das-leben#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Proyectos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.menschenrechte.org/?p=5568</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://nmrz.de/wp-content/uploads/2011/11/Maria-de-Fatima_k.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: -5px 10px 0px 0px;" title="Maria de Fatima" src="http://nmrz.de/wp-content/uploads/2011/11/Maria-de-Fatima_k.jpg" alt="Maria de Fatima" width="60" height="90" align="left" /></a><strong>Maria de Fatima</strong>
Sozialarbeiterin aus Brasilien berichtet von ihrem Kampf gegen den internationalen Menschenhandel
<strong>Mittwoch, 30. November 2011</strong>
<strong>19:30 Uhr im Fenster zur Stadt <br />Vordere Sterngasse 1,</strong>
<strong> Haus der Stadtkirche</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nmrz.de/wp-content/uploads/2011/11/Maria-de-Fatima.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 0px 20px 10px 0px;" title="Maria de Fatima" src="http://nmrz.de/wp-content/uploads/2011/11/Maria-de-Fatima.jpg" alt="Maria de Fatima" width="230" height="345" align="left" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><big><strong>Maria de Fatima</strong></big><br />
Sozialarbeiterin aus Brasilien berichtet von ihrem Kampf gegen den internationalen Menschenhandel<br />
<big><big><strong>&#8220;Ein Schrei für das Leben&#8221;</strong></big></big><br />
Mittwoch, 30. November 2011<br />
<strong>19:30 Uhr im Fenster zur Stadt &#8211; Vordere Sterngasse 1,</strong><br />
<strong> Haus der Stadtkirche</strong></p>
<p>Recife, im Nordosten Brasiliens ist für viele Touristen ein Traumziel. Nicht jedoch für die oft minderjährigen Mädchen aus armen Verhältnissen, die den Kontakt zu den vermeintlich reichen Touristen suchen, um sich anzubieten und ihrem tristen Dasein zu entfliehen. Der Wunsch nach einer besseren Zukunft wird dabei oft zum Albtraum. Hunderte von Mädchen gelangen dabei in die Fänge des internationalen Menschenhandels.</p>
<p><strong>&#8220;Um Grito pela Vida &#8211; Ein Schrei für das Leben&#8221;</strong> heißt die Organisation mit der Maria de Fatima seit 2009 Kinder an Schulen über drohende Gefahren aufklärt und junge Prostituierte betreut. gemeinsam mit anderen Organisationen geht sie gegen sexuelle Ausbeutung, Organhandel und Versklavung vor.</p>
<p><strong>&#8220;Dein Reich komme&#8221;</strong> ist das Thema der Adveniat-Aktion 2011 und zeigt, wie Menschen in Lateinamerika &#8211; z.B. Maria de Fatima &#8211; sich konkret dafür einsetzen, das Reich Gottes schon hier auf Erden ein Stück weit erfahrbar zu machen. &#8220;Ein Schrei für das Leben&#8221; ist ein Beispiel dafür, wie mit Unterstützung des Lateinamerika-Hilfswerkes Adveniat die Lebenssituation der Menschen verbessert werden kann.</p>
<p>Der Abend wird in Kooperation zwischen dem &#8220;Fenster zur Welt&#8221; und dem Nürnberger Menschenrechtszentrum gestaltet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/es/projekte/schrei-fur-das-leben/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nürnberger Friedenstafel</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/es/projekte/nurnberger-friedenstafel</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/es/projekte/nurnberger-friedenstafel#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 15:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Proyectos]]></category>
		<category><![CDATA[Derechos Humanos]]></category>
		<category><![CDATA[Nuremberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.menschenrechte.org/?p=5385</guid>
		<description><![CDATA[<p align="justify">Die Nürnberger Friedenstafel ist ein Bürgerfest, bei dem sich Nürnbergerinnen und Nürnberger im Anschluss an die Verleihung des Internationalen Nürnberger Menschenrechts- preises an einer Tafel zum Speisen treffen. Gemeinsam mit dem diesjährigen Preisträger Hollman Morris setzte die Bevölkerung so ein Zeichen für Frieden, Toleranz und die Achtung der Menschenrechte.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nürnberger Friedenstafel ist ein Bürgerfest, bei dem sich Nürnbergerinnen und Nürnberger im Anschluss an die Verleihung des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises an einer Tafel zum Speisen treffen. Gemeinsam mit dem diesjährigen Preisträger Hollman Morris setzte die Bevölkerung so ein Zeichen für Frieden, Toleranz und die Achtung der Menschenrechte.</p>
<p><strong>Zeit: 25. September von 13 Uhr bis 16:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: Kornmarkt entlang der Dr.-Kurt-Schumacher-Straße bis zur Jakobskirche</strong></p>
<p>Tischreservierungen bei der Kultur Information der Stadt Nürnberg Tel.: 0911 231 4000 oder unter Kulturinfo@stadt.nuernberg.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/es/projekte/nurnberger-friedenstafel/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internationaler Nürnberger Menschenrechtspreis 2011 geht nach Kolumbien: Preisträger ist der Journalist Hollman Morris</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/menschenrechtspreis-2011</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/menschenrechtspreis-2011#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 15:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cooperaciones]]></category>
		<category><![CDATA[Novedades]]></category>
		<category><![CDATA[Proyectos]]></category>
		<category><![CDATA[Colombia]]></category>
		<category><![CDATA[Derechos Humanos]]></category>
		<category><![CDATA[Nuremberg]]></category>
