Regiones

Is providing humanitarian assistance a crime?

May 15th, 2018 | By

The right to water is recognized in international legal instruments, as part of the most basic requirements for sustaining the live and dignity of persons. According to the International Committee of the Red Cross, the destruction of water supplies is considered a denial of humanitarian assistance.

No More Deaths has reported that water containers were vandalized on average twice a week, between 2012 and 2015. It said Border Patrol agents were the main perpetrators accusing them of destroying humanitarian supplies in the desert. After this, on January 17, 2018, Scott Warren, a volunteer with No More Deaths, was arrested and charged with a felony for harboring migrants.



The Struggle against Torture in Italy – The Failure of the Italian Law

Mar 6th, 2018 | By

Torture is considered to be the most common human rights violation in today´s modern world, not only in underdeveloped and/or authoritarian countries, but also in long-established democracies with strict laws about the topic. Cases of police or military violence against civilians that might amount to torture fill newspaper pages all over the world. A prominent case is the one that occurred during the G8 summit in Genoa, Italy, also known as the “Scuola Diaz e Bolzaneto” (Diaz School and Bolzaneto) scandal. It remains unresolved.



La falta de garantías para la redistribución de la tierra en Colombia podría ser un obstáculo para la construcción de paz

May 29th, 2017 | By

Die fehlenden Garantien der Umverteilung des Landes in Kolumbien könnten ein Hindernis im Friedensprozess darstellen

Die schwache Präsenz staatlicher Institutionen in ländlichen Gegenden, die beschränkten Möglichkeiten politischer Partizipation und der gescheiterte Versuch einer Landreform waren die Gründe des bewaffneten Konfliktes, der seit sechzig Jahren in Kolumbien herrscht.
Der Artikel ist in spanischer Sprache.



La Legua. Como el estado chileno busca solucionar los problemas de un barrio complicado y no respeta los derechos humanos.

Apr 10th, 2017 | By

Menschenrechtsprobleme in Chile sind nicht nur Probleme der Vergangenheit. Die chilenische Anwältin Natalia Bórquez berichtet über Menschenrechtsverletzung im Viertel „La Legua” der chilenischen Hauptstadt.
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Violaciones a los derechos humanos en Chile no son solo un problema del pasado. La abogada chilena Natalia Bórquez demuestra las violaciones a los derechos humanos que sufren los habitantes del barrio capitalino La Legua.



Die übersehenen Flüchtlinge

Oct 31st, 2016 | By

Entkommen aus dem isoliertesten Staat der Welt.
Jana Speidel gibt einen Überblick über Flucht aus Nordkorea.



Der Fall Alberto Nisman und der Versuch, Bundesrichter Daniel Rafecas aus dem Amt zu entheben

Oct 10th, 2016 | By

Am 18.07.1994 wurde ein Gebäude in der Straße Pasteur 633 im Zentrum von Buenos Aires durch ein Bombenattentat zerstört. 85 Menschen wurden dabei getötet, mehrere Hunderte verletzt.



Verfolgung, Flucht, Asyl – Chilenisches Exil und Solidarität in der Bundesrepublik Deutschland

Apr 20th, 2016 | By

Nach dem Putsch General Pinochets 1973 in Chile wurden Tausende vom neuen Regime ermordet „verschwunden“ und gefoltert. Einigen gelang die Flucht, aber Aufnahme in einem andern Land zu finden, war auch damals nicht einfach. Nach dem Ende der Diktatur kehrten die meisten wieder in ihre Heimat zurück. Nicole Scharrer erzählt die Geschichte der Chile-Solidarität in der

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Guatemala: Gewalt gegen indigene Frauen von Gericht verurteilt

Mar 29th, 2016 | By

Am 26. Februar 2016 wurden zwei ehemalige hochrangige Militärangehörige in Guatemala City zu insgesamt 360 Jahren Gefängnis verurteilt. Das Gericht sprach sie der massenhaften und systematischen Verschleppung und Vergewaltigung von indigenen Frauen während des Bürgerkriegs schuldig. Das Urteil durchbricht die jahrzehntelange Straflosigkeit solcher Verbrechen nicht nur in Guatemala.



Lyrik gegen das Vergessen: Gedichte aus Lateinamerika

Feb 4th, 2016 | By

“Eine Reise in Versen – Lyriklesung gegen das Vergessen“ hieß einer der Höhepunkte der 39. Lateinamerikawoche in Nürnberg. Die Argentinierin María Ester Alonso Morales und der Kolumbianer Erik Arellana Bautista ließen in ihren Versen ein Stück der Geschichte Lateinamerikas aufleben. Nachstehend zwei Gedichte der argentinischen Rechtsanwältin und Autorin, deren Vater während der Diktatur ermordet wurde.



Der Hauch von Olympia in Baku – Ein Sinnbild der politischen Instrumentalisierung von Sportereignissen

Jun 26th, 2015 | By

von Felix Sippel

Der Weltklasseturner Fabian Hambüchen holt Gold, doch die deutschen Volleyballfrauen müssen ihre Medaillenträume begraben. Diese Meldungen erreichen uns in diesem Sommer fast schon beiläufig aus dem fernen Baku – anlässlich der European Games. Aber was sind diese Europaspiele eigentlich und warum verbietet die aserbaidschanische Regierung den Menschenrechtsaktivisten von amnesty international gerade zu dieser Zeit die Einreise? Betrachtet man das immerhin größte europäische Sportereignis des Jahres genauer, so tritt ein menschenrechtliches Dilemma zu Tage.