Neue Mitarbeiter:innen gesucht! Organisation und Öffentlichkeitsarbeit im NMRZ
11. August 2026 | Von NMRZ
Das NMRZ ist auf der Suche nach zwei neuen Mitarbeiter:innen, die uns in Organisation und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.
Das NMRZ ist auf der Suche nach zwei neuen Mitarbeiter:innen, die uns in Organisation und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.
Zum Weltflüchtlingstag am 20.06.26 stellt sich ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus Wohlfahrt, Menschenrechtsarbeit, Kirchen und Zivilgesellschaft unter dem Motto „Es geht auch anders! Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt“ gegen die Entrechtung von schutzsuchenden Menschen. 75 Jahre nach Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention formulieren sie in einem Memorandum eine Zukunftsvision für einen starken Flüchtlingsschutz, von dem alle profitieren. Das
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Wir haben mit dem Autor der Buches “Wenn die Gewalt nicht endet: Erzwungene Migration in der Demokratischen Republik Kongo” über die menschenrechtsproblematischen Entwicklungen im Kongo gesprochen. Das Interview macht deutlich, dass es nicht nur an konkreten Lösungen fehlt, sondern oft auch am politischen Willen, bestehende Realitäten anzuerkennen. Die Situation in der Demokratischen Republik Kongo ist kein Randthema, sondern Ausdruck globaler Zusammenhänge, die allzu oft erst dann Beachtung finden, wenn sie Europa unmittelbar betreffen.
Das Nürnberger Menschenrechtszentrum begrüßt die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts ausdrücklich, wonach die Stadt Nürnberg erstmal weiterhin Mitglied der „Allianz gegen Rechtsextremismus“ bleiben darf. Das Gericht hat damit klargestellt, dass eine solche Mitgliedschaft nicht automatisch einen unzulässigen Eingriff in die parteipolitische Chancengleichheit darstellt. Die Revision der Stadt Nürnberg war erfolgreich, das Verfahren wurde zur weiteren Klärung an
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In einem offenen Brief fordern wir gemeinsam mit 187 weiteren Organisationen jede Zusammenarbeit mit der extremen Rechten im Europäischen Parlament auszuschließen. Der Brief richtet sich an den CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz, den CSU-Parteivorsitzenden Markus Söder und den EVP-Fraktionsvorsitzenden Manfred Weber. Überschreitung einer roten Linie Im Innenausschuss zur geplanten neuen Rückführungsverordnung hatten sich die EVP-Fraktion
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von Heiner Bielefeldt Bei den vielen Nachrufen, die in den letzten Tagen zu Jürgen Habermas erschienen sind, konnte man eine gewisse Zweideutigkeit schwerlich übersehen. Auf der einen Seite stand die Anerkennung: Deutschland habe seinen größten Denker verloren; ein Intellektueller von Weltrang sei verstorben; von der Philosophie und der Soziologie herkommend habe er mühelos Brücken
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Am 8. März finden in Bayern erneut Kommunalwahlen statt. In Nürnberg besteht dabei die Möglichkeit, den Stadtrat neu zu wählen. Für viele Wahlberechtigte sind menschenrechtliche Fragen und eine sozial gerechte Stadtpolitik von besonderer Bedeutung, zugleich ist jedoch nicht immer klar, wie Parteien und Kandidat*innen diese Themen bewerten.
Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember veröffentlicht das Forum Menschenrechte seine jährlichen Aide-Mémoires – zentrale Analysen und Empfehlungen zur menschenrechtlichen Außenpolitik Deutschlands. In diesem Jahr wurden 93 Aide-Mémoires erstellt, darunter Länderberichte und thematische Papiere. Sie bilden gemeinsam einen umfassenden menschenrechtlichen Kompass für Bundesregierung, Bundestag, Auswärtiges Amt und deutsche Auslandsvertretungen.
Mit sechs Beiträgen war das Nürnberger Menschenrechtszentrum (NMRZ) 2025 so sichtbar vertreten wie nie zuvor. Zudem nahm unser Vorstandsvorsitzender Felix Krauß beim zentralen Gespräch mit Außenminister Wadephul am 19. November in Berlin teil. Zu diesem Anlass wurden die Aide-Mémoires auch offiziell überreicht.
Im Rahmen eines Treffens mit Außenminister Johann Wadephul trat das NMRZ für eine stärker menschenrechtsgeleitete Außenpolitik Deutschlands ein. Gemeinsam mit zahlreichen weiteren Organisationen forderten wir unter anderem eine konsequente Umsetzung des Völkerrechts. Veranstaltet wurde der Austausch vom Forum Menschenrechte, dem Dachverband deutscher Menschenrechtsorganisationen.
Am Tag nach der Verleihung des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises 2025 besuchten uns die Vertreterinnen des Parents Circle – Families Forum, Laila AlSheikh und Robi Damelin. Der Abend war geprägt von bewegenden Erfahrungsberichten, ehrlichen Gesprächen und tiefen Überlegungen darüber, wie Versöhnung angesichts von Gewalt und Verlust aussehen kann.