		<category><![CDATA[Defensa de los Derechos Humanos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.menschenrechte.org/?p=5317</guid>
		<description><![CDATA[<p align="justify"><big>Hollman Morris</big></p><br />
<p align="justify">Leidenschaftlicher Journalist im Gegenverkehr</p>
<p align="justify">Die Preisverleihung fand am <strong>25. September 2011</strong> im Nürnberger Opernhaus statt. Der Internationale Nürnberger Menschenrechtspreis  wird seit 1995 im zweijährigen Turnus durch die Stadt Nürnberg verliehen. Neben Hollman Morris zählten unter anderem Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly zu den Gästen der Preisverleihung.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/Morris.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 0px 20px 20px 0px;" title="Hollman Morris" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/Morris.jpg" alt="Hollman Morris" width="171" height="224" align="left" /></a></p>
<blockquote><p>Hollman Morris</p></blockquote>
<p><strong>Die Preisverleihung fand am 25. September 2011 im Nürnberger Opernhaus statt. Der Internationale Nürnberger Menschenrechtspreis wird seit 1995 im zweijährigen Turnus durch die Stadt Nürnberg verliehen. Neben Hollman Morris zählten unter anderem Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly zu den Gästen der Preisverleihung.</strong></p>
<h3>Hollman Morris – leidenschaftlicher Journalist im Gegenverkehr</h3>
<p>Das breite träge Band des Atrato durchzieht den pazifischen Urwald Kolumbiens bis der Fluss schließlich in die Karibik mündet. Er ist die einzige Verkehrsader des ganzen Gebiets, und Ende der neunziger Jahre hatten die paramilitärischen Banden sie durch illegale Kontrollposten gesperrt, die Armee schaute zu. Da entschloss sich der Bischof der Region, zu handeln. Er charterte ein uraltes Holzschiff, das „100 Jahren Einsamkeit“ entsprungen schien, lud Vertreter aller am Fluss gelegenen Gemeinden, dazu ein paar internationale Beobachter und auch die Medien ein, dann legte das Schiff mit den Priestern der Diözese und einer Kapelle an Bord ab zu seiner mehrere Tage und Nächte dauernden Fahrt über den gewaltigen Strom. <a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/Atrato.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 17px 0px 15px 20px;" title="Atrato" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/Atrato.jpg" alt="Atrato" width="390" height="259" align="right" /></a></p>
<blockquote><p>Ein von der Kirche gechartertes altes Holzschiff durchbricht die Blockade der Dörfer am Atrato- fluss. Als einziger Journalist begleitete Hollman Morris von einem kleinen Motorkahn aus die dreitägige Fahrt. (Foto: R.Huhle)</p></blockquote>
<p>Medienvertreter waren keine da, mit einer Ausnahme: der junge Fernsehreporter Hollman Morris hatte ein kleines Motorboot gechartert, mit dem er das große langsame Schiff umkreiste, Filmaufnahmen machte, gelegentlich auch an Bord kam und auf alle Fälle am Abend zur Stelle war, wenn das Schiff an einem der Flussdörfer anlegte, wo die abgeriegelten Einwohner mit großem Jubel die Blockadebrecher erwarteten. Dass das Schiff seine Mission schließlich ohne größere Zwischenfälle beenden konnte, war ohne Zweifel auch der Präsenz dieses einen Reporters zu danken, selbst wenn seine Berichte nur Randnotizen im Sender waren.</p>
<p>Wenig später war auch dieses Fenster in die triste Realität großer Teile des ländlichen Kolumbiens geschlossen. Hollman Morris‘ Reportagen wurden im offiziösen privaten Fernsehen nicht mehr gesendet. Der damals 30-jährige Hollman, der schon fast zehn Jahre im Radio und Fernsehen gearbeitet hatte, wich auf die Zeitung aus. Nicht auf irgendeine, sondern er ging zum „Espectador“, Kolumbiens zweitgrößter Tageszeitung, dem einzigen der großen Blätter, das damals eine kritische Haltung einnahm. Dort gründete Morris eine eigene Redaktionsabteilung „Frieden und Menschenrechte“. Guillermo Cano, der Direktor des <em>Espectador</em> und Nachfahre von Fidel Cano, der die Zeitung 1887 gegründet hatte, wurde 1986 ermordet, drei Jahre später zerstörte ein Bombenanschlag das gesamte Redaktionsgebäude in Bogotá. Guillermo Cano ist für Hollman Morris eines seiner großen Vorbilder, ebenso wie German Castro Caicedo und Gabriel García Márquez, der in den fünfziger Jahren auch für <em>El Espectador</em> gearbeitet hatte.<br />
<a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/El-Aro.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 17px 20px 15px 0px;" title="El-Aro" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/El-Aro.jpg" alt="El-Aro" width="382" height="252" align="left" /></a></p>
<blockquote><p>Das Dorf El Aro wurde 1998 von Paramilitärs mit Hilfe der Armee niedergebrannt. Hollman Morris war als erster Journalist vor Ort. (Foto: R.Huhle)</p></blockquote>
<p>2001 musste <em>El Espectador</em> schließen. Der politische Druck trieb das Blatt in die Pleite (erst 2008 erschien es wieder), und Hollman Morris in sein erstes Exil. Ein Jahr lang arbeitete Morris nun als Radioreporter in Spanien, dann kehrte er zurück nach Kolumbien. Nach längerer Vorbereitung wagte er 2003 etwas Unerhörtes: er gründete sein eigenes Fernsehprogramm. Der Name sagte ohne Umschweife worum es geht. „Contravía“, „Gegen den Strom“ sollte ein alternatives Medium gegen die am Kommerz orientierten und weitgehend zum Spielball der mächtigen politischen Gruppen gewordenen großen Fernsehsender sein. Über die praktischen, vor allem auch ökonomischen Schwierigkeiten und die politischen Widerstände, auf die ein solches Unternehmen stoßen würde, machten sich Morris und seine engagierten MitstreiterInnen keine Illusionen. Etliche Male musste das halbstündige Programm, das einmal die Woche erscheinen sollte, den Kanal wechseln, und mehrfach musste es aus Mangel an Mitteln vorübergehend aus dem Äther verschwinden, so zuletzt im April 2011. Um ein alternatives Fernsehprogramm zu machen, so lernte Morris, muss man mindestens so viel Zeit ins Fundraising wie in die journalistische Arbeit stecken.</p>
