{"id":543,"date":"2020-06-25T13:25:54","date_gmt":"2020-06-25T11:25:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/?p=543"},"modified":"2020-06-25T13:25:57","modified_gmt":"2020-06-25T11:25:57","slug":"acab-taz-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/","title":{"rendered":"ACAB: taz II"},"content":{"rendered":"\n<p>Am Montag, den 15.6. war eine Kolumne der Autorin <a>Hengameh Yaghoobifarah <\/a>in der Tageszeitung\n&#8222;taz&#8220; eher marginal im Teil taz-zwei der Zeitung erschienen. Es ging\ndarum, wo Polizisten arbeiten k\u00f6nnten, wenn die Polizei abgeschafft w\u00fcrde, der\nKapitalismus aber nicht. Am Ende stand die Schlussfolgerung, dass Polizeibeamte\nam besten auf einer &#8222;M\u00fclldeponie&#8220; aufgehoben seien, und zwar als\nM\u00fcll, nicht als M\u00fcllarbeiter. Text und Autorin stehen inzwischen vor allem\ndurch die polemische Verbindung mit den Stuttgarter Krawallen im Fokus der\n\u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Blogartikel &#8222;<a href=\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/danke-taz\/\">danke, taz<\/a>&#8220; zum Polizei-M\u00fcll-Vergleich konnte als &#8217;neben der Sache&#8216; empfunden werden. Was w\u00e4re die eigentliche Sache?<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Die deutsche Polizei ist keine diskriminierte Minderheit, sie \u00fcbt die Staatsgewalt aus und findet sich nicht in einer Opferrolle. Dennoch kann es &#8211; das war mein Motiv &#8211; menschenrechtlich nicht egal sein, ob Gesellschaft und Demokratie in Deutschland durch Hetze gegen Polizei insgesamt weiter gespalten werden. Polizistinnen und Polizisten sind zudem mehr als nur Funktionstr\u00e4ger des \u201eRepressionsapparates\u201c; sie sind auch Teil der Bev\u00f6lkerung; sie empfinden sich als Pr\u00fcgelknaben und bringen diese Stimmung mit \u201enach Hause\u201c. <\/li><li>Ich musss weiter nachtragen: nicht zuerst der Kommentar in der taz, sondern rassistische Verhaltensweisen und mentale Strukturen von Polizisten sind das Problem. Und auch die beleidigten Pr\u00fcgelknabe-Empfindungen k\u00f6nnen leicht in Selbstmitleid und dann in Aggressionen \u00fcbergehen.<\/li><li>In der taz selbst gibt es inzwischen eine Auseinandersetzung um Meinungsfreiheit und Satire, aus der gelernt werden kann. &#8222;taz&#8220;-Chefredakteurin Barbara Junge betonte dabei: &#8222;Satire darf fast alles &#8211; sogar in ihrer Wortwahl danebengreifen. Aber Menschen, egal welcher Berufsgruppe, als M\u00fcll zu bezeichnen, widerspricht fundamental dem Selbstverst\u00e4ndnis der \u201ataz\u2018, die sich einer menschlicheren Gesellschaft verschrieben hat.&#8220;\u2026 \u201eWir streiten darum, wie stark der subjektive Blick, wie stark Diskriminierungserfahrung den Journalismus pr\u00e4gen soll oder darf. Identit\u00e4t, Repr\u00e4sentation und Antidiskriminierung haben in den gesellschaftlichen Debatten inzwischen einen ganz anderen Stellenwert\u201c\u2026 &#8222;Eine Kolumne, so satirisch sie auch gemeint gewesen sein mag, die so verstanden werden kann, als seien Polizisten nichts als Abfall, ist daneben gegangen. <a href=\"https:\/\/taz.de\/In-eigener-Sache\/!5696448\/\">Das tut mir leid.&#8220;<\/a> <\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>In dieser Debatte gibt es zwei weitere Stichworte, die f\u00fcr das Verstehen von Menschenrechten und das Selbstverst\u00e4ndnis unserer Bildungsarbeit auch zuk\u00fcnftig wichtig sein werden:<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eIst das Satire und darf Satire alles?\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Mag der Text auch als satirische Frage begonnen haben, er endet nicht als Satire. Dazu ist der Schluss zu brutal und grob. Im \u00dcbrigen ist auch keiner der gemeinten linken Intellektuellen und K\u00fcnstler &nbsp;auf die Idee gekommen, den Ratten- und Schmei\u00dffliegen-Vergleich des Franz-Josef Strau\u00df (1978) als Satire zu verstehen. Der <a href=\"https:\/\/taz.de\/Bettina-Gaus\/!a38\/\">Kommentar <\/a>der Politischen Korrespondentin- Bettina Gaus l\u00e4sst sich auf das Satire-Thema erst gar nicht ein: \u201eJournalismus, wie seri\u00f6s oder unseri\u00f6s auch immer, hat stets ein Ziel: von einem m\u00f6glichst breiten Teil des Publikums verstanden zu werden. Es geht in unserem Beruf nicht um Textexegese, und wir befinden uns nicht in einem germanistischen Proseminar. Sie wusste, was sie schrieb. Deshalb fasse ich zusammen: Polizeibeamte wurden in dem Manuskript, um das es hier geht, mit Abfall gleichgesetzt. Ich denke, die Autorin wollte genau das sagen. Es w\u00e4re herablassend, ihr zu unterstellen, dass sie ahnungslos \u00fcber ein Feld von Tretminen tanzte.