Aktuelles

Neue Ausgabe der Zeitschrift für Menschenrechte: Menschenrechte in Professionen

24. Januar 2023 | Von

Um „Menschenrechte in Professionen“ geht es in der jüngsten Nummer der „Zeitschrift für Menschenrechte“. Der Themenschwerpunkt umfasst sowohl Erfahrungsberichte aus der praktischen Menschenrechtsarbeit also auch wissenschaftliche Beiträge von Autor*innen, die sich mit Menschenrechten in ihren Berufen auseinandersetzen.



memorial – Eine verhinderte Geschichtsstunde in Moskau

5. Dezember 2022 | Von

Am Sonntag, dem 4. Dezember, wurde in Hamburg der Marion-Dönhoff-Preis von Kanzler Olaf Scholz an Irina Scherbakowa überreicht. Sie steht für die russische Menschenrechtsorganisation memorial, die am 10. Dezember auch den Friedensnobelpreis erhält. Otto Böhm ordnet ihre kritische Arbeit in die russische Vergangenheitspolitik ein.



Deutschland ratifiziert das Fakultativprotokoll zum UN-Sozialpakt

11. November 2022 | Von

Der Bundestag hat einen Gesetzesentwurf zur lange überfälligen Ratifikation des Fakultativprotokolls zum UN-Sozialpakt angenommen. Das NMRZ hat sich im Rahmen des bundesweiten Netzwerks “Forum Menschenrechte” seit vielen Jahren dafür eingesetzt. Hier die Pressemitteilung des Forums.



#NichtUnsereWM

25. Oktober 2022 | Von
Protestbeispielbild für Social Media

Vom 20. November bis zum 18. Dezember 2022 findet die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Katar statt, die als menschenrechtlich besonders problematisch einzustufen ist. Insbesondere die katastrophalen Arbeitsbedingungen vor Ort, das ausbeuterische System der Gastarbeiter:innen, unzureichende Frauenrechte, mangelhafte Presse- und Meinungsfreiheit, Unterstützung von extremistischen Organisationen und die diskriminierende LGBTIQ+ Gesetzgebung (z.B. Verbot von homosexueller Partnerschaft) in

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PM: Menschenrechtlich begründeter Boykott-Aufruf gegen die problematische Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Katar 2022

14. Oktober 2022 | Von

Das Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. (NMRZ) spricht sich aufgrund der massiven Menschenrechtsverletzungen gegen die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Katar aus. In einem weiteren Schritt soll nun der Austausch mit Nürnberger Unternehmen, Multiplikatoren, Vereinen und der Zivilgesellschaft erfolgen, um dann gemeinsam unter dem Hashtag #NichtUnsereWM ein Zeichen zu setzen.



„Sexueller Missbrauch“: Eine staatliche Wahrheitskommission für die juristische Aufarbeitung der Menschenrechtsverbrechen in der Katholischen Kirche Deutschlands?

13. Oktober 2022 | Von

Selten findet sich in einer Liste der Menschenrechtsverletzungen in Deutschland der sogenannte Missbrauchsskandal, obwohl er da immer weit oben stehen müsste. Der folgende Text von Otto Böhm rückt die Verbrechen und den Umgang mit ihnen vor allem in der Katholischen Kirche Deutschlands in den Zusammenhang der Menschenrechte.



Gabriela Heinrich zu Gast beim NMRZ

12. September 2022 | Von

Was die Zeitenwende bedeutet, ob ihre Dimension überhaupt schon greifbar ist und ob durch den Krieg in der Ukraine tatsächlich das Ende einer Ära des Friedens und der Verständigung eingeleitet wurde, waren nur einige der Fragen, die an dem dies-monatigen ‚Menschenrechtsmontag‘ am NMRZ aufgestoßen wurden. Dieses Mal zu Gast: Gabriela Heinrich.



Unser Jahresbericht ist da!

8. August 2022 | Von

Unser Jahresbericht 2021 gewährt einen Rückblick auf die Aktivitäten und Projekte des NMRZ im vergangenen Jahr.



Krieg und Frieden in der Ukraine – der Ukraine-Krieg aus völkerrechtlicher Sicht, insbesondere mit Blick auf die Menschenrechte

2. Mai 2022 | Von

In der Ukraine wird nicht nur mit Waffen gekämpft, auch rechtliche Argumente werden ins Feld geführt. Wie ist der Konflikt aus völkerrechtlicher Sicht zu bewerten, insbesondere mit Blick auf die Menschenrechte?



»Transitional Justice« – Wege und Sonderwege

14. April 2022 | Von

Am 4. März 2022 setzte der UN-Sicherheitsrat eine internationale Untersuchungskommission über die im Rahmen des Kriegs in der Ukraine ein, nachdem die eigentlich notwendigen Sanktionen wie so oft am Veto der betroffenen gescheitert waren. Doch dank der Anerkennung des Internationalen Strafgerichtshofs durch die Ukraine ist dort inzwischen eine Ermittlung eingeleitet worden. Beides, Ermittlungen der internationalen

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