<p>Dabei war Contravía für das von politischer Gewalt in vieler Gestalt gezeichnete Kolumbien ein unentbehrliches Medium. Nur die Kamera von Contravía ist auf die entlegenen Regionen des Landes gerichtet, wo der größte Teil der Morde, Entführungen und Vertreibungen stattfanden, die Kolumbien seit vielen Jahren prägen und die daher für die meisten Medien keine Nachricht mehr sind. Contravía wurde zu einem Scheinwerfer, der die dunklen Ecken der kolumbianischen Realität ausleuchtete. Und was Contravía da ans Licht brachte, war den Verantwortlichen für diese Zustände und denjenigen, die davon profitierten, naturgemäß unangenehm. Während Hollman Morris und Contravía zahlreiche Preise für herausragende journalistische Arbeit erhielten, häuften sich auch die offenen und subtilen Drohungen gegen ihre Arbeit wieder. Der Geheimdienst DAS, der direkt dem Präsidenten unterstellt ist, begann eine systematische Kampagne, um kritische Journalisten auszuschalten.</p>
<p>Dabei war fast jedes Mittel recht. 2009 fand ein Staatsanwalt interne Anweisungen des DAS zur Ausschaltung missliebiger Journalisten und Menschenrechtsverteidiger. Darin fanden sich detaillierte Vorgehensweisen zur Diffamierung und Terrorisierung verschiedener Personen. Wie man eine Todesdrohung möglichst effektiv gestaltet (z.B. gegen die Familienangehörigen), wurde darin ebenso beschrieben wie Sabotageakte gegen unliebsame Richter oder Techniken der Rufschädigung. Für Hollman Morris wurde u.a. vorgeschlagen, ein falsches Videoband zu produzieren, in dem er als Gehilfe der Guerilla erscheint, falsche Presseerklärungen zu verbreiten und über Regierungskontakte zu versuchen, seine Visa für Auslandsreisen zu widerrufen.<br />
<a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/DAS.bmp"><img style="border: 0px solid white; margin: 17px 0px 15px 20px;" title="DAS" src="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/09/DAS.bmp" alt="DAS" width="256" height="336" align="right" /></a></p>
<blockquote><p>Bis in Einzelheiten plante der Geheimdienst DAS eine Kampagne zur Vernichtung von kritischen Journalisten wie Hollman Morris.</p></blockquote>
<p>Gleichzeitig war der Geheimdienst DAS aber mit dem Personenschutz für Hollman Morris und seine Familie beauftragt, eine Maßnahme, zu der die kolumbianische Regierung von der Interamerikanischen Menschenrechtskommission verpflichtet worden war. Als Morris von der Verschwörung des DAS gegen ihn erfuhr, musste er feststellen, dass dieser „Schutz“ zugleich der systematischen Bespitzelung seiner Arbeit und seiner Kontakte diente. Die Todesdrohungen ließen nicht nach, ja sie wurden direkter und bezogen auch Frau und Kinder ein. Zugleich bezeichnete der damalige Präsident Uribe Hollman Morris mehrfach öffentlich als Gehilfen des Terrorismus. So entschloss sich die Familie, die Gelegenheit des hoch angesehenen Stipendiums als Nieman Fellow an der Harvard University anzunehmen. Dort konnte sich die Familie von dem jahrelangen Psychoterror in Kolumbien erholen, und der Journalist Hollman nutzte die Gelegenheit zu intensiver fachlicher Fortbildung. Nach dem Ende der Fellowship in Harvard hat er einen Forschungsauftrag am National Endowment for Democracy in Washington übernommen.</p>
<p>Sein Engagement für die Menschenrechte und die Pressefreiheit, sein Bemühen, den Blick auf die vom Fortschritt Ausgeschlossenen und die Opfer gewaltsamer politischer Unterdrückung zu richten, hat Hollman Morris darüber keineswegs aufgegeben. Auch von seinem vorübergehenden Refugium in den USA ist er täglich mit den in Kolumbien arbeitenden KollegInnen verbunden, um einer anderen Sicht auf die Probleme seines Landes, einer „Contravía“ zum publizistischen Mainstream Raum zu schaffen.</p>
<p>Im Rahmen der Verleihung des Internationalen Nürnberger Menshenrechtspreises am 25. September an Hollman Morris ,finden jeweils in der Woche davor und danach weitere interessante Veranstaltungen wie eine Podiumsdiskussion zu Kolumbien, die Nürnberger Friedenstafel, eine internationale Konferenz zum Thema Presse- und Meinungsfreiheit und das Internationale Filmfestival der Menschenrechte in Nürnberg statt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/menschenrechtspreis-2011/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internationales Filmfestival der Menschenrechte</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/internationales-filmfestival-der-menschenrechte</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/internationales-filmfestival-der-menschenrechte#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Novedades]]></category>
		<category><![CDATA[Proyectos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.menschenrechte.org/?p=5382</guid>
		<description><![CDATA[7. Internationales Filmfestival der Menschenrechte (NIHRFF) in Nürnberg vom 28. September bis 5. Oktober Das NIHRFF findet alle zwei Jahre anschließend an die Verleihung des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises statt. Vom 28. September bis 5. Oktober werden daher im Filmhaus Nürnberg zahlreiche interessante Spielfilme, Dokumentar- und Animationsfilme rund um Menschenrechtsthemen gezeigt. Als thematisches Filmfestival ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>7. Internationales Filmfestival der Menschenrechte (NIHRFF) in Nürnberg vom 28. September bis 5. Oktober</strong></p>
