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Broschüre anlässlich 25 Jahre Straße der Menschenrechte

8. November 2018 | Von

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Straße der Menschenrechte hat das Nürnberger Menschenrechtszentrum eine Broschüre zu verschiedenen menschenrechtlich relevanten Themen erstellt. Lesen Sie hier die Beiträge von Rainer Huhle, Helga Riedl, Otto Böhm und Michael Krennerich.



Neues Polizeiaufgabengesetz in Bayern

12. Oktober 2018 | Von

Eines der großen Themen im Bayerischen Landtagswahlkampf ist das Polizeiaufgabengesetz (PAG) für die bayerische Polizei, welches letztes und dieses Jahr überarbeitet wurde und die Behörden mit weiteren Kompetenzen ausgestattet hat. So kann die Polizei beispielsweise aufgrund von Indizien bei „drohender Gefahr“ früher eingreifen. Ebenso ist es möglich, dass Menschen länger in Präventivgewahrsam genommen werden können. Das neue PAG ist auf großen Widerstand in der Opposition, bei Bürger- und Menschenrechtsorganisationen und in der Gesellschaft gestoßen und hat zu mehreren Großdemonstrationen in ganz Bayern geführt. In diesem Zusammenhang hat unter anderem der Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Völkerrecht der Friedrich-Alexander-Universität, Prof. Dr. Markus Krajewski, eine Popularklage beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof eingereicht.



Sympathie Magazin: Menschenrechte Verstehen

31. Juli 2017 | Von

Die Ausgabe Menschenrechte Verstehen des Sympathie Magazins ist ein buntes Magazin, das Leid nicht verschweigt, aber dennoch Mut macht. Es soll seine Leser anregen bei Menschenrechten genau hinzusehen und gut zuzuhören.



Pressefreiheit und Populismus – neue Herausforderungen für die Medien

3. Mai 2017 | Von

Jedes Jahr wird am 3. Mai der Internationale Tag der Pressefreiheit gefeiert. Dieser Tag erinnert an die „Erklärung von Windhoek” aus dem Jahr 1991, die die Förderung einer unabhängigen und pluralistischen Presse zum Ziel hat. Er erinnert aber auch daran, dass in vielen Staaten der Welt eine freie Berichterstattung nicht möglich ist und Journalisten in ihrer Arbeit massiv behindert, sowie verbal und körperlich angegriffen werden. Durch diese willkürliche Einschränkung der Pressefreiheit werden die Menschenrechte verletzt – konkret Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948.