Alle Beiträge dieses Autors

Michael Krennerich, Menschenrechtsschutz in Europa

13. September 2021 | Von

Eigentlich müsste es um den Menschenrechtsschutz in Europa gut bestellt sein. Der in „Aus Politik und Zeitgeschichte“ (APuZ) erschienene Artikel „Menschenrechtsschutz in Europa“ von Michael Krennerich weist jedoch auf die immer noch vorhandenen Lücken in Recht und Praxis hin.



Handlungsempfehlungen für Afghanistan

8. September 2021 | Von

Die rapide Machtergreifung der Taliban in Afghanistan und die verzweifelten Versuche vieler Afghanen und Afghaninnen, das Land zu verlassen, haben in den letzten Wochen auf der ganzen Welt Entsetzen und Betroffenheit ausgelöst. Deutschland beendete die Evakuierung von Menschen aus Afghanistan über die Luftbrücke am Kabuler Flughafen am 28. August. Jedoch haben tausende weitere Menschen Ausreisegesuche allein beim Auswärtigen Amt gestellt. Ihre Zukunft ist derzeit noch ungewiss. Mit Hinblick auf die prekäre Situation der hinterbliebenen Menschen in Afghanistan haben Autorinnen des Forschungsbereichs Flucht und Migration an der FAU Handlungsempfehlungen auf internationaler und europäischer Ebene, an den Bund, die Bundesländer und die Kommunen veröffentlicht.



Gemeinsames Statement gegen Abschiebungen nach Afghanistan

10. August 2021 | Von

Gemeinsam mit 26 Organisationen aus dem Bereich der Menschenrechte, der Entwicklungspolitik, der Wohlfahrt, Flucht und Asyl sowie Rechtsanwält*innen- und Richter*innenvereinigungen hat das NMRZ heute ein Statement gegen Abschiebungen nach Afghanistan unterzeichnet.



Unser Bildungsangebot

22. Juli 2021 | Von

Hier finden Sie eine Übersicht zu den Bildungsangeboten des NMRZ.



Studie: Wahlrecht von wohnungslosen Menschen

21. Juli 2021 | Von

In Zusammenarbeit mit dem Nürnberger Menschenrechtszentrum und unter der Autorenschaft von Michael Krennerich hat das Deutsche Institut für Menschenrechte heute eine Studie zum Wahlrecht von wohnungslosen Menschen veröffentlicht. Die Studie untersucht die rechtlichen, organisatorischen und politischen Bedingungen der Wahlrechtsnutzung durch wohnungslose Menschen.



Menschenrechte in Honduras

19. Juli 2021 | Von

Seit März 2021 ist Hedme Fatima Castro Vargas, die Generalkoordinatorin der honduranischen Menschenrechtsorganisation ACI Participa, die sich für zivile und politische Menschenrechte in Honduras einsetzt, Gast des Nürnberger Menschenrechtszentrums. Hedme ist in ihrem Land wegen ihrer Arbeit ständigen Verfolgungen und Bedrohungen ausgesetzt. Über das Schutzprogramm der Elisabeth-Selbert-Initiative kann sie für einige Zeit in Deutschland unter

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Unser Jahresbericht ist da!

9. Juli 2021 | Von

Unser Jahresbericht 2020 gewährt einen Rückblick auf die Aktivitäten und Projekte des NMRZ im vergangenen Jahr.



Neue Ausgabe der Zeitschrift für Menschenrechte: Menschenrechte und Entwicklung

7. Juli 2021 | Von

Der Begriff und das Verständnis von Entwicklung sind seit Beginn der Entwicklungspolitik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts umstritten, schon deswegen, weil es sich nicht nur um einen beschreibenden, sondern auch um einen wertenden Begriff handelt. Die Rede von „Entwicklung” legt nahe, dass es „unterentwickelte” Länder gibt, denen es gelingen soll, einen  Entwicklungsprozess nachzuholen

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Eva Berendsen / Cheema Saba-Nur / Mendel Meron (HG.): TriggerWarnung : Identitätspolitik zwischen Abwehr, Abschottung und Allianzen (Edition Bildungsstätte Anne Frank 1) Berlin, Verbrecher Verlag, 263 Seiten

22. Juni 2021 | Von

von Otto Böhm   Auf 260 Seiten 22 Beiträge von politisch, fachlich und stilistisch ganz unterschiedlichen Autorinnen und Autoren querfeldein durch die akademischen und politischen Konflikte und Kontroversen der Identitätspolitik! Der vorliegende Diskussionsband ist das Ergebnis eines Aufrufs der Anne-Frank-Bildungsstätte in Frankfurt/Main „zur Öffnung der Debatte“. Er ist gegliedert in „Verortungen“, „Verstrickungen“ und „Verhandlungen“. Die

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Argentinien: Feminizid und die ‚Macht der Straße‘

8. Juni 2021 | Von

Der folgende Aufsatz befasst sich mit dem Mord an Frauen aufgrund ihres Geschlechts in Argentinien. Es wird untersucht, inwiefern die Einführung eines Strafgesetzes eine Lösungsstrategie gegen dieses gesellschaftliche Problem sein kann oder inwiefern feministische Bewegungen wie Ni Una Menos bessere Möglichkeiten für gesellschaftliche Veränderung aufweisen.