<p>Das NIHRFF findet alle zwei Jahre anschließend an die Verleihung des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises statt. Vom 28. September bis 5. Oktober werden daher im Filmhaus Nürnberg zahlreiche interessante Spielfilme, Dokumentar- und Animationsfilme rund um Menschenrechtsthemen gezeigt. Als thematisches Filmfestival ist das NIHRFF das erste Filmfestival in Deutschland, das sich den Menschenrechten widmet. Zu Ehren des Menschenrechtspreisträgers 2011, dem kolumbianischen Journalisten Hollman Morris, wird eine Sonderreihe mit Filmen aus/über Kolumbien gezeigt. Weitere spannende Filmbeiträge drehen sich unter anderem um das „Revolutionsland Ägypten“, das Thema „Umwelt“, „Osteuropäische Landschaften“ oder „Gesichter der Diktatur“.</p>
<p>Als diesjähriger Schirmherr eröffnet Michael Ballhaus, der bisher dreimal für den Oscar für die beste Kamera nominiert war, das 7. Internationalen Filmfestival der Menschenrechte in Nürnberg. Zudem wird Ballhaus auch den Ehrenpreis des Festivals für sein filmisches Werk und gesellschaftliches Engagement entgegen nehmen.</p>
<p><strong>Zeit: 28. September bis 5. Oktober</strong></p>
<p><strong>Ort: KunstKulturQuartier der Stadt Nürnberg, Königstr. 93; Cinecitta‘,Gewerbemuseumsplatz 3</strong></p>
<p>Programmheft und weitere Informationen unter <a href="www.filmfestival-der-menschenrechte.de">www.filmfestival-der-menschenrechte.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/internationales-filmfestival-der-menschenrechte/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Menschenrechtsarbeit in Mexiko &#8211; Abel Barrera Hernández zu Gast in Nürnberg</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/abel-barrera-hernandez</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/abel-barrera-hernandez#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Novedades]]></category>
		<category><![CDATA[Proyectos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.menschenrechte.org/?p=5096</guid>
		<description><![CDATA[<p align="justify">Auf Einladung des Nürnberger Menschenrechts- zentrum, der Katholischen Akademie und der Deutschen Sektion von Amnesty International war der diesjährige Preisträger des Menschenrechts- preises von Amnesty International, Abel Barrera Hernández, zu Gast in Nürnberg. Im gut besuchten Saal des Caritas-Pirckheimer-Hauses beginnt Abel Barrera seinen Vortrag mit einem eindrucksvollen Kurzfilm über die Beerdigung zweier Menschenrechtsverteidiger, Raul und Manuel. „Porqué la injusticia?“ (dt. Warum diese Ungerechtigkeit?) [...]</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Auf Einladung des Nürnberger Menschenrechtszentrum, der Katholischen Akademie und der Deutschen Sektion von Amnesty International war der diesjährige Preisträger des Menschenrechtspreises von Amnesty International, Abel Barrera Hernández, zu Gast in Nürnberg.</h4>
<p><a href="http://nmrz.de/wp-content/uploads/2011/06/Abel-Barrera_g.jpg"><img style="border: 0px solid white; margin: 0px 40px 20px 0px;" title="Abel Barrera" src="http://nmrz.de/wp-content/uploads/2011/06/Abel-Barrera_g.jpg" alt="Abel Barrera" width="300" height="228" align="LEFT" /></a></p>
<blockquote><p>Abel Barrera Hernández</p></blockquote>
<p>Im gut besuchten Saal des Caritas-Pirckheimer-Hauses beginnt Abel Barrera seinen Vortrag mit einem eindrucksvollen Kurzfilm über die Beerdigung zweier Menschenrechtsverteidiger, Raul und Manuel. „Porqué la injusticia?“ (dt. Warum diese Ungerechtigkeit?), fragt Abel Barrera vor den im Film aufgebahrten Särgen immer wieder.</p>
<p>Abel Barrera nennt sein Heimatland Mexiko einen Kriegsort. Während die mexikanische Regierung in der Öffentlichkeit vom Krieg gegen Drogen spricht, bezeichnet der Menschenrechtsverteidiger die Situation in Mexiko als Krieg des Militärs gegen die Bevölkerung.</p>
<p>1994 gründete Abel Barrera das „Menschenrechtszentrum in den Bergen“ in der Kleinstadt Tlapa im Bundesstaat Guerrero für die juristische Beratung und Unterstützung der indigenen Männer und Frauen.<br />
Guerrero ist geprägt von einer hohen Armut, großen Kinder- und Müttersterblichkeit und Analphabetentum. „In Guerrero gibt es keine Schulen und Krankenhäuser, aber Panzer und schwer bewaffnete Militärs“, erklärt der Menschenrechtsverteidiger.</p>
<p>Übergriffe der Militärs auf die indigene Bevölkerung sind keine Einzelfälle, besonders Frauen, wie die 26-Jährige Valentina Rosendo, sind betroffen. Valentina wurde im Alter von 17 Jahren von Soldaten vergewaltigt, als sie gerade 200m von ihrem Haus entfernt beim Wäsche waschen war. Mit der Unterstützung von Abel Barrera und seinen Kollegen machte Valentina ihren Fall öffentlich. Die Menschenrechtsverteidiger zogen bis vor den Interamerikanischen Menschenrechtsgerichtshof und erhielten im August 2010 – acht Jahre nach der Vergewaltigung &#8211; Recht: der mexikanische Staat muss Valentina entschädigen.</p>