\u201c <br> Auch taz-Mitbegr\u00fcnder Johannes Eisenberg, zugleich Rechtsanwalt von Hengameh Yaghoobifarah, nennt den Text \u201esatirisch geformt\u201c, ohne das als <a href=\"https:\/\/taz.de\/Verteidigung-taz-Kolumne\/!5696661\/\">juristisches Verteidigungsargument stark zu machen<\/a>. Bemerkenswert an seinem Artikel unter der \u00dcberschrift \u201eWieso soll das verboten sein?\u201c ist die Formulierung, mit der er den entscheidenden Unterschied zwischen Menschen und M\u00fcll, den Hengameh Yaghoobifarah ja eigentlich betont, eliminiert: \u201eAllein auf einer M\u00fcllhalde geht keine Macht mehr von den autorit\u00e4ren Pers\u00f6nlichkeiten \u2026aus.\u201c <br>Er\u00f6ffnet hatte die <a href=\"https:\/\/taz.de\/Die-taz-die-Polizei-und-der-Muell\/!5696446\/\">Debatte<\/a> Stefan Reinicke vom taz-Parlamentsb\u00fcro: \u201eDer Text ist keine Satire. Damit macht man sich einen schlanken Fu\u00df. Denn Satire darf ja irgendwie alles. Auch das stimmt nicht. In der taz ist die Liste der zu vermeidenden Worte und von satirischen Bemerkungen auszusparenden Gruppen im Laufe der Jahre l\u00e4nger geworden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eIdentit\u00e4tspolitik \u2013 ein Totschlagargument?\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In seinem furiosen, w\u00fctenden und doch auch sehr genauen\nArtikel spricht Stefan Reinicke einen zentralen Punkt an: \u201eDie Sprecherposition\naber zu essentialisieren und zum entscheidenen Dreh-und Angelpunkt zu machen\nmacht den Dialog fast unm\u00f6glich. Wird die Sprecherposition als finales Argument\nbenutzt (Betroffenheit versus Nichtbetroffenheit), schrumpfen Argumente zur\nB-Note. Das ist die Persiflage jedes aufkl\u00e4rerischen Diskurses. Wenn nur\nBetroffene legitimiert sind zu reden, zerf\u00e4llt die \u00d6ffentlichkeit. Der\nAustausch und Abgleich von Interessen und Symbolen mit allgemein anerkannten\nRegeln sch\u00fctzt die Gesellschaft vor der Barbarei, vor dem puren Recht des\nSt\u00e4rkeren. Die Hybris, diskursive Regeln ignorieren zu d\u00fcrfen, gedeiht offenbar\nauf dem Humus des Bewusstseins, Betroffene zu repr\u00e4sentieren, recht gut. Aber\ndieses Recht hat niemand in der taz. Kein Opferstatus rechtfertigt\nKollektivherabw\u00fcrdigungen. Polemik? Gerne. Menschenfeindliche Metaphorik? Nein.\nEs ist befremdlich, dass einige in der taz diese zivile Selbstverst\u00e4ndlichkeit\nf\u00fcr eine Zumutung halten.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Das konnte Saskia H\u00f6dl, Leiterin des Gesellschafts- und Medienressort der taz (taz II), in der der Kommentar erschien, so nicht stehen lassen. Sie verteidigt \u201eihre\u201c Autorin mit einer weit <a href=\"https:\/\/taz.de\/Saskia-Hoedl\/!a1972\/\">ausholenden Argumentation<\/a>. In der Kritik ihres Kollege Reinicke sieht sie das \u201eTotschlagargument Identit\u00e4tspolitik\u201c. \u201eIdentit\u00e4t, Repr\u00e4sentation und Antidiskriminierung\u201c hatte oben schon Barbara Junge mit einem hohen Stellenwert f\u00fcr den Journalismus versehen. Und H\u00f6dl unterstreicht: \u201eEs hei\u00dft f\u00fcr viele, in Themengebieten zu arbeiten, wo es wenig Prestige, aber umso mehr Hate-Speech gibt. Und f\u00fcr manche hei\u00dft es, sich den diskursiven Basisregeln, die andere aufgestellt haben, zu widersetzen. Denn Gesellschaften haben sich noch nie ge\u00e4ndert, weil man so lieb gefragt hat. F\u00fcr manche Ver\u00e4nderungen muss man auf die Stra\u00dfe gehen, sich Pl\u00e4tze in den mehrheitlich wei\u00dfen Redaktionen erk\u00e4mpfen, mit spitzer Feder schreiben oder, wie es auch in der taz 1980 f\u00fcr die Frauenquote getan wurde, zu ganz anderen Mitteln greifen und sich entbl\u00f6\u00dfen.\u201c Das klingt nicht unplausibel; als Verteidigung der Kolumne hei\u00dft das aber dann wohl, dass Hassrede schon mal als Kampfmittel erlaubt ist und dass sich nicht um diskursive Basisregeln k\u00fcmmern muss, wer sich moralisch und historisch im Recht f\u00fchlt. