Neue Mitarbeiter:innen gesucht! Organisation und Öffentlichkeitsarbeit im NMRZ
11. August 2026 | Von NMRZ
Das NMRZ ist auf der Suche nach zwei neuen Mitarbeiter:innen, die uns in Organisation und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.
Das NMRZ ist auf der Suche nach zwei neuen Mitarbeiter:innen, die uns in Organisation und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.
Zum Weltflüchtlingstag am 20.06.26 stellt sich ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus Wohlfahrt, Menschenrechtsarbeit, Kirchen und Zivilgesellschaft unter dem Motto „Es geht auch anders! Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt“ gegen die Entrechtung von schutzsuchenden Menschen. 75 Jahre nach Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention formulieren sie in einem Memorandum eine Zukunftsvision für einen starken Flüchtlingsschutz, von dem alle profitieren. Das
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Wir haben mit dem Autor der Buches “Wenn die Gewalt nicht endet: Erzwungene Migration in der Demokratischen Republik Kongo” über die menschenrechtsproblematischen Entwicklungen im Kongo gesprochen. Das Interview macht deutlich, dass es nicht nur an konkreten Lösungen fehlt, sondern oft auch am politischen Willen, bestehende Realitäten anzuerkennen. Die Situation in der Demokratischen Republik Kongo ist kein Randthema, sondern Ausdruck globaler Zusammenhänge, die allzu oft erst dann Beachtung finden, wenn sie Europa unmittelbar betreffen.
In many contemporary conflicts, civilians suffer not only from bombs, grenades and other weapons, but also the deprivation of their basic means of survival.
Although prohibited by international law, „starvation” is more and more used deliberatley as a weapon in wars.
Mia Turbic gives examples of this inhuman practice and explains its legal prohibition.
Das Nürnberger Menschenrechtszentrum (NMRZ) übernimmt zum Start der 15. Wettbewerbsrunde am 1. März die Geschäftsführung des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises (DMFP). Die Abwicklung aller relevanten Geschäftsprozesse liegt künftig in der Hand des gemeinnützigen Trägervereins des NMRZ, der zu den Gründungsorganisationen des Filmwettbewerbs gehört. Bislang hatte die Evangelische Medienzentrale Bayern (EMZ) diese Aufgabe übernommen; aufgrund personeller Veränderungen in der EMZ stehen dort die notwenigen Ressourcen nicht mehr zur Verfügung.
Das Nürnberger Menschenrechtszentrum begrüßt die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts ausdrücklich, wonach die Stadt Nürnberg erstmal weiterhin Mitglied der „Allianz gegen Rechtsextremismus“ bleiben darf. Das Gericht hat damit klargestellt, dass eine solche Mitgliedschaft nicht automatisch einen unzulässigen Eingriff in die parteipolitische Chancengleichheit darstellt. Die Revision der Stadt Nürnberg war erfolgreich, das Verfahren wurde zur weiteren Klärung an
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In einem offenen Brief fordern wir gemeinsam mit 187 weiteren Organisationen jede Zusammenarbeit mit der extremen Rechten im Europäischen Parlament auszuschließen. Der Brief richtet sich an den CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz, den CSU-Parteivorsitzenden Markus Söder und den EVP-Fraktionsvorsitzenden Manfred Weber. Überschreitung einer roten Linie Im Innenausschuss zur geplanten neuen Rückführungsverordnung hatten sich die EVP-Fraktion
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von Heiner Bielefeldt Bei den vielen Nachrufen, die in den letzten Tagen zu Jürgen Habermas erschienen sind, konnte man eine gewisse Zweideutigkeit schwerlich übersehen. Auf der einen Seite stand die Anerkennung: Deutschland habe seinen größten Denker verloren; ein Intellektueller von Weltrang sei verstorben; von der Philosophie und der Soziologie herkommend habe er mühelos Brücken
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Am 8. März finden in Bayern erneut Kommunalwahlen statt. In Nürnberg besteht dabei die Möglichkeit, den Stadtrat neu zu wählen. Für viele Wahlberechtigte sind menschenrechtliche Fragen und eine sozial gerechte Stadtpolitik von besonderer Bedeutung, zugleich ist jedoch nicht immer klar, wie Parteien und Kandidat*innen diese Themen bewerten.
Gabriel Valle legt mit seiner Biografie über Friedrich Schwend erstmals das umfassende Leben eines weitgehend unbekannten Nazi-Verbrechers dar. Anhand des Schwend-Archivs und eigener Recherchen zeigt Valle die Verstrickung Schwends in Verbrechen von KZ-Sklavenarbeit bis Schmuggel und Mord – ein Spiegelbild des NS-Staates im Kleinen.
Rezension von Dieter Maier.