<p>Aus Fällen wie diesen und durch die Rückmeldungen der einfachen Leute nehmen Abel Barrera Hernández und seine Kollegen den Mut, trotz ständiger eigener Bedrohungen, weiter zu machen. Der Menschenrechtspreis ist für diese Arbeit nicht nur Anerkennung, sondern auch Schutz und Ermutigung.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/d83ab0cbf2c345b4bccfb83b666a8c64" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/abel-barrera-hernandez/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unser Bildungsangebot</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/es/projekte/unser-bildungsangebot</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/es/projekte/unser-bildungsangebot#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 10:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Educación en Derechos Humanos]]></category>
		<category><![CDATA[Proyectos]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungspädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nmrz.de/?p=1841</guid>
		<description><![CDATA[Das Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. und das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg haben seit 1993 eine Reihe von Projekten und sonstigen Angeboten und Materialien entwickelt. Sie stehen Schulen und Bildungsstätten verschiedener Altersstufen sowie auch freien Gruppen zur Verfügung. Darüber hinaus bieten wir  individuelle Beratung für Lehrkräfte und MultiplikatorInnen an, die das Thema Menschenrechte aufgreifen wollen. In unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. und das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg haben seit 1993 eine Reihe von Projekten und sonstigen Angeboten und Materialien entwickelt. Sie stehen Schulen und Bildungsstätten verschiedener Altersstufen sowie auch freien Gruppen zur Verfügung. Darüber hinaus bieten wir  individuelle Beratung für Lehrkräfte und MultiplikatorInnen an, die das Thema Menschenrechte aufgreifen wollen.</p>
<p style="text-align: left;">In unseren Rubriken, <a href="http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/bildung-projekte/studientage/studientage">Themengespräche</a>, <a href="http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/bildung-projekte/studientage/studientage">Studientage</a>, <a href="http://www.menschenrechte.org/lang/de/projekte/bildung-projekte/fuehrungen/fuhrungen">Führungen</a> und  <a href="http://www.menschenrechte.org/lang/de/kategorie/projekte/bildung-projekte/bildungskoffer">Bildungskoffer</a> finden Sie jeweils genauere Erläuterungen.</p>
<p style="text-align: left;">Bei Interesse melden Sie sich bei:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Helga Brandstätter</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>E-Mail</strong>: Helga.Brandstaetter@stadt.nuernberg.de</p>
<p style="text-align: left;">Tel. : 0911-230 50 15</p>
<p style="text-align: left;">oder</p>
<p><strong>Michaela Lissowsky</strong></p>
<p><strong>E-Mail</strong>: Michaela.Lissowsky@menschenrechte.org</p>
<p>oder</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Christine Burmann</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>E-Mail</strong>: Christine.Burmann@menschenrechte.org</p>
<p style="text-align: left;">Te.: 0911-230 55 50</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/es/projekte/unser-bildungsangebot/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Macht Europa die Schotten dicht? Diskussion zur Europäischen Migrations- und Flüchtlingspolitik</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/macht-europa-die-schotten-dicht</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/macht-europa-die-schotten-dicht#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 May 2011 15:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cooperaciones]]></category>
		<category><![CDATA[Novedades]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Derechos Humanos]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.menschenrechte.org/?p=4959</guid>
		<description><![CDATA[Herzliche Einladung zum Diskussionsforum am Sonntag, den 08.05. von 17.00 bis 19:30 Uhr mit  Barabara Lochbihler, Mitglied des Europaparlaments, in das Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64. Wie geht Europa mit den Flüchtlingen an seinen Aussengrenzen um? Welche Rolle spielt die Europäische Grenzschutzagentur Frontex? Was passiert mit jenen, die zwar Zugang nach Europa bekommen, aber hier keinen legalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zum Diskussionsforum am Sonntag, den <strong>08.05</strong>. von <strong>17.00 bis 19:30 Uhr</strong> mit  <strong>Barabara Lochbihler</strong>, Mitglied des Europaparlaments, in das <strong>Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64</strong>.</p>
<p>Wie geht Europa mit den Flüchtlingen an seinen Aussengrenzen um? Welche Rolle spielt die Europäische Grenzschutzagentur Frontex? Was passiert mit jenen, die zwar Zugang nach Europa bekommen, aber hier keinen legalen Aufenhaltsstatus erlangen können? Und kann das Europaparlament überhaupt Einfluss nehmen auf die Flüchtlingspolitik der Mitgliedsländer?</p>
<p>Diesen Fragen geht Barbara Lochbihler, Mitglied des Europaparlaments, nach.</p>
<p>Zu diesem Diskussionsforum sind  zudem alle Vereine, NGOs und städtische Stellen eingeladen, ihre Angebote und Kampagnen rund um die Themen Menschenrechte, Flucht, Asyl und Gesundheitsversorgung auf kostenfreien Präsentationsflächen vorzustellen.</p>
<h3><strong>Referent/in</strong></h3>
<p><strong>Barbara Lochbihler</strong> , von 1992 bis 1999 Generalsekretärin der Women&#8217;s International League for Peace and Freedom in Genf und von 1999 &#8211; 2009 Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International.<br />
Derzeit Mitglied des Europaparlaments und Koordinatorin für Menschenrechte der Grünen Europafraktion.</p>