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Montag, den 15.6. war eine Kolumne der Autorin Hengameh Yaghoobifarah in der Tageszeitung &#8222;taz&#8220; eher marginal im Teil taz-zwei&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":547,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"coauthors":[54],"class_list":["post-543","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","post-archive"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>ACAB: taz II - Menschenrechte - der Blog.<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"ACAB: taz II - Menschenrechte - der Blog.\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Am Montag, den 15.6. war eine Kolumne der Autorin Hengameh Yaghoobifarah in der Tageszeitung &#8222;taz&#8220; eher marginal im Teil taz-zwei...\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Menschenrechte - der Blog.\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/NuernbergerMenschenrechtszentrum\/?eid=ARAoGFhiOGk5kmEnso1qow5TUUEWiHvB739MeabiJgTeX-H10uOy1x45ym-gISJGHPSkma6NciCJ1mFN\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-06-25T11:25:54+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-06-25T11:25:57+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/IMG_0213.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2048\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1536\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Otto B\u00f6hm\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Otto B\u00f6hm\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label3\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data3\" content=\"Otto B\u00f6hm\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/\"},\"author\":{\"name\":\"Otto B\u00f6hm\",\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#\/schema\/person\/b2b10d5ce69cc7e327e2cf59dfae9327\"},\"headline\":\"ACAB: taz II\",\"datePublished\":\"2020-06-25T11:25:54+00:00\",\"dateModified\":\"2020-06-25T11:25:57+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/\"},\"wordCount\":1021,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/IMG_0213.jpeg\",\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/\",\"url\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/\",\"name\":\"ACAB: taz II - Menschenrechte - der Blog.\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/IMG_0213.jpeg\",\"datePublished\":\"2020-06-25T11:25:54+00:00\",\"dateModified\":\"2020-06-25T11:25:57+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/IMG_0213.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/IMG_0213.jpeg\",\"width\":2048,\"height\":1536},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"ACAB: taz II\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/\",\"name\":\"Menschenrechte - der Blog.\",\"description\":\"N\u00fcrnberger Menschenrechtszentrum\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#organization\",\"name\":\"N\u00fcrnberger Menschenrechtszentrum\",\"url\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/NMRZ_jpg-scaled.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/NMRZ_jpg-scaled.jpg\",\"width\":2560,\"height\":345,\"caption\":\"N\u00fcrnberger Menschenrechtszentrum\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/NuernbergerMenschenrechtszentrum\/?eid=ARAoGFhiOGk5kmEnso1qow5TUUEWiHvB739MeabiJgTeX-H10uOy1x45ym-gISJGHPSkma6NciCJ1mFN\",\"https:\/\/www.instagram.com\/nbg_menschenrechtszentrum\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#\/schema\/person\/b2b10d5ce69cc7e327e2cf59dfae9327\",\"name\":\"Otto B\u00f6hm\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#\/schema\/person\/image\/275b4fe748f976db7726b557f7c52fe5\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9cedcb8f2758b0775a6fdbc64f4a50fd73964517f9f97da2f0a19f053b8d51c6?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9cedcb8f2758b0775a6fdbc64f4a50fd73964517f9f97da2f0a19f053b8d51c6?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Otto B\u00f6hm\"},\"description\":\"Dr. Otto B\u00f6hm war Mitarbeiter des Verlages N\u00fcrnberger Presse. Er arbeitet seit vielen Jahren wissenschaftlich und praktisch zur historisch-politischen Menschenrechtsbildung. Im N\u00fcrnberger Menschenrechtszentrum (NMRZ) ist er seit dessen Gr\u00fcndung 1989 aktiv.\",\"url\":\"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/author\/otto\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"ACAB: taz II - Menschenrechte - der Blog.