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News

Zum Internationalen Tag der Opfer des Verschwindenlassens

Am 30. August ist Internationaler Tag der Opfer des Verschwindenlassens. Aus Anlass dieses Tages bringen wir, in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte, ein Interview mit Rainer Huhle, Mitglied im UN-Ausschuss gegen das gewaltsame Verschwindenlassen und Vorstandsmitglied des NMRZ. Außerdem einen Artikel von Christiane Schulz, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Im Mittelpunkt steht eine wichtige Entscheidung des UN-Ausschusses, in der es um die Verpflichtungen eines Staates gegenüber inhaftierten Personen geht, die als Häftlinge in seiner Obhut sind.

Understanding Human Rights

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21. März 2016: Internationaler Tag gegen Rassismus

Im Jahre 1966 rief die Vollversammlung der Vereinten Nationen den 21. März zum Internationalen Tag gegen Rassismus aus. Anlässlich des Gedenktages gab Michael Krennerich der Mittelbayerischen Zeitung ein kurzes Interview zum Thema Rassismus in Deutschland.

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„Menschenrechtspolitik ist keine Kuschelpolitik“

Wie wichtig ist der Schutz der Menschenrechte für die deutsche Außenpolitik? Und wie kann die Durchsetzung von Menschenrechten gelingen? Ein Interview mit dem NMRZ-Vorsitzenden Michael Krennerich anlässlich der deutschen Botschafterkonferenz in Berlin.

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30. August: Tag der Verschwundenen

Der 30. August ist seit 2010 der offizielle Gedenktag der Vereinten Nationen für die Opfer des „Verschwindenlassens“. Das Nürnberger Menschenrechtszentrum begleitet seit langem die unermüdliche Suche der Angehörigen von „Verschwundenen“ und den mutigen Einsatz unzähliger Menschen, diesem Verbrechen ein Ende zu setzen.

Social Rights

Menschenwürdiges Wohnen ist Menschenrecht

Das internationale Menschenrecht auf Wohnen fordert die hinreichende Verfügbarkeit und den Schutz angemessenen Wohnraums, einen offenen, diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang zu Wohnraum sowie eine menschenwürdige Wohnqualität. Im Interview mit der Frankfurter Rundschau weist Michael Krennerich darauf hin, dass auch in Deutschland Handlungsbedarf besteht.

International Criminal Law

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Das neue Buch des NMRZ: “Die Reden der Hauptankläger im Nürnberger Prozess – Neu gelesen und kommentiert”

Die Lektüre und Analyse der Anklageschriften und verschiedenen Reden der Ankläger von 1945/46 offenbart Gemeinsamkeiten und Unterschiede in ihrem jeweiligen Bild von den NS-Verbrechen. Darüber hinaus trugen diese maßgeblich zur Klärung zentraler Begriffe des Völkerstrafrechts wie Angriffskrieg oder Verbrechen gegen die Menschheit bei. Dies können Sie nun in unserem neuen Buch nachlesen.

Regions

Chile-Nachrichten Cover

Verfolgung, Flucht, Asyl – Chilenisches Exil und Solidarität in der Bundesrepublik Deutschland

Nach dem Putsch General Pinochets 1973 in Chile wurden Tausende vom neuen Regime ermordet „verschwunden“ und gefoltert. Einigen gelang die Flucht, aber Aufnahme in einem andern Land zu finden, war auch damals nicht einfach. Nach dem Ende der Diktatur kehrten die meisten wieder in ihre Heimat zurück. Nicole Scharrer erzählt die Geschichte der Chile-Solidarität in der

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Projects

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Fotowettbewerb 2016: “Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst!”

Nachdem der erste Fotowettbewerb des NMRZ im Jahre 2014 viele beeindruckende Bilder hervorgebracht hat, veranstaltet das NMRZ dieses Jahr erneut einen Fotowettbewerb unter dem Titel „Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst!“.

Book Reviews

Philippe Sands: East West Street

Philippe Sands ist ein englischer Rechtswissenschaftler und Strafverteidiger. Sein leidenschaftliches Interesse an der Geschichte des internationalen Strafrechts hat er des Öfteren bei Veranstaltungen im historischen Gerichtssaal des Internationalen Militärtribunals in Nürnberg (IMT) bewiesen. Eine Summe seiner Forschungen hat er nun in seinem neuen Buch „East West Street“ vorgelegt. Das Buch sticht aus der Fülle der Literatur über das IMT und die Geschichte des Völkerstrafrechts auf originelle Weise heraus.