<p>Eine Kooperationsveranstaltung der Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus, der Katholischen Hochschulgemeinde und des Nürnberger Menschenrechtszentrums.</p>
<h3>Für Rückfragen und Kontakt:</h3>
<p><strong>Akademie CPH:</strong> Dr. Doris Katheder: 0911 &#8211; 23 46 129; Marica Münch: 0911 &#8211; 24 46 122</p>
<p><strong>KHG:</strong> Dr. Monika Tremel: 0911 &#8211; 23 46 179</p>
<p><strong>NMRZ:</strong> Christine Burman: 0911 &#8211; 230 55 50</p>
<p><a href="http://menschenrechte.org/wp-content/uploads/2011/05/BANNER_DRUCK_01_Pfade-1.pdf">BANNER als PDF</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/macht-europa-die-schotten-dicht/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Daheim auf 2 qm“</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/%e2%80%9edaheim-auf-2-qm%e2%80%9c</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/%e2%80%9edaheim-auf-2-qm%e2%80%9c#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 08:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Novedades]]></category>
		<category><![CDATA[Proyectos]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrecht auf Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Schichtwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Pacto Social]]></category>
		<category><![CDATA[Derechos Sociales]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenkreuzer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.menschenrechte.org/?p=4446</guid>
		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 21.12 ging die Ausstellung mit einer letzten Führung sowie einem bewegenden und impulsgebenden Referat von Prof. Heiner Bielefeldt zu Ende. Das Kooperationsteam ist mit der überwältigenden Resonanz mehr als zufrieden. Mehr als 1.000 BesucherInnen sahen die Ausstellung, über 80 Schulklassen aus der gesamten Region haben das pädagogische Begleitprogramm gebucht und Projekte für 2011 sind bereits in Aussicht. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Publikumsmagnet „Daheim auf 2 qm“ – Überwältigende Besucherresonanz</strong></p>
<p>Veranstalter ziehen positive Zwischenbilanz und läuten Countdown ein. Damit haben sie kaum gerechnet, umso mehr freuen sich die Veranstalter der Misereor-Ausstellung „Daheim auf 2 qm – vom Leben im Käfig“ über das große Interesse. Bereits jetzt – zwei Wochen vor dem Ende – verzeichnen die Organisatorinnen Christine Burmann (Nürnberger Menschenrechtszentrum), Dr. Doris Katheder (CPH) und  Inge Rehm (Fenster zur Welt) eine überwältigende Besucherresonanz bei der im Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg stattfindenden Ausstellung über Cage-People in Hongkong. Rund 800 Einzelbesucherinnen und –besucher sowie 65 Schulklassen aus der gesamten Metropolregion haben sich in Ausstellungsführungen, Vorträgen und Workshops intensiv mit der Problematik und den Zusammenhängen von Urbanisierung und Armut auseinandergesetzt &#8211; unter ihnen auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die die Lebenssituation der „Käfig-Menschen“ in Hongkong direkt vor Ort kennengelernt haben.</p>
<p>Besonders großen Zuspruch erfahren die alternativen Stadtführungen mit dem Team des Nürnberger „Straßenkreuzer“. Dieses ausstellungsbegleitende Angebot richtet den Blick auf Menschen, die in Nürnberg am Rande der Gesellschaft stehen und leben. Rege Nachfrage verzeichnet auch das spezielle Führungsangebot für interessierte Gehörlose.</p>
<p><a href="http://menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/12/RTEmagicC_Cage_koop_partner.jpg.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4898" title="(v.l.n.r.: Dr. Thomas Antkowiak, Christine Burmann (NMRZ), Dr. Doris Katheder (CPH), Bürgermeister Horst Förther, Inge Rehm (Fenster zur Welt)" src="http://menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/12/RTEmagicC_Cage_koop_partner.jpg-150x150.jpg" alt="(v.l.n.r.: Dr. Thomas Antkowiak, Christine Burmann (NMRZ), Dr. Doris Katheder (CPH), Bürgermeister Horst Förther, Inge Rehm (Fenster zur Welt)" width="150" height="150" /></a><br />
<blockquote>(v.l.n.r.: Dr. Thomas Antkowiak, Christine Burmann (NMRZ), Dr. Doris Katheder (CPH), Bürgermeister Horst Förther, Inge Rehm (Fenster zur Welt)</p></blockquote>
<p><strong>Finissage mit UN-Sonderberichterstatter Prof. Heiner Bielefeldt: „Wohnen. In Würde.“</strong></p>
<p>Am<strong> Dienstag, 21.12.2010</strong>, laden die Veranstalter zur Finissage ein: Nach einer letzten Ausstellungsführung u<strong>m 18 Uhr spricht Prof. Dr. Heiner Bielefeldt</strong>, UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Glaubensfreiheit und Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der Universität Erlangen-Nürnberg zum Thema „Wohnen. In Würde.“ Die Finissage schließt mit dem Dokumentarfilm „Gottes Kinder“ (Regie: Hiroshi Shinomiya/Japan 2001/105 Min.,)<strong> um 19.15 Uhr im Filmhauskino, Königstr. 93. „Gottes Kinder“</strong> dokumentiert das Leben von 40.000 Menschen, die auf dem riesigen Müllberg „Smoky Mountain“ nördlich von Manila lebten und durch die Schließung der Müllberge ihre Existenzgrundlage genommen wurde. „Gottes Kinder“ war Wettbewerbsfilm der perspektive, Filmfestival der Menschenrechte 2003.</p>
<h3><strong>Eine Nachlese in den Medien:</strong></h3>
<p><a href="http://www.cph-nuernberg.org/fileadmin/user_upload/pdf-dokumente/na_veranstaltungstipp_cage_0001.pdf">Nürnberger Anzeiger vom 15.12.2010</a></p>
<p><a href="http://www.cph-nuernberg.org/fileadmin/user_upload/pdf-dokumente/nz_cage_huynh_0001.pdf">Nürnberger Zeitung vom 14.12.2010</a></p>