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"ACAB: taz II - Menschenrechte - der Blog.","og_description":"Am Montag, den 15.6. war eine Kolumne der Autorin Hengameh Yaghoobifarah in der Tageszeitung &#8222;taz&#8220; eher marginal im Teil taz-zwei...","og_url":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/","og_site_name":"Menschenrechte - der Blog.","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/NuernbergerMenschenrechtszentrum\/?eid=ARAoGFhiOGk5kmEnso1qow5TUUEWiHvB739MeabiJgTeX-H10uOy1x45ym-gISJGHPSkma6NciCJ1mFN","article_published_time":"2020-06-25T11:25:54+00:00","article_modified_time":"2020-06-25T11:25:57+00:00","og_image":[{"width":2048,"height":1536,"url":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/IMG_0213.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Otto B\u00f6hm","twitter_misc":{"Verfasst von":"Otto B\u00f6hm","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten","Written by":"Otto B\u00f6hm"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/"},"author":{"name":"Otto B\u00f6hm","@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#\/schema\/person\/b2b10d5ce69cc7e327e2cf59dfae9327"},"headline":"ACAB: taz II","datePublished":"2020-06-25T11:25:54+00:00","dateModified":"2020-06-25T11:25:57+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/"},"wordCount":1021,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/IMG_0213.jpeg","inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/","url":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/","name":"ACAB: taz II - Menschenrechte - der Blog.","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/IMG_0213.jpeg","datePublished":"2020-06-25T11:25:54+00:00","dateModified":"2020-06-25T11:25:57+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/IMG_0213.jpeg","contentUrl":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/IMG_0213.jpeg","width":2048,"height":1536},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/acab-taz-ii\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"ACAB: taz II"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#website","url":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/","name":"Menschenrechte - der Blog.","description":"N\u00fcrnberger Menschenrechtszentrum","publisher":{"@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#organization","name":"N\u00fcrnberger Menschenrechtszentrum","url":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/NMRZ_jpg-scaled.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/NMRZ_jpg-scaled.jpg","width":2560,"height":345,"caption":"N\u00fcrnberger Menschenrechtszentrum"},"image":{"@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/NuernbergerMenschenrechtszentrum\/?eid=ARAoGFhiOGk5kmEnso1qow5TUUEWiHvB739MeabiJgTeX-H10uOy1x45ym-gISJGHPSkma6NciCJ1mFN","https:\/\/www.instagram.com\/nbg_menschenrechtszentrum\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#\/schema\/person\/b2b10d5ce69cc7e327e2cf59dfae9327","name":"Otto B\u00f6hm","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/#\/schema\/person\/image\/275b4fe748f976db7726b557f7c52fe5","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9cedcb8f2758b0775a6fdbc64f4a50fd73964517f9f97da2f0a19f053b8d51c6?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9cedcb8f2758b0775a6fdbc64f4a50fd73964517f9f97da2f0a19f053b8d51c6?s=96&d=mm&r=g","caption":"Otto B\u00f6hm"},"description":"Dr. Otto B\u00f6hm war Mitarbeiter des Verlages N\u00fcrnberger Presse. Er arbeitet seit vielen Jahren wissenschaftlich und praktisch zur historisch-politischen Menschenrechtsbildung. Im N\u00fcrnberger Menschenrechtszentrum (NMRZ) ist er seit dessen Gr\u00fcndung 1989 aktiv.","url":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/author\/otto\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/543","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=543"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/543\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":549,"href":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/543\/revisions\/549"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/547"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=543"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=543"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=543"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.menschenrechte.org\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=543"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}