<p><a href="http://www.cph-nuernberg.org/fileadmin/user_upload/pdf-dokumente/cage_bericht_hbl_0001.pdf">Heinrichsblatt vom 05.12.2010</a><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-12/fs-cage-men-2?page=1">Fotostrecke in der Wochenzeitung ZEIT</a></p>
<p><a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/wenn-selbst-die-kleinste-wohnung-zu-teuer-ist-1.327818?searched=true">Nürnberger Zeitung vom 20.11.2010</a></p>
<p><a href="http://www.cph-nuernberg.org/fileadmin/user_upload/pdf-dokumente/nn_cage_people_ausstell_eroeffnung_0001.pdf">Nürnberger Nachrichten vom 18.11.2010</a></p>
<p><a href="http://www.cph-nuernberg.org/fileadmin/user_upload/pdf-dokumente/nz_bericht_schichtwechsel_fuehrung_0001-1.pdf">Nürnberger Zeitung zu den Schichtwechsel-Führungen vom 23.11.2010</a></p>
<p>Eine Kooperationsveranstaltung von MISEREOR, der Akademie Cariatas-Pirckheimer-Haus, dem Fenster zur Welt und dem Nürnberger Menschenrechtszentrum.</p>
<p>Weltweit müssen zwei Milliarden Menschen unter menschenunwürdigen Verhältnissen leben. Sie haben entweder gar keine Zuhause oder werden auf kleinstem Raum zusammengedrängt. Die Fotoausstellung macht am Beispiel der sogenannten „Cage-People“ („Käfig-Menschen“) in Hongkong auf diese katastrophalen Umstände aufmerksam. Da die Mieten in der Millionenmetropole teuer und die Löhne niedrig sind, können sich viele Menschen keine eigene Wohnung leisten – selbst wenn sie täglich arbeiten gehen.  Um nicht auf der Straße schlafen zu müssen, ist die letzte Alternative einen Schlafkäfig zu mieten. In Hongkong sind davon immerhin mehr als 100.000 Menschen betroffen – darunter 20.000 Kinder.</p>
<p>Neben 16 Informations- und Fototafeln zeigt die Ausstellung auch eine begehbare Installation und einen original Schlafkäfig, der die Lebensumstände der realistisch wiedergibt.</p>
<p><strong>Schirmherr der Ausstellung ist Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly</strong></p>
<p>Die <strong>Ausstellungseröffnung</strong> mit  Misereor-Geschäftsführer Dr. Thomas Antkowiak und Horst Förther, 2. Bürgermeister der Stadt Nürnberg findet am <strong>18.11.2010 um 19:30 Uhr im Caritas-Pirkheimer Haus, Königstraße 64 statt.</strong></p>
<p>Parallel zur Ausstellung werden eine Reihe von Begleitveranstaltungen die Aufmerksamkeit auf die Lage von zwei Milliarden Menschen, die weltweit unter menschenunwürdigen Bedingungen in den Slumgürteln der Großstädte leben, lenken.</p>
<p>Ein <strong>Themenabend</strong> am Donnerstag,<strong> 9. Dezember, um 19 Uhr im CPH </strong>mit Dr. Michael Krennerich vom Nürnberger Menschenrechtszentrums und Frau Dr. Almuth Schauber von Misereor will veranschaulichen, was das Recht auf angemessene Unterkunft umfasst, wie es verletzt wird und wie es zu schützen ist.</p>
<p><strong>„Schicht-Wechsel“- Alternative Stadtführungen mit dem Team des „Straßenkreuzer“</strong> wollen den Blick auf die Lebenssituation von Menschen lenken, die hier in Nürnberg am Rande der Gesellschaft stehen. Die Stadtführungen zeigen Nürnberg aus der Perspektive von Armen und Obdachlosen und führen an Orte, die ungewöhnliche Geschichten erzählen. Geführt werden Sie von Verkäuferinnen und Verkäufern des Sozialmagazins „Straßenkreuzer“. Termine entnehmen Sie bitte dem <a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/11/Flyer_Cage_People_low_res.pdf">Programm.</a></p>
<p>Zur<strong> Finissage am Dienstag, 21. Dezember, um 18 Uhr </strong>ist Prof. Dr. Heiner Bielefeldt (UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Glaubensfreiheit und Professor des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik der Universität Erlangen-Nürnberg) mit einem abschließenden Vortrag geladen. Als letzter Punkt steht um 19.15 Uhr der Film „Smoky Mountain“ im Filmhauskino, Königstraße 93 auf dem Programm.</p>
<p><strong>Ausstellungsdauer:</strong> 18.11. – 22.12.2010</p>
<p><strong>Ausstellungsort:</strong> Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, Nürnberg</p>
<p><strong>Öffnungszeiten: </strong>Montag bis Freitag 8 – 19 Uhr, freier Eintritt</p>
<p><strong>Ausstellungsführungen:</strong> Für Gruppen werden nach Vereinbarung einstündige Führungen und Workshops, sowie für Gehörlose Ausstellungsführungen mit einer Gebärdendolmetscherin angeboten.</p>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/11/Flyer_Cage_People_low_res.pdf">Programmflyer als PDF zum Download</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/%e2%80%9edaheim-auf-2-qm%e2%80%9c/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Afghanistan – Innenansichten und Perspektiven</title>
		<link>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/afghanistan</link>
		<comments>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/afghanistan#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 10:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cooperaciones]]></category>
		<category><![CDATA[Novedades]]></category>
		<category><![CDATA[Proyectos]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Defensa de los Derechos Humanos]]></category>
		<category><![CDATA[Ziviler Friedensdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.menschenrechte.org/?p=4186</guid>
		<description><![CDATA[Die Vortragsreihe gibt einen umfangreichen Einblick in die Vielfalt der Themen, mit denen sich die Afghanistanpolitik aktuell beschäftigt. Neben einer Bestandsaufnahme geht es unter anderem um die Identifizierung der politischen Ziele, die zwischen Ideologie und Überlebenskampf zu verwischen drohen. Dabei kommen ganz unterschiedliche Politikfelder und Perspektiven zur Sprache. [...]

<strong>Nächste Termine: 5.11, 13.11 und 18.11
Ort: Nürnberg, bei den Vertretern des Kooperationskreises vor Ort</strong>



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vortragsreihe gibt einen umfangreichen Einblick in die Vielfalt der Themen, mit denen sich die Afghanistanpolitik aktuell beschäftigt. Neben einer Bestandsaufnahme geht es unter anderem um die Identifizierung der politischen Ziele, die zwischen Ideologie und Überlebenskampf zu verwischen drohen. In unserer Veranstaltungsreihe kommen ganz unterschiedliche Politikfelder und Perspektiven zur Sprache, ein besonderer Blickwinkel wird auf die Innensicht Afghanistans gelegt. Unter anderem wird Frau Rona Yussof Mansury vom Afghanischen Frauenverein e.V. Einblicke in ihre Arbeit in Kabul geben und Fortschritte, aber auch zentrale Aufgabenfelder benennen. Frau Wagner-Oßwald (Münchener Dokumentarfilmerin und Friedensfachkraft des DED) beispielsweise  zeichnet in ihrem Filmvortrag die Wiederaufbauarbeiten in Afghanistan über einen Zeitraum von 2 Jahren nach.  Die Diskussionsrunden und Filmvorträge wollen mit einem erweiterte Blickwinkel auf regionale und alltägliche Aspekte des Konfliktes aufmerksam machen. Die Themen sollen im Anschluss an die Referate und Vorträge intensiv diskutiert werden. Abschließen wollen wir unsere Veranstaltungsreihe mit einem  Bildungsangebot für LehrerInnen.  In dieser Fortbildung mit dem Titel   &#8220;Aus dem Krieg ausbrechen&#8221; werden Module für den Unterricht zum Thema Konfliktbearbeitung<strong><span style="color: #221caa;"> </span></strong> vorgestellt .</p>
<p>Eine Kooperationsveranstaltung des Nürnberger Menschenrechtszentrums, der <a href="http://www.cph-nuernberg.org/akademie/aktuelles.html">Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus</a>, des <a href="http://www.amerikahaus-nuernberg.de/">Deutsch-Amerikanischen Instituts,</a> des <a href="http://www.bz.nuernberg.de/">Bildungszentrums Nürnberg</a>, der <a href="http://www.friedensdienst.de/Arbeitsstelle-kokon-de.konflitbearbeitung.0.html">Arbeitsstelle kokon</a> und des <a href="http://www.filmfestival-der-menschenrechte.de/">Nürnberger Filmfestivals der Menschenrechte perspektive</a>.</p>
<p><strong>Zeit: 09. Oktober bis 18. November, zu variierenden Zeiten<br />
Ort: Nürnberg, bei den Vertretern des Kooperationskreises.<br />
</strong></p>
<h3>Programm:</h3>
<p><strong>09. und 10. Oktober: Mein Herz sieht die Welt schwarz &#8211; Eine Liebe in Kabul</strong><br />
<small>D 2009, 87 Min., Dari/Pashtu OmU, R.: Helga Reidemeister</small><br />
<strong>Zeit:</strong> Sa. 19:15 Uhr und So. 17:00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://www.kubiss.de/kultur/info/kuf/Filmhaus/eingang.asp">KunstKultur Quartier Filmhaus</a>, Königstr. 93<br />
<strong>Eintritt: € 6,50</strong></p>
<p><strong>27. Oktober: Terror und Krieg in Afghanistan &#8211; Podiumsdiskussion</strong><br />
mit Rona Yussof Mansury (Afghanischer Frauenverein, Osnabrück), Dr. John Baumann (ehem. politischer Abteilungsleiter der US-Botschaft, Berlin), Hans-Christoph Graf v. Sponeck (ehem. Beigeordneter UN-Generalsekretär, Koordinator für Irak)<br />
Moderation: Prof. Dr. Andreas Falke (Direktor DAI)<br />
<strong>Zeit:</strong> Mi. 19:00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://www.bz.nuernberg.de/im-blick/kurs/00510.html">Bildungszentrum, Fabersaal Gewerbemuseumsplatz 1</a><br />
<strong>Eintritt: frei</strong><br />
dt. Sprache</p>
<p><strong>05. November: Charlie Wilson&#8217;s War</strong><br />
<small>USA 2007, 102 Min., OmU, R.: Mike Nichols</small><br />
Einführung: Andrea Kuhn (Filmwissenschaftlerin)<br />
<strong>Zeit:</strong> Fr. 19:00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://www.amerikahaus-nuernberg.de/">DAI</a>, Gleißbühlstr. 9<br />
<strong>Eintritt: frei</strong><br />
engl. Sprache</p>
<p><strong>13. November: Afghanistan im Wandel &#8211; Filmvortrag und Diskussion</strong><br />
mit Ute Wagner-Oßwald (Münchener Dokumentarfilmerin und Friedensfachkraft des DED)<br />
Moderation: Dr. Doris Katheder (CPH)<br />
<strong>Zeit:</strong> Sa. 14:00-17:00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://www.cph-nuernberg.org/akademie/aktuelles.html">Caritas-Prickheimer-Haus</a>, Königstr. 64<br />
<strong>Eintritt: € 3,50 / 2,50</strong><br />
dt. Sprache</p>
<p><strong>18. November: LehrerInnentraining zum Projekttag &#8220;Aus dem Krieg ausbrechen&#8221;</strong><br />
Referentinnen der AG Bildung des Informationszentrums 3. Welt (Freiburg)<br />
<strong>Zeit:</strong> Do. 09:30-17:00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://www.friedensdienst.de/Arbeitsstelle-kokon-de.konflitbearbeitung.0.html">Arbeitsstelle kokon</a>, Gudrunstr. 33<br />
<strong>Anmeldung:</strong> (0911) 430 4238<br />
dt. Sprache</p>
<h3>Downloads:</h3>
<p><a href="http://www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2010/09/Afghanistan-Flyer-Homepage.pdf">Afghanistan Flyer &#38; Programm</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.menschenrechte.org/lang/es/aktuelles/afghanistan/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

